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	<title>My Mobile Blog &#187; DSL</title>
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	<description>Mobilfunk und mobiles Internet</description>
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		<title>Bereits für 25 Euro pro Monat: Doppelflatrates für Telefon und Internet</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 12:48:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer einen Tarifwechsel plant, muss an die rechtzeitige Kündigung denken Wer auf der Suche nach einem neuen Telefon- und Internettarif ist, für den lohnt sich meist eine sogenannte Doppelflatrate. Sie beinhaltet sowohl eine Pauschale für Gespräche ins deutsche Festnetz als auch eine Internetflatrate. Bei einigen Anbietern sind diese Anschlüsse bereits für 25 2Euro pro Monat, teils [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p><strong>Wer einen Tarifwechsel plant, muss an die rechtzeitige Kündigung denken</strong><br />
<a href="http://mymobileblog.de/wp-content/uploads/2009/10/logo_de_600x590.gif"><img class="alignleft size-medium wp-image-1028" title="Teltarif.de" src="http://mymobileblog.de/wp-content/uploads/2009/10/logo_de_600x590-300x295.gif" alt="" width="150" height="150" /></a> Wer auf der Suche nach einem neuen Telefon- und Internettarif ist, für den lohnt sich meist eine sogenannte Doppelflatrate. Sie beinhaltet sowohl eine Pauschale für Gespräche ins deutsche Festnetz als auch eine Internetflatrate. Bei einigen Anbietern sind diese Anschlüsse bereits für 25 2Euro pro Monat, teils auch weniger erhältlich. Eine aktuelle Übersicht solcher günstigen Angebote hat das Onlinemagazin www.teltarif.de zusammengestellt. Um die Vergleichbarkeit zu gewährleisten, wurden neben der Grundgebühr auch Einrichtungs- und Hardwarekosten sowie potentielle Gutschriften berücksichtigt.</p>
<p>Unternehmen mit entsprechend günstigen Doppelflatrates sind unter anderem die DSL-Anbieter 1&amp;1 und Vodafone sowie die TV-Anbieter Kabel Deutschland, Kabel BW und Unitymedia, die ihre Telefon- und Internetanschlüsse über das TV-Kabel realisieren. &#8220;1&amp;1 bietet in unserer Übersicht über die Mindestlaufzeit von 24 2Monaten die günstigste Doppelflatrate, verlangt nach dieser Zeit allerdings zehn Euro mehr pro Monat, also 29,99 Euro. Wer das nicht zahlen möchte, muss rechtzeitig kündigen&#8221;, sagt Marc Kessler von teltarif.de. Unterbleibt die fristgerechte Kündigung, verlängert sich der Vertrag &#8211; wie bei Tarifen mit zweijähriger Laufzeit üblich &#8211; um ein weiteres Jahr.</p>
<p>Wichtig bei den Kabel-Anbietern: Im Tarif ist automatisch ein Sicherheitspaket inklusive. In den ersten drei Monaten ist das kostenlos, danach fallen rund 4 2Euro pro Monat an. Wer daran kein Interesse hat, muss auch hier an die rechtzeitige Kündigung denken. Außerdem wichtig zu wissen: Während viele DSL-Anbieter bundesweit und zum Teil auch parallel an einer Adresse zur Verfügung stehen, decken die Kabel-Anbieter nur bestimmte Regionen ab und haben dort eine Monopolstellung.</p>
<p>Weitere Details gibt es unter <a href="http://www.teltarif.de/guenstige-doppel-flats-flatrate-dsl-kabel-vergleich-ueberblick-25-euro/news/44550.html">www.teltarif.de/doppel-flats-bis-25-euro</a>. Eine Tabelle mit günstigen Doppelflatrates erhalten Sie auf Anfrage.</p>
<p>(Quelle: teltarif.de)</p>
