Von Redaktion am 23.07.2010 0
Unbegrenzt mobil im Internet
NetCologne ergänzt seine Mobilfunk-Pauschaltarife um eine neue Flatrate für mobiles Internet: Die “NetMobil-SurfFlat” richtet sich an Kunden, die beliebig oft mit Laptop, Netbook & Co. mobil online gehen wollen – dies geht nun für einen monatlichen Grundpreis von 19,90 Euro.
Von diesem günstigen Preis profitieren übrigens auch Kunden, die bei NetCologne noch keinen Festnetzanschluss haben. Sprachtelefonie ist mit diesem Tarif nicht möglich, SMS können aber versendet und empfangen werden. Ab einer monatlichen Datenmenge von 5 GB wird die Geschwindigkeit auf GPRS-Niveau gedrosselt. Die Mindestvertragslaufzeit beträgt 24 Monate.
Darüber hinaus bietet NetCologne Kunden, die sich für die NetMobil-SurfFlat entscheiden, hochwertige Hardware vergünstigt an. So kostet der D-Link Surf-Stick (Typ: DWM-152 3.5G HSDPA) nur 49,90 Euro. Er erlaubt High-Speed-Surfen mit bis zu 3,6 Mbit/s, hat ein sehr handliches Design und verfügt zudem über einen MicroSD-Kartenleser für bis zu 8-GB-Speicherkarten.
Das Notebook “HP Mini 5101″ gibt es für einmalig 149,90 Euro und einem monatlichen Aufpreis von 10 Euro (somit 29,90 Euro monatlicher Grundpreis). Dieses Notebook hat bei Tests in der Fachpresse sehr gut abgeschnitten. Besonders gelobt wurden sein robustes Metallgehäuse, das hochauflösende 10,1-Zoll-Display, die komfortable Tastatur und die lange Akku-Laufzeit. Dank einer 160 GB Festplatte und 1 GB Arbeitsspeicher bietet es genügend Leistung auch für anspruchsvolle Anwendungen. Das Gerät verfügt über einen SIM-Karten-Slot und braucht daher im Mobilbetrieb keinen Surf-Stick.
Weitere Infos zu diesem Angebot stehen im Internet unter http://www.netcologne.de.
Geordert werden können Surf-Stick und Notebook zusammen mit der NetMobil-SurfFlat unter http://shop.netcologne.de.
(Quelle Text und Logo: NetCologne)





Vodafone will Ende September mit dem Ausbau beginnen und schon im nächsten Jahr 1.500 Stationen mit LTE-Technologie ausgestattet haben. Der Kommunikationskonzern hat in den letzten Monaten bereits weiße Flecken in besonderen Testregionen mit HSDPA-Technologie ausgebaut und dort den Internetzugang für die Menschen ermöglicht. In Mecklenburg-Vorpommern, in der Uckermark, aber auch in Thüringen und Sachsen wurde so Infrastruktur für Internet-Zugänge geschaffen. Ein großer Vorteil des drahtlosen Internetzugangs zur Infrastruktur des 21. Jahrhunderts ist, dass bislang aufwändige und zeitintensive Erdarbeiten nicht nötig sind und der komplizierte Zugang über das Kupferkabel bis zum Haus, die so genannte letzte Meile, entfällt. Denn das schnelle Internet kommt per Funk aufs Land und in die Stadt. Dabei ist mobiles Internet genauso schnell, sicher und leistungsstark, wie Kabelanschlüsse. Joussen: “Ein High-Tech-Land wie Deutschland braucht eine High-Tech-Infrastruktur nicht nur in den Städten, sondern auch in den ländlichen Regionen.”

Auch im Urlaub wollen viele Verbraucher nicht aufs Internet verzichten. Smartphones sind da ein praktischer Begleiter, da sie ohne Probleme in jedes Reisegepäck passen. Doch Vorsicht: Im Ausland kann ein Megabyte mehr als 20 Euro kosten. Damit Reisende nach dem Urlaub keine böse Überraschung erleben, sollten sie daher auf die richtigen Einstellungen am Handy achten. “Viele Smartphones bieten die Möglichkeit, sich automatisch ins Internet einzuwählen – beispielsweise, um in bestimmten Abständen E-Mails abzurufen. Damit nicht unbemerkt hohe Kosten entstehen, sollten solche Funktionen im Ausland deaktiviert werden”, sagt Rafaela Möhl vom Onlinemagazin 






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