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Mobilfunk und mobiles Internet

Unbegrenzt mobil im Internet

NetCologne ergänzt seine Mobilfunk-Pauschaltarife um eine neue Flatrate für mobiles Internet: Die “NetMobil-SurfFlat” richtet sich an Kunden, die beliebig oft mit Laptop, Netbook & Co. mobil online gehen wollen – dies geht nun für einen monatlichen Grundpreis von 19,90 Euro.

Von diesem günstigen Preis profitieren übrigens auch Kunden, die bei NetCologne noch keinen Festnetzanschluss haben. Sprachtelefonie ist mit diesem Tarif nicht möglich, SMS können aber versendet und empfangen werden. Ab einer monatlichen Datenmenge von 5 GB wird die Geschwindigkeit auf GPRS-Niveau gedrosselt. Die Mindestvertragslaufzeit beträgt 24 Monate.

Darüber hinaus bietet NetCologne Kunden, die sich für die NetMobil-SurfFlat entscheiden, hochwertige Hardware vergünstigt an. So kostet der D-Link Surf-Stick (Typ: DWM-152 3.5G HSDPA) nur 49,90 Euro. Er erlaubt High-Speed-Surfen mit bis zu 3,6 Mbit/s, hat ein sehr handliches Design und verfügt zudem über einen MicroSD-Kartenleser für bis zu 8-GB-Speicherkarten.

Das Notebook “HP Mini 5101″ gibt es für einmalig 149,90 Euro und einem monatlichen Aufpreis von 10 Euro (somit 29,90 Euro monatlicher Grundpreis). Dieses Notebook hat bei Tests in der Fachpresse sehr gut abgeschnitten. Besonders gelobt wurden sein robustes Metallgehäuse, das hochauflösende 10,1-Zoll-Display, die komfortable Tastatur und die lange Akku-Laufzeit. Dank einer 160 GB Festplatte und 1 GB Arbeitsspeicher bietet es genügend Leistung auch für anspruchsvolle Anwendungen. Das Gerät verfügt über einen SIM-Karten-Slot und braucht daher im Mobilbetrieb keinen Surf-Stick.

Weitere Infos zu diesem Angebot stehen im Internet unter http://www.netcologne.de.
Geordert werden können Surf-Stick und Notebook zusammen mit der NetMobil-SurfFlat unter http://shop.netcologne.de.

(Quelle Text und Logo: NetCologne)

Die neue RTL App – erste Sender App fürs iPhone mit Live-TV in Deutschland

RTL interactive veröffentlicht App fürs iPhone und iPod touch.

RTL Logo

RTL Logo

Ab sofort können Zuschauer zahlreiche RTL Formate per Livestream sowie zahlreiche Videoclips aus dem RTL Programm auch direkt mit der neuen RTL App sehen. Um das Angebot zu nutzen, können sich die User im Apple App Store die App herunterladen und den Service über das iPhone sowie iPod touch via Internetverbindung nutzen.

Mit der RTL App erhalten die Internetnutzer die mobile RTL-Welt mit all ihren Funktionalitäten wie die Abrufmöglichkeit von hunderten von Videoclips und Live-Inhalten optimiert für iPhone und iPod touch sowie mehrere exklusive Zusatzfeatures: Auf Wunsch informiert ein persönlicher Programmplaner mit Erinnerungsfunktion stets aktuell über das RTL-Programm und führt direkt zum jeweiligen Live-Stream. Eine komfortable Videosuche bringt die Zuschauer direkt zu den gewünschten Clips. Über zahlreiche individuell abonnierbare Benachrichtigungsdienste aus den jeweils gewünschten Rubriken wie News, Sport, Soaps Ratgeber oder TV-Formate bleiben die User stets über das große und auch kleine Weltgeschehen aktiv informiert. Hierbei können sich beispielsweise auch Fußballfans mit einem vereinsbezogenen Live-Ticker und News informieren lassen. In der Rubrik Zuschauerreporter können die Nutzer mit einem Klick Videos und Bilder an die RTL-Redaktion senden. Die Nutzung der App ist 30 Tage gratis, danach ist das Angebot für ein Service Entgelt für die Zusatzfunktionen und exklusiven Features in Höhe von 1,59 EUR pro Monat erhältlich.