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		<title>DSL Lockangebote: Nach Rabatt-Monaten Preissteigerungen um über 50 Prozent möglich</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 09:09:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Werbeslogan in der Art &#8220;DSL 16000 mit Doppel-Flat für weniger als 20 Euro&#8221; verspricht ein DSL Komplettpaket zum kleinen Preis. Allerdings sollten sich Neukunden von den beworbenen Sparpreisen nicht in die Irre führen lassen, denn diese gelten meist nur für einige Monate. Nach Ablauf des Rabatt-Zeitraums steigt die Paketgebühr nicht selten um mehr als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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<div id="attachment_3736" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><img class="size-medium wp-image-3736" title="DSLWeb" src="http://mymobileblog.de/wp-content/uploads/2010/08/DSLWeb-400x200.jpg" alt="DSLWeb - Das Portal für Deutschland" width="400" height="200" /><p class="wp-caption-text">DSLWeb - Das Portal für Deutschland</p></div>
<p>Ein Werbeslogan in der Art &#8220;DSL 16000 mit Doppel-Flat für weniger als 20  Euro&#8221; verspricht ein DSL Komplettpaket zum kleinen Preis. Allerdings  sollten sich Neukunden von den beworbenen Sparpreisen nicht in die Irre  führen lassen, denn diese gelten meist nur für einige Monate. Nach  Ablauf des Rabatt-Zeitraums steigt die Paketgebühr nicht selten um mehr  als 50 Prozent an. Da ein DSL Angebot im Normalfall länger als über die  gängige Mindestlaufzeit von 24 Monaten genutzt wird, können sich selbst  hohe Startvergünstigungen schnell relativieren.</p>
<p>Auf dem Verbraucherportal DSLWEB haben Nutzer nun die Möglichkeit, sich  die effektiven Kosten im DSL Vergleich über einen Beispiel-Zeitraum von  24, 36 oder 48 Monaten ausgeben zu lassen. Auf diese Weise können  Lockangebote einfach herausgefiltert und die dauerhaft günstigsten DSL  Komplettpakete ermittelt werden.</p>
<p>Der DSLWEB Preisvergleich ist erreichbar unter <a href="http://www.dslweb.de/dsl-vergleich.php" target="_blank">www.dslweb.de/dsl-vergleich.php</a>.<span id="more-3735"></span><br />
DSL Angebote mit Rabatten versprechen hohe Einsparungen für Neukunden.  Allerdings bezieht sich die Preissenkung im Normalfall nur auf einen  bestimmten Zeitraum, meist 12 oder 24 Monate. Im Anschluss erhöht sich  der monatliche Paketpreis oftmals deutlich. Ein gutes Beispiel hierfür  ist ein aktuelles Aktions-Angebot des DSL Anbieters 1&amp;1: Der  vergünstigte Monatspreis gilt bei der 1&amp;1 Surf &amp; Phone Flat  lediglich in den ersten 24 Monaten, danach steigt er um über 50 Prozent  an. Ähnliches gilt bei der derzeitigen Neukunden-Aktion von Alice DSL.  Hier werden für Alice Light nach 12 vergünstigten Start-Monaten mehr als  67 Prozent zusätzlich berechnet.</p>
<p>Positiv hervorzuheben ist in diesem Zusammenhang Vodafone, denn der  Düsseldorfer Internetprovider rabattiert seine Monatspreise nicht nur  befristet: So ist zum Beispiel das Vodafone DSL Classic-Paket mit DSL  16000 Anschluss und Telefon- und Internet Flatrate bei einer  Online-Bestellung im August dauerhaft für 24,95 €/Monat erhältlich. Die  Kunden von Vodafone profitieren damit über die gesamte Vertragsdauer  hinweg von dem Aktionsvorteil. Um DSL Komplettpakete sinnvoll  miteinander vergleichen und Lockangebote entlarven zu können, ist es  daher ratsam, die tatsächlichen Kosten für unterschiedliche  Beispiel-Zeiträume zu betrachten.</p>
