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Mobilfunk und mobiles Internet

Medien und Spiele zum Fest

  • Handyguthaben sind bei Jugendlichen als Geschenk beliebt
  • Spitzenreiter bei elektronischen Medien bleibt die Musik-CD
  • Spiele-Software zu Weihnachten immer stärker gefragt

Fast ein Viertel (24 Prozent) der Bundesbürger will zu Weihnachten Guthaben-Karten für Handys und Smartphones verschenken. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM. „Prepaid-Karten sind die gängige Vertragsform für Jugendliche, weil sich damit die Kosten am besten kontrollieren lassen“, sagte BITKOM-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. „Zum Fest gibt es von Eltern und Verwandten Nachschub für das Telefonieren, Simsen oder Surfen.“ Die mobile Kommunikation habe inzwischen einen enormen Stellenwert unter den Jugendlichen. Laut einer BITKOM-Umfrage besitzen inzwischen 94 Prozent aller Teenager im Alter von 10 bis 18 Jahren ein Handy. Pro Monat geben Sie im Schnitt 13 Euro für Gespräche und Datendienste aus.

Nach den Ergebnissen der Umfrage sind Musik-CDs immer noch das beliebteste Weihnachtsgeschenk im Bereich der elektronischen Medien. 26 Prozent der Deutschen wollen zu Weihnachten eine oder mehrere Musik-CDs verschenken. 23 Prozent planen den Kauf von DVDs mit Filmen, TV-Serien etc. für Verwandte und Freunde. Immer beliebter wird Spiele-Software als Weihnachtsgeschenk, die ebenfalls von 23 Prozent der Deutschen unter den Baum gelegt wird. Im vergangenen Jahr waren es erst 15 Prozent und im Jahr 2009 sogar nur 12 Prozent.

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Facebook und Google binden 28 Prozent der Onlinezeit

Soziale Online-Netzwerke und Suchmaschinen sind zentrale Anlaufpunkte im Web

Internetnutzer verbringen mehr als ein Viertel ihrer Online-Zeit bei Facebook oder Google. Das berichtet der Hightech-Verband BITKOM auf Basis einer repräsentativen Erhebung des Marktforschungsunternehmens comScore. Danach hat sich das soziale Online-Netzwerk Facebook zum zentralen Anlaufpunkt im Web entwickelt. Deutsche Internetnutzer verbrachten im September 16,2 Prozent ihrer Online-Zeit bei Facebook. Zum Vergleich: Vor einem Jahr waren es erst 4,1 Prozent. Auf Platz zwei liegt Google mit einem Anteil der im Internet verbrachten Zeit von 12,3 Prozent. Dabei werden neben der Nutzung der Suchmaschine auch weitere Google-Services wie E-Mail, Video-Streaming (Youtube) oder die Online-Community Google+ erfasst.

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Handy statt Festnetz

  • EU-Vergleich: 27 Prozent der Haushalte nutzen nur Handys
  • Tschechien und Finnland liegen mit 80 Prozent vorne
  • Deutschland bleibt dem Festnetzanschluss treu

Immer mehr Haushalte in der EU verzichten auf einen Festnetzanschluss. 27 Prozent der Haushalte besaßen Anfang 2011 ausschließlich einen Mobilfunkanschluss. Vier Jahre zuvor waren es noch 24 Prozent. Spitzenreiter sind Tschechien und Finnland. Dort wird in 81 bzw. 78 Prozent der Haushalte ausnahmslos das Handy genutzt. Vor vier Jahren waren es in diesen Ländern noch 64 bzw. 61 Prozent der Haushalte. Das gab der Hightech-Verband BITKOM auf Basis aktueller Daten der europäischen Statistikbehörde Eurostat bekannt. „Das Handy ist in der EU mittlerweile die am weitesten verbreitete Form des Telefonanschlusses“, sagte René Schuster vom BITKOM-Präsidium. Besonders hoch ist der Anteil der Nur-Handy-Haushalte in den mittel- und osteuropäischen Ländern. Ein Grund dafür ist der im Vergleich zu Westeuropa schlechtere Ausbau des Festnetzes. „Da zudem der Datenverkehr im Mobilfunk dank UMTS und LTE immer schneller wird, setzen immer mehr junge Internet-Nutzer auf einen mobilen Anschluss“, so Schuster.