Robert Fahle, Leiter Mobile bei RTL interactive: “Mit der ersten deutschen Sender App fürs iPhone, die auch Live-Zugang zum TV-Programm liefert, bieten wir den Zuschauern eine neue Möglichkeit, einen großen Teil des RTL-Programms jederzeit und überall auch mobil zu erleben. Mit dem Entgelt, das nach der Testphase für die zusätzlichen Features der App anfällt, können wir den Nutzern auch zusätzliche, hochwertige Funktionalitäten auf diesem Wege zur Verfügung stellen.”

Funktionen und exklusive Features:

  • RTL jederzeit und überall: täglich zahlreiche Stunden des RTL TV Programms als Livestream über das iPhone.
  • Zugriff auf hunderte Videoclips aus dem RTL TV Programm.
  • Persönlicher Programmplaner zum RTL-Programm der jeweils kommenden acht Tage mit Erinnerungsfunktion.
  • Videonavigation der Top-Clips via Cover-Flow.
  • In der Rubrik Zuschauerreporter können die Nutzer mit einem Klick Videos und Bilder an die RTL-Redaktion senden.
  • RTL News, Star News, Sport, Ratgeber sowie Wetter-Infos.
  • Volle Kostenkontrolle: Abo läuft automatisch aus und kann zu einem späteren Zeitpunkt einfach wieder direkt in der RTL App aktiviert werden.

Download unter: http://itunes.apple.com/de/app/rtl/id365690215?mt=8

(Quelle Text und Logo: RTL)

Das neue Netz von O2

Mehr Netz

Mehr Netz

Nach dem Netzausbau und Investitionen von knapp vier Milliarden Euro stellt Telefónica O2 Germany erstmals das neue Netz in den Mittelpunkt einer eigenen Kampagne. Bereits der connect Netztest 2009 sah O2 auf Augenhöhe mit den Netzen der beiden anderen großen Anbieter im deutschen Markt.

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Mit dem Samsung Galaxy 3 I5800 präsentiert Samsung ein weiteres Android-Handy für mobilen Internet-Spaß

Volles Programm: Das Samsung Galaxy 3 I5800 kommt mit Android™ 2.1 als Betriebssystem, vorinstallierten Google-Diensten und einem großen Touchscreen

Samsung I5800

Samsung I5800

Samsung stellt mit dem Samsung Galaxy 3 I5800 ein Handy vor, welches sich mit dem Betriebssystem Android™ 2.1 und Touchscreen-Bedienung sowohl ideal für die Nutzung des mobilen Internets als auch von sozialen Netzwerken eignet.

Wer unterwegs das Internet nutzt, hat seine helle Freude am Samsung Galaxy 3 I5800: HSDPA und WLAN im n-Standard sorgen für kurze Ladezeiten beim mobilen Surfen. Webseiten werden auf dem Display mit 8,1 Zentimeter Diagonale (3,2 Zoll) angenehm groß und gut lesbar dargestellt. Sämtliche Google-Dienste sind beim Samsung Galaxy 3 I5800 vorinstalliert und für die mobile Nutzung optimiert. Dazu gehören Google Search™ mit Sprachsuche, Google Maps™, Google Mail™, YouTube™, Google Talk™ und der Android Market™. Mit Hilfe des Android Markets™ lässt sich das Software-Angebot zusätzlich erweitern und auf die eigenen Bedürfnisse zuschneiden. Darüber hinaus bietet das Gerät Zugang zu Samsung Apps, dem Marktplatz für mobile Anwendungen aller Art, die speziell für Samsung Mobiltelefone entwickelt und ausgewählt wurden – so wird das Galaxy 3 I5800 zum idealen Wegbegleiter.