<p>DSL Vertragslaufzeit: automatische Verlängerung um 12 Monate</p>
<p>In der Regel werden DSL Verträge für die gesetzlich maximal mögliche  Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten abgeschlossen. Allerdings bleibt  es in den seltensten Fällen bei einer Vertragsdauer von zwei Jahren. Da  sich der DSL Vertrag nach Ablauf der Kündigungsfrist automatisch um  weitere 12 Monate verlängert, ist so schnell ein Zeitraum von 36 oder 48  Monaten erreicht. Wer mit den gebotenen Leistungen zufrieden ist, hält  seinem DSL Anbieter meist ohnehin länger die Treue und strebt trotz der  bei anderen Providern erhältlichen Neukunden-Vorteile nicht sofort einen  DSL Anbieterwechsel an.</p>
<p>DSL Preisvergleich auf DSLWEB jetzt auch über 36 und 48 Monate möglich</p>
<p>Damit Verbraucher sofort sehen können, welche Auswirkung eine längere  Nutzung der DSL Komplettpakete auf den tatsächlichen Monatspreis hat,  kann der DSL Vergleich auf dem Internetportal DSLWEB ab sofort auch für  einen praxisnahen Beispiel-Zeitraum von 36 oder 48 Monaten gestartet  werden. Alle einmaligen und regelmäßigen Kosten sowie Vergünstigungen  werden auf die gewünschte Zeitspanne umgeschlagen und als tatsächlicher  monatlicher Paketpreis ausgegeben. Wer voraussichtlich drei Jahre oder  länger bei einem DSL Provider bleibt, sieht so auf einen Blick, welche  Angebote sich auch nach einer automatischen Verlängerung des DSL  Vertrags für ihn rechnen. Selbstverständlich ist auf DSLWEB nach wie vor  auch eine Beispielrechnung für 24 Monate möglich.</p>
<p>Flexibel bleiben: DSL Vergleich auch für DSL Angebote ohne lange Laufzeit</p>
<p>Ein weiterer Trend auf dem DSL Markt ist eine Flexibilisierung bei der  Vertragslaufzeit: Immer mehr DSL Provider bieten ihre Komplettpakete  mittlerweile auch ohne eine feste Vertragsdauer und verbunden mit einer  kurzen Kündigungsfrist an. Somit ist ein schneller DSL Zugang nicht mehr  an eine zeitliche Bindung über 24 Monate gekoppelt. Aus diesem Grund  kann der DSL Preisvergleich auf DSLWEB auch mit einer kurzen Laufzeit &#8211;  1,2, 4, 6 oder 12 Monate sind möglich &#8211; ausgeführt werden und die  Verbraucher finden so auch hier die preiswertesten DSL Angebote.</p>
<p>(Quelle Text und Logo: DSLWeb)</p>
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		<title>Deutsche Telekom ersteigert Frequenzspektrum für den breitbandigen Netzausbau im Mobilfunk</title>
		<link>http://mymobileblog.de/2010/05/21/deutsche-telekom-ersteigert-frequenzspektrum-fur-den-breitbandigen-netzausbau-im-mobilfunk/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 May 2010 13:37:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Erfolgreiche Auktion ermöglicht Ausbau der nächsten Mobilfunkgeneration LTE (Long Term Evolution) Frequenzblöcke der Digitalen Dividende sollen jetzt zügig für die Schließung von &#8220;weißen Flecken&#8221; in Deutschland genutzt werden Telekom-Kunden können sich auf noch schnellere mobile Internetverbindungen freuen Die Deutsche Telekom hat sich erfolgreich an der bislang größten deutschen Frequenzversteigerung beteiligt und sich insgesamt 95 MHz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<ul>
<li>Erfolgreiche Auktion ermöglicht Ausbau der nächsten  Mobilfunkgeneration LTE (Long Term Evolution)</li>
