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Mobilfunk und mobiles Internet

Bereits für 25 Euro pro Monat: Doppelflatrates für Telefon und Internet

Wer einen Tarifwechsel plant, muss an die rechtzeitige Kündigung denken
Wer auf der Suche nach einem neuen Telefon- und Internettarif ist, für den lohnt sich meist eine sogenannte Doppelflatrate. Sie beinhaltet sowohl eine Pauschale für Gespräche ins deutsche Festnetz als auch eine Internetflatrate. Bei einigen Anbietern sind diese Anschlüsse bereits für 25 2Euro pro Monat, teils auch weniger erhältlich. Eine aktuelle Übersicht solcher günstigen Angebote hat das Onlinemagazin www.teltarif.de zusammengestellt. Um die Vergleichbarkeit zu gewährleisten, wurden neben der Grundgebühr auch Einrichtungs- und Hardwarekosten sowie potentielle Gutschriften berücksichtigt.

Unternehmen mit entsprechend günstigen Doppelflatrates sind unter anderem die DSL-Anbieter 1&1 und Vodafone sowie die TV-Anbieter Kabel Deutschland, Kabel BW und Unitymedia, die ihre Telefon- und Internetanschlüsse über das TV-Kabel realisieren. “1&1 bietet in unserer Übersicht über die Mindestlaufzeit von 24 2Monaten die günstigste Doppelflatrate, verlangt nach dieser Zeit allerdings zehn Euro mehr pro Monat, also 29,99 Euro. Wer das nicht zahlen möchte, muss rechtzeitig kündigen”, sagt Marc Kessler von teltarif.de. Unterbleibt die fristgerechte Kündigung, verlängert sich der Vertrag – wie bei Tarifen mit zweijähriger Laufzeit üblich – um ein weiteres Jahr.

Wichtig bei den Kabel-Anbietern: Im Tarif ist automatisch ein Sicherheitspaket inklusive. In den ersten drei Monaten ist das kostenlos, danach fallen rund 4 2Euro pro Monat an. Wer daran kein Interesse hat, muss auch hier an die rechtzeitige Kündigung denken. Außerdem wichtig zu wissen: Während viele DSL-Anbieter bundesweit und zum Teil auch parallel an einer Adresse zur Verfügung stehen, decken die Kabel-Anbieter nur bestimmte Regionen ab und haben dort eine Monopolstellung.

Weitere Details gibt es unter www.teltarif.de/doppel-flats-bis-25-euro. Eine Tabelle mit günstigen Doppelflatrates erhalten Sie auf Anfrage.

(Quelle: teltarif.de)

DSL Lockangebote: Nach Rabatt-Monaten Preissteigerungen um über 50 Prozent möglich

DSLWeb - Das Portal für Deutschland

DSLWeb - Das Portal für Deutschland

Ein Werbeslogan in der Art “DSL 16000 mit Doppel-Flat für weniger als 20 Euro” verspricht ein DSL Komplettpaket zum kleinen Preis. Allerdings sollten sich Neukunden von den beworbenen Sparpreisen nicht in die Irre führen lassen, denn diese gelten meist nur für einige Monate. Nach Ablauf des Rabatt-Zeitraums steigt die Paketgebühr nicht selten um mehr als 50 Prozent an. Da ein DSL Angebot im Normalfall länger als über die gängige Mindestlaufzeit von 24 Monaten genutzt wird, können sich selbst hohe Startvergünstigungen schnell relativieren.

Auf dem Verbraucherportal DSLWEB haben Nutzer nun die Möglichkeit, sich die effektiven Kosten im DSL Vergleich über einen Beispiel-Zeitraum von 24, 36 oder 48 Monaten ausgeben zu lassen. Auf diese Weise können Lockangebote einfach herausgefiltert und die dauerhaft günstigsten DSL Komplettpakete ermittelt werden.

Der DSLWEB Preisvergleich ist erreichbar unter www.dslweb.de/dsl-vergleich.php.