Technische Vollausstattung
Das Samsung Galaxy 3 I5800 ist vielseitig begabt. Neben dem mobilen Internet bietet das Smartphone weitere Finessen: Die 3,2-Megapixel- Kamera und der Mediaplayer mit DivX-Unterstützung qualifizieren es auch als Unterhaltungsprofi. 170 MB interner Speicher, einen Kartenslot für microSD™ bis zu 32 GB und GPS lassen das Samsung Galaxy 3 I5800 zum multimedialen Alleskönner avancieren.

Das Samsung Galaxy 3 I5800 ist ab Ende Juli in Deutschland erhältlich. Der empfohlene Verkaufspreis ist 299 Euro.

(Quelle Text und Bilder: Samsung)

Vodafone stellt weitere Weichen für flächendeckenden LTE-Ausbau

  • Entscheidung für Ericsson und Huawei als Partner
  • Joussen: Highspeed-Internet kommt flächendeckend für alle

Vodafone hat weitere Entscheidungen für den LTE-Ausbau getroffen und setzt auf Huawei und Ericsson als Technologiepartner. “Wir werden mittelfristig alle Basisstationen in Deutschland auf die nächste Mobilfunkgeneration LTE hochrüsten. Mit diesen Investitionen wird der neueste Standard in den kommenden Jahren flächendeckend für unsere Kunden verfügbar. Wir werden sehr schnell mit der Erschließung der weißen Flecken beginnen und wollen von Beginn an Geschwindigkeiten von 3 Mbit pro Sekunde anbieten”, erklärte Friedrich Joussen, CEO von Vodafone Deutschland. In den Städten rechnet Joussen mit signifikant höheren Geschwindigkeiten: “Damit wird das mobile Internet zu einer echten Alternative für das Festnetz.”

Vodafone will Ende September mit dem Ausbau beginnen und schon im nächsten Jahr 1.500 Stationen mit LTE-Technologie ausgestattet haben. Der Kommunikationskonzern hat in den letzten Monaten bereits weiße Flecken in besonderen Testregionen mit HSDPA-Technologie ausgebaut und dort den Internetzugang für die Menschen ermöglicht. In Mecklenburg-Vorpommern, in der Uckermark, aber auch in Thüringen und Sachsen wurde so Infrastruktur für Internet-Zugänge geschaffen. Ein großer Vorteil des drahtlosen Internetzugangs zur Infrastruktur des 21. Jahrhunderts ist, dass bislang aufwändige und zeitintensive Erdarbeiten nicht nötig sind und der komplizierte Zugang über das Kupferkabel bis zum Haus, die so genannte letzte Meile, entfällt. Denn das schnelle Internet kommt per Funk aufs Land und in die Stadt. Dabei ist mobiles Internet genauso schnell, sicher und leistungsstark, wie Kabelanschlüsse. Joussen: “Ein High-Tech-Land wie Deutschland braucht eine High-Tech-Infrastruktur nicht nur in den Städten, sondern auch in den ländlichen Regionen.”

Im Rahmen der Breitbandinitiative der Bundesregierung hat Vodafone den zügigen Ausbau der sogenannten weißen Flecken zugesagt, um Kunden auch in ländlichen Regionen schnelles Internet zu bieten. “Das von Bundeskanzlerin Merkel und Wirtschaftsminister Brüderle vorgegebene Ziel werden wir erreichen, die Geschwindigkeit beim Netzzugang wird von Beginn an deutlich schneller sein als in Berlin vereinbart”, sagte Joussen. Die Politik habe mit der Frequenzauktion richtige und effiziente Anreizsysteme für Investitionen der Wirtschaft gesetzt, die jetzt folgen.