<li>Frequenzblöcke  der Digitalen Dividende sollen jetzt zügig für die Schließung von  &#8220;weißen Flecken&#8221; in Deutschland genutzt werden</li>
<li>Telekom-Kunden  können sich auf noch schnellere mobile Internetverbindungen freuen</li>
</ul>
<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-760" title="Telekom Logo auf dem Dach mit Flaggen im Vordergrund " src="http://mymobileblog.de/wp-content/uploads/2009/10/20080208_aussen_068-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" />Die  Deutsche Telekom hat sich erfolgreich an der bislang größten deutschen  Frequenzversteigerung beteiligt und sich insgesamt 95 MHz an Spektrum  gesichert. Damit soll der Netzausbau im Mobilfunk weiter vorangetrieben  und den Kunden eine noch bessere Breitbandversorgung ermöglicht werden.  Vor allem sind Kapazitäten für die stark wachsende Nachfrage nach  mobilem Internet erforderlich. Insgesamt hat die Deutsche Telekom für  die neuen Frequenzbereiche rund 1,3 Mrd. Euro ausgegeben.</p>
<blockquote><p>&#8220;Wir  sind mit dem Ausgang der Frequenzauktion in Deutschland zufrieden&#8221;, so  Niek Jan van Damme, Vorstandsmitglied Deutschland der Deutschen Telekom  AG. &#8220;Wir konnten sämtliche Frequenzblöcke ersteigern, die wir für  unseren weiteren Netzausbau benötigen. Damit schaffen wir eine  wesentliche Grundlage für die Steigerung des Umsatzes aus mobilem  Datenverkehr, so wie es unsere Strategie vorsieht.&#8221;</p></blockquote>
<div id="attachment_3357" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><a href="http://mymobileblog.de/wp-content/uploads/2010/05/Pressebild_Breitband_Glasfaser_01.jpg"><img class="size-medium wp-image-3357" title="Breitband Glasfaser" src="http://mymobileblog.de/wp-content/uploads/2010/05/Pressebild_Breitband_Glasfaser_01-400x266.jpg" alt="Breitband Glasfaser" width="400" height="266" /></a><p class="wp-caption-text">Breitband Glasfaser</p></div>
<p>Mit dem  Erwerb der Frequenzen und dem entsprechenden Netzausbau kann die  Deutsche Telekom nun die Grundlage für die Einführung von LTE (Long Term  Evolution) legen und damit Bandbreiten von mehr als 100 MBit/s  ermöglichen. Der LTE-Netzausbau ist in den Investitionsplanungen für  Deutschland bereits berücksichtigt. Weitere Informationen zum LTE-Ausbau  wird die Deutsche Telekom zu einem späteren Zeitpunkt bekannt geben.</p>
<p>LTE  ermöglicht deutlich höhere Datenraten als der bisherige UMTS-Standard.  Der mobile Datenverkehr wächst enorm: Internationale Studien rechnen  damit, dass der Datenverkehr bis 2013 um den Faktor 60 zunimmt. Künftig  werden mit LTE fünf bis zehn Mal höhere Bandbreiten als bisher möglich  sein. Für den Kunden sind damit Anwendungen wie IPTV, Online gaming und  Multimedia Services möglich. Das Erlebnis des mobilen Internets wird das  gleiche Niveau wie das Surfen zu Hause über DSL erreichen. Die Telekom  hat die Stärken der LTE-Technik bereits mehrfach in der Praxis unter  Beweis gestellt. Zuletzt wurden auf der CeBIT mit einer  Live-Videoschaltung zwischen dem Messestand und einem fahrenden Auto in  Innsbruck grenzüberschreitende mobile Breitbandanwendungen demonstriert.  Mobile Videokonferenzen in HD-Qualität zeigten zum Beispiel, wie man  sich per Videokonferenz bespricht und gleichzeitig Zugriff auf dieselben  Dateien hat.</p>