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Deutsche Telekom ersteigert Frequenzspektrum für den breitbandigen Netzausbau im Mobilfunk

  • Erfolgreiche Auktion ermöglicht Ausbau der nächsten Mobilfunkgeneration LTE (Long Term Evolution)
  • Frequenzblöcke der Digitalen Dividende sollen jetzt zügig für die Schließung von “weißen Flecken” in Deutschland genutzt werden
  • Telekom-Kunden können sich auf noch schnellere mobile Internetverbindungen freuen

Die Deutsche Telekom hat sich erfolgreich an der bislang größten deutschen Frequenzversteigerung beteiligt und sich insgesamt 95 MHz an Spektrum gesichert. Damit soll der Netzausbau im Mobilfunk weiter vorangetrieben und den Kunden eine noch bessere Breitbandversorgung ermöglicht werden. Vor allem sind Kapazitäten für die stark wachsende Nachfrage nach mobilem Internet erforderlich. Insgesamt hat die Deutsche Telekom für die neuen Frequenzbereiche rund 1,3 Mrd. Euro ausgegeben.

“Wir sind mit dem Ausgang der Frequenzauktion in Deutschland zufrieden”, so Niek Jan van Damme, Vorstandsmitglied Deutschland der Deutschen Telekom AG. “Wir konnten sämtliche Frequenzblöcke ersteigern, die wir für unseren weiteren Netzausbau benötigen. Damit schaffen wir eine wesentliche Grundlage für die Steigerung des Umsatzes aus mobilem Datenverkehr, so wie es unsere Strategie vorsieht.”

Breitband Glasfaser

Breitband Glasfaser

Mit dem Erwerb der Frequenzen und dem entsprechenden Netzausbau kann die Deutsche Telekom nun die Grundlage für die Einführung von LTE (Long Term Evolution) legen und damit Bandbreiten von mehr als 100 MBit/s ermöglichen. Der LTE-Netzausbau ist in den Investitionsplanungen für Deutschland bereits berücksichtigt. Weitere Informationen zum LTE-Ausbau wird die Deutsche Telekom zu einem späteren Zeitpunkt bekannt geben.

LTE ermöglicht deutlich höhere Datenraten als der bisherige UMTS-Standard. Der mobile Datenverkehr wächst enorm: Internationale Studien rechnen damit, dass der Datenverkehr bis 2013 um den Faktor 60 zunimmt. Künftig werden mit LTE fünf bis zehn Mal höhere Bandbreiten als bisher möglich sein. Für den Kunden sind damit Anwendungen wie IPTV, Online gaming und Multimedia Services möglich. Das Erlebnis des mobilen Internets wird das gleiche Niveau wie das Surfen zu Hause über DSL erreichen. Die Telekom hat die Stärken der LTE-Technik bereits mehrfach in der Praxis unter Beweis gestellt. Zuletzt wurden auf der CeBIT mit einer Live-Videoschaltung zwischen dem Messestand und einem fahrenden Auto in Innsbruck grenzüberschreitende mobile Breitbandanwendungen demonstriert. Mobile Videokonferenzen in HD-Qualität zeigten zum Beispiel, wie man sich per Videokonferenz bespricht und gleichzeitig Zugriff auf dieselben Dateien hat.

Im Frequenzbereich von 790 bis 862 MHz, der sogenannten Digitalen Dividende, hat die Deutsche Telekom 20 MHz (zwei Mal zehn MHz) ersteigert. Mit diesem Spektrum sollen zunächst ländliche Regionen mit Breitband-Anschlüssen versorgt werden und kurzfristig erste so genannte “weiße Flecken” geschlossen werden. Die Digitale Dividende eignet sich hierfür besonders, weil nur relativ wenige Funkstationen benötigt werden, um eine Breitbandversorgung zu realisieren. Das neu ersteigerte Spektrum in den übrigen, höheren Frequenzbereichen (1,8 GHz und 2,6 GHz) wird die Deutsche Telekom einsetzen, um die Kapazitäten für den steigenden Datenverkehr in den Ballungsgebieten zu erweitern.

Mit der Frequenzauktion nimmt Deutschland bei der Vergabe der Digitalen Dividende im Bereich 800 MHz in Europa eine Führungsrolle ein und wird zum Vorreiter bei der mobilen Breitband-Erschließung. Um eine effiziente Nutzung von LTE auch grenzübergreifend zu gewährleisten, müssen nun die Nachbarländer folgen.