(Quelle Text und Logo: Vodafone)

Apple gibt Ergebnisse für das dritte Quartal bekannt

Höchster jemals erzielter Umsatz
Gewinn steigt um 78 Prozent

Apple (Nasdaq: AAPL) hat heute die Ergebnisse des dritten Quartals im Geschäftsjahr 2010, das am 26. Juni 2010 endete, bekannt gegeben. Im zurückliegenden Quartal erzielte Apple einen Umsatz von 15,7 Milliarden US-Dollar sowie einen Netto-Gewinn von 3,25 Milliarden US-Dollar bzw. 3,51 US-Dollar pro Aktie. Im Vorjahresquartal wurde ein Umsatz von 9,73 Milliarden US-Dollar bzw. ein Netto-Gewinn von 1,83 Milliarden US-Dollar oder 2,01 US-Dollar pro Aktie erzielt. Die Bruttogewinnspanne lag bei 39,1 Prozent, verglichen zu 40,9 Prozent im Vorjahresquartal. Der Nicht-US-Anteil am Umsatz betrug in diesem Quartal 52 Prozent.

Apple hat im dritten Quartal des Fiskaljahres 2010 3.470.000 Macintosh-Computer verkauft, das ist ein neuer Quartalsrekord und entspricht 33 Prozent mehr Absatz zum vergleichbaren Vorjahresquartal. Im zurückliegenden Quartal hat Apple 8.400.000 iPhones verkauft, 61 Prozent mehr als im Vergleich zum Vorjahresquartal. 9.410.000 iPods sind im zurückliegenden Quartal über den Ladentisch gegangen, das sind acht Prozent weniger verglichen zu Q3/2009. Im zurückliegenden Quartal hat Apple mit dem Verkauf von iPads begonnen, es wurden insgesamt 3.270.000 iPads verkauft.

“Es war ein phänomenales Quartal, welches unsere Erwartungen in allen Bereichen übertroffen hat, inklusive der erfolgreichsten Produkteinführung in der Firmengeschichte von Apple mit dem iPhone 4,” sagt Steve Jobs, CEO von Apple. “iPad hat einen hervorragenden Start hingelegt, mehr Menschen als je zuvor kaufen sich Macs und wir werden noch weitere phantastische Produkte in diesem Jahr vorstellen.”

“Wir sind sehr zufrieden über 4 Milliarden Dollar an zusätzlichen Barmitteln in diesem Quartal erwirtschaftet zu haben,” ergänzt Peter Oppenheimer, Finanzchef von Apple. “Vorausschauend auf das vierte Geschäftsquartal 2010 erwarten wir einen Umsatz von 18 Milliarden bzw. 3,44 US-Dollar pro verwässerter Aktie.”

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tvype launcht iPhone App: unterwegs mit Videos und Fotos sekundenschnell Geld verdienen

Direkt vom Handy aus Nachrichtenbilder für die deutschlandweite Presse verfügbar machen tvype (tvype.com) bringt Bürgerreporter durch Vermarktung von mobilen Bildmaterialien mit Nachrichtenredaktionen zusammen

www.tvype.com - Online Marktplatz für Nachrichten-Videos und -Fotos

www.tvype.com - Online Marktplatz für Nachrichten-Videos und -Fotos

tvype (www.tvype.com), der erste deutsche Online-Marktplatz für Nachrichten-Fotos und –Videos, geht ab heute mit seiner iPhone-Applikation mobil. Bürgerreporter, die von unterwegs mit ihrem iPhone Fotos oder Videos von außergewöhnlichen Ereignissen machen, können diese nun direkt über die tvype App auf den Marktplatz hochladen und bares Geld verdienen. Von dort aus vermittelt und verkauft tvype nach vorheriger Prüfung die Bildmaterialien an professionelle Nachrichtenredaktionen.