<p>Im Frequenzbereich von 790 bis 862 MHz, der  sogenannten Digitalen Dividende, hat die Deutsche Telekom 20 MHz (zwei  Mal zehn MHz) ersteigert. Mit diesem Spektrum sollen zunächst ländliche  Regionen mit Breitband-Anschlüssen versorgt werden und kurzfristig erste  so genannte &#8220;weiße Flecken&#8221; geschlossen werden. Die Digitale Dividende  eignet sich hierfür besonders, weil nur relativ wenige Funkstationen  benötigt werden, um eine Breitbandversorgung zu realisieren. Das neu  ersteigerte Spektrum in den übrigen, höheren Frequenzbereichen (1,8 GHz  und 2,6 GHz) wird die Deutsche Telekom einsetzen, um die Kapazitäten für  den steigenden Datenverkehr in den Ballungsgebieten zu erweitern.</p>
<p>Mit  der Frequenzauktion nimmt Deutschland bei der Vergabe der Digitalen  Dividende im Bereich 800 MHz in Europa eine Führungsrolle ein und wird  zum Vorreiter bei der mobilen Breitband-Erschließung. Um eine effiziente  Nutzung von LTE auch grenzübergreifend zu gewährleisten, müssen nun die  Nachbarländer folgen.</p>
<p>(Quelle Text und Bild: Telekom)</p>
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		<title>WLAN-Nutzer sollten ihr Funknetz absichern</title>
		<link>http://mymobileblog.de/2010/05/12/wlan-nutzer-sollten-ihr-funknetz-absichern/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 10:05:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Verschlüsselung wichtig für Schutz persönlicher Daten Kein Schadenersatz für illegale Downloads Anderer BITKOM gibt Tipps zum sorgenfreien WLAN-Sharing Mehr als die Hälfte der rund 25 Millionen deutschen Breitband-Internetzugänge werden mit einem Drahtlos-Netzwerk (WLAN) betrieben, schätzt der Hightech-Verband BITKOM. Ein Funknetz im Haus ist praktisch: „Mehrere Nutzer kommen ohne Kabelsalat bequem und preiswert ins Web – [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<ul>
<li>Verschlüsselung wichtig für Schutz persönlicher Daten</li>
<li>Kein Schadenersatz für illegale Downloads Anderer</li>
<li>BITKOM gibt Tipps zum sorgenfreien WLAN-Sharing</li>
</ul>
<p>Mehr als die Hälfte der rund 25 Millionen deutschen Breitband-Internetzugänge werden mit einem Drahtlos-Netzwerk (WLAN) betrieben, schätzt der Hightech-Verband BITKOM. Ein Funknetz im Haus ist praktisch: „Mehrere Nutzer kommen ohne Kabelsalat bequem und preiswert ins Web – jeder übernimmt einen Teil der Kosten“, so BITKOM-Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder. Allerdings sollten die Anschluss-Inhaber ihr Funknetz vor Missbrauch schützen. Dazu rät der BITKOM nach einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs. Danach sind Inhaber ungesicherter WLAN-Netze für illegale Downloads Anderer zwar nicht schadenersatzpflichtig, können aber abgemahnt und auf Unterlassung verklagt werden. Eine Verschlüsselung des WLAN sei auch wichtig für die Sicherheit persönlicher Daten. „Haustür und Auto schließt jeder ab. Internet-Nutzer sollten auch ihre privaten Kommunikationswege schützen“, so Rohleder.</p>
<p>BITKOM gibt Tipps, wie sich Inhaber von WLAN-Anschlüssen vor unbefugter und illegaler Nutzung schützen können.<span id="more-3243"></span></p>
<p><strong>1. Zugang verschlüsseln</strong></p>