BITKOM - Handy statt Festnetz - Europa im Vergleich

BITKOM - Handy statt Festnetz - Europa im Vergleich

Deutschland bleibt dagegen dem Festnetz weitgehend treu. Nur 12 Prozent der Haushalte hierzulande telefonieren ausschließlich mit dem Handy, eine Steigerung um 1 Prozentpunkt gegenüber 2007. Damit liegt Deutschland am unteren Ende der EU-Rangliste. Zusätzlich zum gut ausgebauten Festnetz gibt es eine weitere Ursache für die anhaltend hohe Festnetzdichte in Deutschland: die Verbindung der Telefonanschlüsse mit schnellen Internetverbindungen per DSL. „Telefon, Internetanschluss – und immer häufiger auch der Fernsehanschluss – werden in der Regel preiswert im Paket angeboten“, sagte Schuster.

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Apps-Boom geht weiter

  • Im Durchschnitt 17 Programme je Mobiltelefon
  • Viele Handybesitzer wissen nicht, ob ihr Gerät App-fähig ist

Apps legen rasant an Beliebtheit zu: Bei mehr als 15 Millionen Deutschen sind die kleinen Programme inzwischen auf dem Handy oder Smartphone installiert. Das ergibt eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM. Vor einem Jahr hatten erst 10 Millionen Bundesbürger Apps auf ihrem Handy. „Durch Apps wird das Handy für immer mehr Nutzer zum Universalgerät“, sagt BITKOM-Präsidiumsmitglied René Schuster. „Die Zusatzprogramme helfen in zahlreichen Alltagssituationen und im Job.“

Besitzer geeigneter Handys haben im Durchschnitt 17 Apps auf ihrem Mobiltelefon. In der jüngeren Generation werden die Mini-Programme besonders intensiv genutzt: 14- bis 29-jährige Handynutzer haben im Schnitt 22 Apps installiert. Dabei sind 14 Prozent der Handynutzer unsicher, ob ihr Gerät überhaupt für Apps geeignet ist. Vor allem ältere Anwender ab 60 Jahren geben an, sich damit nicht auszukennen. Nur jeder dritte (32 Prozent) Handybesitzer geht bisher davon aus, dass auf seinem Mobiltelefon Apps laufen. Gut die Hälfte (53 Prozent) ist der Ansicht, dass ihr Gerät entsprechende Programme nicht verarbeiten kann. Schuster: „Der App-Markt befindet sich noch am Anfang und hat ein enormes Potential nach oben.“

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Panorama-Bilder unter den meistgenutzten Internetdiensten

  • 32 Millionen Bundesbürger nutzen Services wie Street View
  • BITKOM-Präsident Scheer: „Enormer Erfolg in kürzester Zeit“
  • Microsoft startet Aufnahmefahrten in Deutschland im Mai

32 Millionen Bundesbürger nutzen bereits Panorama-Bilderdienste wie Street View von Google. Dies entspricht fast jedem zweiten Deutschen (46 Prozent) ab 14 Jahren oder 63 Prozent der Internetnutzer. Weitere 14 Millionen Deutsche erklären, solche Services in Zukunft vielleicht nutzen zu wollen. Das ergab eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM. Nur jeder siebte Internetnutzer (14 Prozent) möchte die Angebote nicht nutzen. „Binnen kürzester Zeit haben Panorama-Bilderdienste in Deutschland zig Millionen Nutzer gefunden – das ist gerade angesichts der scharfen Kritik im Vorfeld ein enormer Erfolg“, erklärte BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer. „Bilderdienste mit Straßenansichten zählen bereits jetzt zu den meistgenutzten Internetdiensten.“

Am beliebtesten sind Panorama-Bilderdienste in der mittleren Altersgruppe. Von den 30- bis 49-jährigen Internetnutzern nutzen 68 Prozent die praktischen Services, mit denen man etwa den Urlaub besser planen, sich nach einem Restaurant umschauen oder die Wohnungssuche erleichtern kann. Dagegen sind ältere Internetnutzer ab 65 Jahren besonders zurückhaltend – sie nutzen die Angebote nur zu 42 Prozent.

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Das Handy wird immer mehr zur mobilen Spielkonsole

  • Jeder sechste Handybesitzer nutzt sein Mobiltelefon für Spiele
  • Jüngere sind dabei deutlich aktiver

Das Handy wird immer mehr zur mobilen Spielkonsole. Jeder sechste Handynutzer gibt in einer aktuellen BITKOM-Umfrage an, ab und zu Spiele auf seinem Mobiltelefon zu spielen. In einer vergleichbaren Umfrage vom vergangenen Sommer war es lediglich jeder Zehnte. „Das Handy ist längst ein Multifunktionsgerät und Spiele gehören dazu. Für Spieleentwickler, die ihre Produkte – zum Beispiel als App – an das Mobiltelefon anpassen, öffnet sich ein Riesenmarkt“, sagte René Schuster, Präsidiumsmitglied des BITKOM.