„Ob bei brisanten, kuriosen oder lokalpolitischen Anlässen – sowohl bei den Nachrichten selbst als auch den dazugehörigen Bildmaterialien kommt es heutzutage immer mehr auf Schnelligkeit an“, so Daniel Holle, Gründer und Geschäftsführer der tvype GmbH (www.tvype.com). „Mit der tvype iPhone Applikation können Bürgerreporter ihre Videos und Fotos nun noch schneller an Nachrichtenredaktionen senden und damit Geld verdienen.“

Da die Video- und Fotofunktionen bei den aktuellen Handymodellen, und insbesondere dem iPhone, in immer größerem Ausmaß genutzt werden, gewinnen Bildmaterialien von Bürgerreportern zunehmend an Relevanz. Denn Nachrichten sind überall, redaktionelle Fotografen- und Kamerateams sind es aber nicht. Schließlich ist es die Unvorhersehbarkeit, die Ereignisse zu Nachrichten macht; und es sind die ersten visuellen Zeugnisse eines Geschehnisses, die für eine authentische Berichterstattung entscheidend sind. Aus dieser Entwicklung heraus wurde tvype im Juni 2010 online gelauncht und ebnet nun mit seiner iPhone Applikation den Weg für die mobile und sekundenschnelle Vermarktung von Bürgervideos- und fotos.

(Quelle Text und Bild: tvype GmbH)

Smartphones für Manager

Android und iPhone: Konkurrenz fürs BlackBerry?

ix 08-2010

ix 08-2010

Apples iPhone ist Kult, und Android-Handys liegen voll im Trend: Doch im Business-Einsatz können sie noch nicht komplett überzeugen. Hier haben noch immer BlackBerry und Nokia/Symbian die Nase vorn, schreibt das IT-Profimagazin iX [1] in seiner aktuellen August-Ausgabe.

So viel öffentliche Aufmerksamkeit Android in letzter Zeit auch erfahren hat: “Reif für den professionellen Einsatz ist es noch nicht, weder beim Datenabgleich im Microsoft Exchange noch im Umfeld offener Systeme.

Da bleibt derzeit nur, auf die Dynamik der Entwicklerszene zu setzen”, fasst iX-Chefredakteur Jürgen Seeger die Ergebnisse des iX-Smartphones-Tests zusammen. “Apples iOS 4 hingegen hat sich langsam in Richtung businesstauglich gemausert. Eine sichere Bank sind aber immer noch BlackBerry und Nokia/Symbian.”

Im professionellen Einsatz will man nicht nur die eigenen Termine sehen, sondern auch gemeinsam mit Kollegen Besprechungen organisieren. Zur Synchronisierung von Kalender, Kontakten und Mails hat sich Microsofts Exchange ActiveSync (EAS) als dominante Lösung durchgesetzt.

Dabei kann man die Unterstützung von EAS nicht einfach abhaken im Sinne von “geht oder geht nicht”. Die Implementierungen auf den verschiedenen Smartphones sind höchst unterschiedlich. So lassen sich etwa auf dem HTC HD2 mit Windows Mobile auch dann Mails löschen oder ablegen, wenn man keine Verbindung zum Server hat.

Ein iPhone erlaubt das nicht. Exchange-Unterstützung unterliegt einem Reifeprozess, so kennen Windows Mobile- Geräte das EAS-Protokoll schon seit Jahren und sind entsprechend weit entwickelt, während Android-Telefone erst seit einigen Monaten über eine rudimentäre Unterstützung verfügen.

Neben der Serververbindung spielen Sicherheitsaspekte eine wichtige Rolle: Die Inhalte des Datenspeichers sollten verschlüsselt sein und die Anwender das Gerät erst nach Eingabe eines Kennworts nutzen können.

Vorbildlich ist hier RIM mit dem BlackBerry Enterprise Server (BES), der die zentrale Konfiguration Hunderter von Einstellungen an den Smartphones ermöglicht.