<p>Ist das WLAN nicht verschlüsselt, können sich Unbekannte ins Funknetz einklinken und zum Beispiel Raubkopien aus dem Web laden. Auch E-Mails und persönliche Daten auf dem PC sind dann nicht mehr sicher. Deshalb sollten Anschluss-Inhaber die drahtlose Datenübertragung verschlüsseln. Dafür sollten die aktuellen Standards WPA und WPA2 eingesetzt werden. Der ältere WEP-Standard gilt inzwischen als unsicher und sollte nicht mehr verwendet werden. Als Kennwort eignet sich eine willkürliche Kombination aus Zahlen, Buchstaben und Sonderzeichen – keine Eigennamen oder Begriffe aus dem Wörterbuch.</p>
<p><strong>2. Kreis der Nutzer beschränken</strong></p>
<p>Ist der Zugang einmal verschlüsselt, brauchen alle Nutzer des WLAN-Anschlusses den richtigen Code. Der Anschluss-Inhaber sollte ihn nur Personen geben, denen er vertraut. Wichtig ist, dass WG-Mitbewohner, Gäste oder Nachbarn den Zugang nur für legale Zwecke nutzen. Wer ein WLAN sein eigen nennt, sollte dazu alle Mit-Surfer verpflichten – wenn es sein muss, schriftlich. Eine weiterer Sicherheits-Tipp: den WLAN-Code regelmäßig wechseln. Das bietet sich vor allem bei Funknetzen an, auf die ein wechselnder Kreis von Nutzern zugreift.</p>
<p><strong>3. Abmahnungen gründlich prüfen</strong></p>
<p>Wenn Musik- und Filmanbieter den Tausch von Raubkopien feststellen, schicken sie oft eine Abmahnung an beteiligte Internet-Nutzer. Deren Adressen bekommen sie von den Providern, die sich an der Aufklärung von Straftaten beteiligen müssen. Tipp: Auf jeden Fall reagieren – sonst kann der Abmahner bei Gericht vorläufigen Rechtsschutz beantragen (Einstweilige Verfügung). Dann wird die Auseinandersetzung teurer. Wer eine Abmahnung erhält, sollte möglichst einen Anwalt einschalten. Schließlich können die Forderungen zu hoch oder gar unbegründet sein. Inhalt des Schreibens ist meist auch eine Unterlassungserklärung. Wenn der Anschluss-Inhaber sie unterschreibt, muss er künftig unerlaubte Datei-Transfers verhindern, indem er etwa beanstandete Tauschbörsen mit einem Firewall-Programm sperrt – sonst droht ein Strafgeld.</p>
<p>Rechtlicher Hinweis: Die Informationen in dieser Veröffentlichung wurden mit größtmöglicher Sorgfalt erstellt. Ihre Verwendung liegt in der Verantwortung der Nutzer, eine Haftung wird ausgeschlossen.</p>
<p>(Quelle: <span>BITKOM &#8211; Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien  e.V.)</span></p>
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		<title>Vodafone steigt zum kundenstärksten deutschen DSL-Anbieter hinter der Telekom auf: DSLWEB Marktreport zum 4. Quartal 2009 veröffentlicht</title>
		<link>http://mymobileblog.de/2010/04/23/vodafone-steigt-zum-kundenstarksten-deutschen-dsl-anbieter-hinter-der-telekom-auf-dslweb-marktreport-zum-4-quartal-2009-veroffentlicht/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 12:30:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Zahl der bei den sechs größten deutschen DSL Anbietern geschalteten Anschlüsse stieg im 4. Quartal um 170.000 auf rund 2,45 Millionen. Mit jeweils über 100.000 DSL-Neukunden gehen die Telekom und Vodafone als die eindeutigen Gewinner aus dem 4. Quartal 2009 hervor. 1&#38;1 hingegen kann weniger ehemalige Freenet-Verträge übernehmen als gehofft und muss seine DSL-Kundenzahl [...]]]></description>
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<h3>Die Zahl der bei den sechs größten deutschen DSL Anbietern geschalteten Anschlüsse stieg im 4. Quartal um 170.000 auf rund 2,45 Millionen.</h3>
