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WHO – Möglicherweise krebserregende Handy-Strahlung

Weltgesundheitsorganisation

WHO - Weltgesundheitsorganisation

Die große Studie von der WHO (Weltgesundheitsorganisation) hat keinen eindeutigen Beweis gefunden, dass Handystrahlen die Gesundheit gefährden, das gibt die Pressemeldung vom 31.05.2011 bekannt. Eingestuft wurde in 2B “möglicherweise Krebserregend”. Getestet wurde rund eine Woche lang durch die Expertengruppe IARC – Internationale Agentur für Krebsforschung.

Wer dennoch auf Nummer sicher gehen will, sollte beim Handykauf auf die SAR-Werte des Mobilfunktelefon’s achten (SAR: Spezifische Absorptionsrate). Der empfohlene oberste Grenzwert der WHO liegt bei 2,0 W/kg. Eine Liste der aktuellen Handys mit SAR-Wert finden Sie unter folgenden Link: SAR-Werte

Mit ein paar kleinen Tipps kann man die Strahlenbelastung durch das Handy verringern.

  • lieber eine SMS schreiben anstatt zu telefonieren
  • achten Sie darauf, dass Sie dort telefonieren wo ausreichend Empfang ist, damit die Sendeleistung sich nicht erhöht
  • Freisprecheinrichtung des Telefons benutzen
  • beim Verbindungsaufbau das Telefon etwas entfernt halten

Einige Handyhersteller bieten sogenannte “grüne Handys” an wie zum Beispiel das Programm GreenHeart, das von Sony Ericsson 2008 mit einer Konzeptstudie gestartet wurde. (Quelle: IARC)

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Statistik: Gelesen: 435 · heute: 2 · zuletzt am: 18. May 2012

Kategorie: Gesundheit

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One Response

  1. Handystrahlung beeinflusst Gehirnaktivität

    Wissenschaftler aus Finnland fanden eine Veränderung im Glukosestoffwechsel im Gehirn durch Handystrahlen. Die Untersuchung der Universität Turku zeigte, daß Telefonieren mit dem Handy die Aktivität im Gehirn im Bereich nahe der Antenne reduzierte. Ein Risiko für die Gesundheit können die Forscher noch nicht einschätzen.

    http://www.golem.de/1109/86507.html

    Weitere interessante Beiträge zum möglichen Risiko für die Gesundheit durch, Handy, Mobilfunkmsendeasten, schnurlose DECT Telefone und WLAN bietet diese Seite an:

    http://www.facebook.com/Mobilfunk.und.Gesundheit

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