“Neben diesen sachlichen Anforderungen sollte man aber auch im Manager-Umfeld die Faktoren Spaß und Status nicht unterschätzen”, sagt Jürgen Seeger.

(Quelle Text und Bild: Heise Medien Gruppe GmbH & Co KG)

Das Internet ist auch ein Bildungsmedium

Drei Viertel der Web-Nutzer verbessern online ihre Bildung / Jüngere bauen Allgemeinbildung aus, mittlere Altersgruppe profitiert bei beruflicher Bildung

Drei Viertel (76 Prozent) der deutschen Web-Nutzer haben nach eigener Einschätzung dank des Internet ihre Bildung verbessern können. Das geht aus einer repräsentativen Befragung im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM hervor. Zwei Drittel (62 Prozent) der Nutzer sagen dabei, sie hätten online ihre Allgemeinbildung verbessern können. Jeder Zweite (51 Prozent) berichtet von einem Gewinn für seine berufliche Bildung. “Das Internet ist eine Wissensquelle ersten Ranges und kann – richtig eingesetzt – sehr leicht den Zugang zum Wissen der Welt eröffnen”, kommentiert BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer die Umfrageergebnisse.

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Mobiles Internet im Ausland: Richtige Einstellung am Handy spart Geld

WLAN-Hotspots stellen oft günstige Alternative dar

Auch im Urlaub wollen viele Verbraucher nicht aufs Internet verzichten. Smartphones sind da ein praktischer Begleiter, da sie ohne Probleme in jedes Reisegepäck passen. Doch Vorsicht: Im Ausland kann ein Megabyte mehr als 20 Euro kosten. Damit Reisende nach dem Urlaub keine böse Überraschung erleben, sollten sie daher auf die richtigen Einstellungen am Handy achten. “Viele Smartphones bieten die Möglichkeit, sich automatisch ins Internet einzuwählen – beispielsweise, um in bestimmten Abständen E-Mails abzurufen. Damit nicht unbemerkt hohe Kosten entstehen, sollten solche Funktionen im Ausland deaktiviert werden”, sagt Rafaela Möhl vom Onlinemagazin www.teltarif.de. Außerdem wichtig zu wissen: Auch bei der Nutzung vieler Apps wird eine Datenverbindung hergestellt, ohne dass der Nutzer bewusst aufs Internet zugreift. Der Verzicht auf die Nutzung der Mini-Programme im Ausland spart also Kosten.

Zumindest innerhalb des EU-Auslands sind Verbraucher inzwischen etwas besser vor horrenden Rechnungen geschützt. Seit dem 01. Juli 2010 müssen die deutschen Anbieter laut EU-Regulierung die Internetverbindung bei einer Rechnungshöhe von 59,50 Euro trennen und dürfen sie erst auf ausdrücklichen Wunsch des Kunden wieder frei schalten. Allerdings sind auch knapp 60 Euro noch ein stolzer Preis und da ein Megabyte mehrere Euro kostet, ist das Geld schnell versurft. Daher ein Tipp für alle, die auf Nummer sicher gehen möchten oder das Internet im Ausland nicht benötigen: “In der Regel lässt sich das Daten-Roaming – also die Internetnutzung im Ausland über das Mobilfunknetz – am Smartphone auch ganz deaktivieren”, so Möhl.

Komplett aufs Internet verzichten muss man dennoch nicht, denn viele Geräte können sich auch per WLAN ins Netz einwählen. “WLAN-Hotspots, die es an Bahnhöfen, Flughäfen oder Hotels gibt, sind im Ausland meist eine günstige, mitunter sogar kostenfreie Möglichkeit, das Internet zu nutzen”, sagt Möhl abschließend. Auch Internetcafes stellen oft eine preiswerte Alternative dar.

Details gibt es unter: www.teltarif.de/…

Weitere Tipps zur Handynutzung im Ausland finden sich unter: www.teltarif.de/roaming

(Quelle Text und Logo: teltarif)

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