<p>Mit jeweils über 100.000 DSL-Neukunden gehen die Telekom und Vodafone als die eindeutigen Gewinner aus dem 4. Quartal 2009 hervor. 1&amp;1 hingegen kann weniger ehemalige Freenet-Verträge übernehmen als gehofft und muss seine DSL-Kundenzahl deutlich nach unten korrigieren. Telecom Italia besiegelt den Verkauf ihrer deutschen Tochter HanseNet (Alice) an den spanischen Telefónica-Konzern.</p>
<p>Der aktuelle Marktreport findet sich unter <a href="http://www.dslweb.de/dsl-marktuebersicht.php">www.dslweb.de/dsl-marktuebersicht.php</a></p>
<p>Nachdem T-Home im 3. Quartal außergewöhnlich viele Anschlussverluste zu kompensie-ren hatte und so unterm Strich nur auf 72.000 zusätzliche DSL Verträge kam, verlor der Marktführer im 4. Quartal 2009 so wenig Anschlüsse an die Konkurrenz wie zuletzt 2004. Damit schnellte auch die Zahl der Netto-Neukunden in die Höhe: Insgesamt konnte T-Home für das Q4 ein Plus von 176.000 DSL-Kunden verbuchen. Die Telekom stellt somit inzwischen rund 11,48 Millionen DSL Anschlüsse in Deutschland bereit.</p>
<p>
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<span id="more-3066"></span></p>
<p><strong>Neue Nummer Zwei: Vodafone überholt 1&amp;1 </strong></p>
<p>Nach der Übernahme der DSL-Sparte von Freenet war 1&amp;1 davon ausgegangen, bis zum Jahresende etwa 700.000 ehemalige Freenet-Verträge in das eigene  Kundenportfolio überführen zu können. Diese Prognose hat sich jedoch nicht bestätigt, stattdessen brach-te die Akquise der United Internet-Tochter lediglich 580.000 zusätzliche Kunden ein. Mit 3,31 Millionen DSL-Verträgen konnte 1&amp;1 so rund 130.000 weniger aktive Anschlüsse ausweisen als noch im Quartal zuvor.<br />
Dem gegenüber stehen anhaltend starke Kundenzuwächse bei Vodafone: Nach einem erneuten Plus von 131.000 DSL-Anschlüssen betrug die Gesamtzahl der Vodafone DSL-Kunden zum 31. Dezember 2009 bereits mehr als 3,4 Millionen. Damit hat es Vodafone geschafft, 1&amp;1 erneut als kundenstärkster DSL-Anbieter hinter der Deutschen Telekom abzulösen – diesen Platz hatte sich 1&amp;1 zuletzt durch die Freenet-Akquise zurückerobert.</p>
<p><strong>Grünes Licht für HanseNet-Übernahme </strong></p>
<p>Bereits im April 2009 hatte die Telecom Italia seine deutsche Tochter HanseNet offiziell zum Verkauf angeboten. Für 900 Millionen Euro erhielt im Dezember letztlich die Spani-sche Telefónica den Zuschlag. Im Februar wurde die Übernahme von der EU-Kommission abgesegnet. Die Marke Alice, unter der HanseNet seine DSL-Produkte an-bietet, soll vorerst bestehen bleiben. Es ist jedoch eine enge Zusammenarbeit zwischen HanseNet und Telefónica o2 Deutschland geplant. Schon jetzt werden in den o2 Ladenlo-kalen auch die Alice DSL-Angebote vermarktet.</p>
<p>Das DSL-Neukundengeschäft von o2 selbst hat sich im Vergleich zum 3. Quartal 2009 noch einmal merklich abgeschwächt. Konnte der Anbieter im Quartal zuvor noch 19.000 neue DSL-Verträge verbuchen, kamen im Zeitraum vom 1. Oktober bis 31. Dezember lediglich 12.750 Festnetz-Kunden hinzu. Für Alice liegen im Zuge der Übernahme noch keine aktuellen Kundenzahlen für das 4. Quartal vor.</p>
<p><strong>Kabelnetzbetreiber rüsten auf </strong></p>