(Quelle Text und Bild: Telekom)

WLAN-Nutzer sollten ihr Funknetz absichern

  • Verschlüsselung wichtig für Schutz persönlicher Daten
  • Kein Schadenersatz für illegale Downloads Anderer
  • BITKOM gibt Tipps zum sorgenfreien WLAN-Sharing

Mehr als die Hälfte der rund 25 Millionen deutschen Breitband-Internetzugänge werden mit einem Drahtlos-Netzwerk (WLAN) betrieben, schätzt der Hightech-Verband BITKOM. Ein Funknetz im Haus ist praktisch: „Mehrere Nutzer kommen ohne Kabelsalat bequem und preiswert ins Web – jeder übernimmt einen Teil der Kosten“, so BITKOM-Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder. Allerdings sollten die Anschluss-Inhaber ihr Funknetz vor Missbrauch schützen. Dazu rät der BITKOM nach einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs. Danach sind Inhaber ungesicherter WLAN-Netze für illegale Downloads Anderer zwar nicht schadenersatzpflichtig, können aber abgemahnt und auf Unterlassung verklagt werden. Eine Verschlüsselung des WLAN sei auch wichtig für die Sicherheit persönlicher Daten. „Haustür und Auto schließt jeder ab. Internet-Nutzer sollten auch ihre privaten Kommunikationswege schützen“, so Rohleder.

BITKOM gibt Tipps, wie sich Inhaber von WLAN-Anschlüssen vor unbefugter und illegaler Nutzung schützen können.

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Vodafone steigt zum kundenstärksten deutschen DSL-Anbieter hinter der Telekom auf: DSLWEB Marktreport zum 4. Quartal 2009 veröffentlicht

Die Zahl der bei den sechs größten deutschen DSL Anbietern geschalteten Anschlüsse stieg im 4. Quartal um 170.000 auf rund 2,45 Millionen.

Mit jeweils über 100.000 DSL-Neukunden gehen die Telekom und Vodafone als die eindeutigen Gewinner aus dem 4. Quartal 2009 hervor. 1&1 hingegen kann weniger ehemalige Freenet-Verträge übernehmen als gehofft und muss seine DSL-Kundenzahl deutlich nach unten korrigieren. Telecom Italia besiegelt den Verkauf ihrer deutschen Tochter HanseNet (Alice) an den spanischen Telefónica-Konzern.

Der aktuelle Marktreport findet sich unter www.dslweb.de/dsl-marktuebersicht.php

Nachdem T-Home im 3. Quartal außergewöhnlich viele Anschlussverluste zu kompensie-ren hatte und so unterm Strich nur auf 72.000 zusätzliche DSL Verträge kam, verlor der Marktführer im 4. Quartal 2009 so wenig Anschlüsse an die Konkurrenz wie zuletzt 2004. Damit schnellte auch die Zahl der Netto-Neukunden in die Höhe: Insgesamt konnte T-Home für das Q4 ein Plus von 176.000 DSL-Kunden verbuchen. Die Telekom stellt somit inzwischen rund 11,48 Millionen DSL Anschlüsse in Deutschland bereit.

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Verkauf perfekt: HanseNet gehört jetzt zu Telefónica

Nach der kartellrechtlichen Genehmigung der Europäischen Kommission ist jetzt der Vertragsabschluss für den Kauf von HanseNet erfolgt und HanseNet damit ab sofort Teil von Telefónica. Gemeinsam mit HanseNet wird Telefónica o2 Germany zu einem der führenden integrierten Telekommunikationsunternehmen im deutschen Markt.

o2 und Alice ergänzen sich optimal. Mit Alice kann o2 in Deutschland seine Strategie der integrierten Telekommunikation deutlich schneller vorantreiben und seinen Wachstumskurs weiter beschleunigen. Gewinner sind dabei die Kunden. Sie profitieren von einem umfassenden Angebot aus Mobilfunk und Festnetz. Bereits im März 2010 ist der Verkaufsstart von Alice-Produkten in ersten o2 Shops geplant.