Fast vier von zehn Befragten aus der Altersgruppe der unter 30-Jährigen spielt auf dem Mobiltelefon. Aber auch jeder Achte zwischen 30 und 49 Jahren kann sich dafür begeistern und wenigstens fünf Prozent der 50- bis 64-Jährigen. Nur bei den Senioren (älter als 65 Jahre) scheint der Trend noch nicht angekommen zu sein. Allzu große Unterschiede zwischen den Geschlechtern gibt es nicht. 19 Prozent der Männer und 14 Prozent der Frauen spielen auf dem Handy. „Die Zukunft des Gaming ist mobil. Spieler wollen unkompliziert an jedem Ort spielen können und die Wirtschaft hat sich darauf eingestellt“, so Schuster.

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Tablet-PCs boomen

  • Absatz verdoppelt sich 2011 auf 1,5 Millionen Stück
  • Rund 40 neue Modelle werden auf der CeBIT gezeigt

Tablet-PCs werden zu einer festen Größe im Computermarkt. Das ergibt eine aktuelle Erhebung des Hightech-Verbands BITKOM. Danach wird sich der Verkauf von Tablet-PCs im Jahr 2011 in Deutschland auf 1,5 Millionen Stück nahezu verdoppeln. Im kommenden Jahr werden die Verkäufe nach der BITKOM-Prognose um 46 Prozent auf 2,2 Millionen Geräte zulegen. „Tablet-PCs etablieren sich als eigenständige Geräteklasse neben Desktop-Rechnern, Notebooks und Netbooks“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer. Der Umsatz mit Tablet-PCs steigt im Jahr 2011 um 70 Prozent auf 770 Millionen Euro. Im kommenden Jahr wird das Marktvolumen voraussichtlich erstmals die Marke von einer Milliarde Euro erreichen.

Tablet-PCs sind tragbare Computer, die über einen berührungsempfindlichen Bildschirm gesteuert werden. „Mit den Tablets wird sich der PC-Markt weiter differenzieren“, sagte Scheer. Im zweiten Jahr nach ihrer Einführung kommen die Tablet-PCs 2011 bereits auf einen Anteil am gesamten PC-Markt von 10 Prozent. Dabei nehmen sie den kleinen Netbooks zunehmend Marktanteile ab. Deren Absatz sinkt im Jahr 2011 laut BITKOM um 15 Prozent auf 1,2 Millionen Stück. Damit werden in diesem Jahr schon mehr Tablet-PCs verkauft als Netbooks. Scheer: „Es drängen immer mehr Anbieter in den Markt, die Modelle in unterschiedlichen Preis- und Leistungsklassen anbieten.“ Im Durchschnitt kostet ein Tablet-PC 510 Euro.

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Kinder und Jugendliche für mehr Schutz im Internet

  • Mädchen erobern Social Communitys
  • Aber: Jedes sechste Mädchen beklagt sexuelle Belästigungen
  • BITKOM stellt Studie „Jugend 2.0“ und Tipps für Eltern vor

Jugendliche sind die am besten vernetzte Altersgruppe: 98 Prozent der 10- bis 18-Jährigen nutzen das Internet, hat eine Studie im Auftrag des Hightech-Verbandes BITKOM ergeben. Selbst jüngere Teenager von 10 bis 12 Jahren sind zu 96 Prozent online. „Fast alle Zehnjährigen bewegen sich regelmäßig im Internet. Mit 13 Jahren sind die meisten täglich online“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer in Berlin. „Kinder und Jugendliche sollen das Potenzial des Internets voll ausschöpfen können. Dazu brauchen sie entsprechende Fähigkeiten und noch mehr Schutz.“ Zwar überwiegen positive Online-Erfahrungen, doch jeder dritte Jugendliche (34 Prozent) hat auch Negatives erlebt. So wurde jedes sechste Mädchen (16 Prozent) im Internet schon einmal sexuell belästigt, 10 Prozent von Erwachsenen. Jungen beklagen lediglich zu drei Prozent sexuelle Belästigungen. Drei Viertel der Teenager (73 Prozent) fordern mehr Schutz im Web, unter anderem mehr Datenschutz oder Schutz vor Belästigungen. Scheer: „Vor diesem Hintergrund unterstützt BITKOM mehrere Jugendschutz-Projekte und veröffentlicht zeitgleich mit der neuen Studie Hinweise, wie Eltern ihre Kinder im Internet sinnvoll begleiten können.“

Internet Aktivitaeten Jugendlicher und Kinder

Internet Aktivitaeten Jugendlicher und Kinder

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Smartphone-Absatz 2011 über der 10-Millionen-Marke

  • Smartphone-Boom sorgt für kräftiges Umsatzplus mit Handys
  • Durchschnittspreise bleiben weitgehend stabil
  • Verkaufszahlen steigen in Deutschland um 39 Prozent

Die Zahl verkaufter Smartphones soll im kommenden Jahr in Deutschland erstmals die Marke von 10 Millionen Geräten überschreiten. Das berichtet der Hightech-Verband BITKOM auf Basis aktueller Prognosen des European Information Technology Observatory (EITO). Danach steigt der Absatz der hochwertigen Multimedia-Handys im Jahr 2011 voraussichtlich um 39 Prozent auf gut 10 Millionen Stück. Damit wird jedes dritte neue Mobiltelefon ein Smartphone sein. Der Umsatz legt voraussichtlich um 35 Prozent auf 2,2 Milliarden Euro zu. „Die neueste Generation der Smartphones sorgt für einen Boom des gesamten Handy-Marktes“, sagte BITKOM-Präsidiumsmitglied René Schuster. Der Verkauf von Handys insgesamt wird im Jahr 2011 in Deutschland voraussichtlich um 6 Prozent auf 28,4 Millionen Stück steigen. Der Umsatz legt um 10 Prozent auf 4,3 Milliarden Euro zu. Im Jahr 2010 beträgt das Plus bei den Verkaufszahlen 3 Prozent auf 26,7 Millionen Stück. Das Umsatzwachstum liegt laut BITKOM im laufenden Jahr bei 6 Prozent auf 3,9 Milliarden Euro.

Grund für den kräftigen Umsatzanstieg sind neben den steigenden Stückzahlen die höheren Durchschnittspreise für Smartphones im Vergleich zu Handys ohne Internet- und App-Funktionen. Smartphones kosten aktuell im Schnitt 226 Euro, andere Handys liegen bei 116 Euro. Nach der BITKOM-Prognose werden die Durchschnittspreise im kommenden Jahr lediglich um 5 Euro sinken. „Die Preise für Smartphones sind weitgehend stabil“, sagte Schuster. Die hochwertigen Geräte verfügen im Vergleich zu herkömmlichen Handys über einen größeren, in der Regel berührungsempfindlichen Bildschirm. Das erleichtert die Nutzung mobiler Internetanwendungen, Navigationsdienste oder Spiele. Nach einer BITKOM-Umfrage verfügt derzeit jeder fünfte Handy-Nutzer über ein Smartphone.

Hinweis zur Datenquelle: Das European Information Technology Observatory (www.eito.com) liefert aktuelle Daten zu den weltweiten Märkten der Informationstechnologie, Telekommunikation und Unterhaltungselektronik. Das EITO ist eine Tochter der Bitkom Research GmbH und arbeitet u.a. mit den Marktforschungsinstituten PAC, IDATE, IDC und GfK zusammen.

(Quelle: BITKOM)

Fast jeder Zweite stört sich an Handylärm

  • Frauen sind dabei empfindlicher als Männer
  • Jüngere fühlen sich durch Musik häufiger gestört als Ältere
Fast jeder zweite Deutsche fühlt sich von anderen Handynutzern in der Öffentlichkeit belästigt. Das ergab ein aktueller BITKOM-Webmonitor, eine repräsentative Forsa-Umfrage im Auftrag des BITKOM. Am häufigsten stören sich die Befragten am lauten Telefonieren (36 Prozent) sowie am lauten Abspielen von Musik oder Filmen (34 Prozent). „Man wundert sich zuweilen über das lautstarke Mitteilungsbedürfnis mancher Zeitgenossen“, kommentiert BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer die Umfrageergebnisse. „Auch der Hang, seine Mitmenschen per Handy mit der eigenen Lieblingsmusik zu beglücken, ist eher selten nachvollziehbar.“

Ein Viertel der Bundesbürger fühlt sich bereits durch das Klingeln eines Handys belästigt. Wenn jemand seinen Laptop im Zug oder im Café nutzt, stört das mit vier Prozent hingegen kaum jemanden. Frauen zeigen sich dabei insgesamt sensibler als Männer. 42 Prozent der weiblichen Befragten fühlen sich durch lautes Telefonieren gestört, 38 Prozent durch Musik oder Videos. Bei den Männern sind es jeweils nur 30 Prozent. Das Vorurteil, dass gerade Senioren sich am ehesten über Musik in der Öffentlichkeit ärgern, konnte die Umfrage im Übrigen nicht bestätigen. Im Gegenteil: Für 41 Prozent in der jüngeren Generation (18 bis 29 Jahre) ist laute Musik ein Ärgernis, jedoch „nur“ für 29 Prozent bei den über 60-Jährigen.

(Quelle Text und Logo: BITKOM)

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