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Schnelles Internet mit Funkwerk Dabendorf

Home Compenser als Lösung für Internetzugang via UMTS – Neue Geschäftsoption für den TK-Fachhandel in ländlichen Regionen – Marktstart im Januar 2010

funkwerk Logo

funkwerk Logo

Funkwerk Dabendorf, Experte in der Entwicklung und Herstellung von Kommunikationslösungen in Fahrzeugen, erweitert mit dem Home Compenser sein Produktportfolio um eine Lösung für den schnellen Internetzugang zuhause oder im Betrieb. Der Home Compenser eignet sich besonders für Regionen, in denen breitbandiges Internet über Mobilfunk via UMTS als Alternative zu DSL genutzt wird. Ab sofort wird der Home Compenser in zwei Varianten angeboten: zum einen als Plug & Play Lösung sowie zum Festeinbau in Verbindung mit einer Richtantenne. Gerade für spezialisierte Händler mit Gewerbe- und Privatkunden vor Ort ist er somit ein neues, attraktives Produkt. Der Mobilfunkverstärker basiert auf der Dabendorfer Expertise in der Compenser Technologie für die Automobilindustrie. In der speziell für Mobilfunkanwendungen im Fahrzeug entwickelten Verstärkertechnik ist das Brandenburger Unternehmen weltweit führend und Erstzulieferer für Audi und Mercedes Benz.

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Deutsche Telekom will mehr Kommunen Breitband ermöglichen

  • 2009 hat die Deutsche Telekom 720 Kooperationen vereinbart
  • Für dieses Jahr sind Vereinbarungen in ähnlicher Größenordnung geplant
  • Um mehr Breitbandanbindungen zu ermöglichen, setzt der Konzern neben Festnetz- verstärkt auch auf Funklösungen

Die Deutsche Telekom hat im vergangenen Jahr bundesweit 720 Kooperationen mit Kommunen für den Breitbandausbau vereinbart. Weitere 50 Verträge liegen derzeit noch zur Unterschrift bei Gemeinden vor. Durch die Kooperationen sowie Kapazitätserweiterungen und Regelausbau können rund 300.000 Haushalte zusätzlich schnelle Internetanschlüsse nutzen.

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Die Digitale Dekade

  • Von Wikipedia bis zum iPhone
  • Internet und Handys haben das letzte Jahrzehnt geprägt
  • Ambient Technologies und intelligente Netze werden die nächsten zehn Jahre bestimmen
  • Zahl der Internetnutzer in Deutschland steigt auf 53 Millionen

Internet und Handy haben Gesellschaft und Wirtschaft binnen zehn Jahren radikal verändert: „Die Jahre 2000 bis 2009 werden als Digitale Dekade in die Geschichtsbücher eingehen“, ist BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer überzeugt. „Viele Dinge, die heute selbstverständlich sind, gab es vor zehn Jahren bestenfalls als Idee in den Köpfen der Forscher und in den Labors der Ingenieure.“

Die Liste dieser Erfindungen ist lang – und viele wirken bereits so vertraut, als gäbe es sie schon immer: die offene Enzyklopädie Wikipedia, Foto-Handys, HDTV, iTunes und iPhone, Internet-Telefonie, Podcasts, Blogs, die Datenturbos UMTS und DSL, Online-Communitys wie Facebook, StudiVZ und Xing sowie Foto- und Video-Portale wie Flickr und Youtube. Dank Blackberry und iPhone wurden multimediale Mobiltelefone mit PC-Fähigkeiten, so genannte Smartphones, extrem populär. Breitband-Anschlüsse wie DSL sowie Pauschalpreise (Flatrates) haben die Nutzung des Internets stark beschleunigt: Die Zahl der Internet-Nutzer in Deutschland ist von 9,4 Millionen Ende 1999 bis auf 53 Millionen Ende 2009 gewachsen. Im gleichen Zeitraum stieg die Zahl der Mobilfunk-Anschlüsse in Deutschland von 23,5 auf 110 Millionen.

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Wichtiges Signal für weiteren Breitbandausbau in Deutschland

Wichtiges Signal für weiteren Breitbandausbau in Deutschland – BREKO begrüßt Entscheidung der Bundesnetzagentur und fordert Chancengleichheit beim Zugang zum VDSL-Netz der Telekom
BrekoDie Bundesnetzagentur hat den Wettbewerbern der Deutschen Telekom den Weg für den effektiven Breitbandausbau geebnet. Mit der am vergangenen Freitag ergangenen Anordnungsverfügung regelt die Behörde den seit langem geforderten Zugang zum VDSL-Netz des Ex-Monopolisten. Profitieren werden von dieser Entscheidung vor allem die Kunden. Sie können zukünftig in den VDSL-Ausbaugebieten von einem Anbieter ihrer Wahl mit schnellem Internet bis zu 50 MBit/s versorgt werden.

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