<p>Die Internet-Produkte der drei großen deutschen Kabelnetzbetreiber gewinnen weiter an Beliebtheit: Im 4. Quartal konnten Kabel Deutschland, Unitymedia und Kabel BW zusam-men rund 127.000 zusätzliche Internet-Anschlüsse schalten. Zusammen bringen sie es mittlerweile auf knapp über 2 Millionen Kabel Internet-Kunden. Durch die laufende Um-stellung der Kabelnetze auf den neuen Standard DOCSIS 3.0, mit dem aktuell bereits Übertragungs-Geschwindigkeiten von bis zu 120 Mbit/s realisiert werden können, sichern sich die Kabelnetzbetreiber einen echten Wettbewerbsvorteil. Die Deutsche Telekom und 1&amp;1 haben deshalb bereits die Öffnung der Kabelnetze durch die Bundesnetzagentur nach dem Vorbild des klassischen Festnetzes gefordert. Matthias Kürth, der Präsident der Bundesnetzagentur, wiegelt jedoch ab: Eine solche Regulierung müsse immer an eine marktbeherrschenden Stellung anknüpfen, die für die Kabel Internet-Anbieter mit einem Marktanteil von etwa 10 Prozent schlicht nicht gegeben sei.</p>
<p><strong>Weiterführende Informationen und Bildmaterial</strong></p>
<p>Seit Beginn 2007 begleitet DSLWEB die Entwicklungen auf dem deutschen Breitband-Markt regelmäßig mit ausführlichen Analysen. Der DSLWEB Marktreport zum 4. Quartal 2009 präsentiert aktuelle Kundenzahlen, zeigt Trends auf und beleuchtet die Hintergründe des derzeitigen Marktgeschehens.</p>
<p>Die vollständige Version des DSLWEB Marktreports findet sich unter folgender Adresse: <a href="http://www.dslweb.de/dsl-marktuebersicht.php">www.dslweb.de/dsl-marktuebersicht.php</a>. Hier können auch die DSLWEB Marktübersichten zu den vergangenen Quartalen seit Anfang 2007 abgerufen werden.</p>
<p>(Quelle Text und Bilder: DSLWeb)</p>
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		<title>Verkauf perfekt: HanseNet gehört jetzt zu Telefónica</title>
		<link>http://mymobileblog.de/2010/02/16/verkauf-perfekt-hansenet-gehort-jetzt-zu-telefonica/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 18:28:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach der kartellrechtlichen Genehmigung der Europäischen Kommission ist jetzt der Vertragsabschluss für den Kauf von HanseNet erfolgt und HanseNet damit ab sofort Teil von Telefónica. Gemeinsam mit HanseNet wird Telefónica o2 Germany zu einem der führenden integrierten Telekommunikationsunternehmen im deutschen Markt. o2 und Alice ergänzen sich optimal. Mit Alice kann o2 in Deutschland seine Strategie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-54" title="o2" src="http://mymobileblog.de/wp-content/uploads/2009/02/o2.jpg" alt="" width="40" height="40" />Nach der kartellrechtlichen Genehmigung der Europäischen Kommission ist jetzt der Vertragsabschluss für den Kauf von HanseNet erfolgt und HanseNet damit ab sofort Teil von Telefónica. Gemeinsam mit  HanseNet wird Telefónica o2 Germany zu einem der führenden integrierten Telekommunikationsunternehmen im deutschen Markt.</p>
<p>o2 und Alice ergänzen sich optimal. Mit Alice kann o2 in Deutschland seine Strategie der integrierten Telekommunikation deutlich schneller vorantreiben und seinen Wachstumskurs weiter beschleunigen. Gewinner sind dabei die Kunden. Sie profitieren von einem umfassenden Angebot aus Mobilfunk und Festnetz. Bereits im März 2010 ist der Verkaufsstart von Alice-Produkten in ersten o2 Shops geplant.<span id="more-2840"></span></p>
<p>&#8220;Wir heißen die HanseNet Mitarbeiter herzlich willkommen&#8221;, so René Schuster, CEO Telefónica o2 Germany. &#8220;Gemeinsam werden wir den deutschen Telekommunikationsmarkt verändern. Wir stehen für Innovation, Wachstum und Fortschritt.&#8221;</p>
<p>HanseNet wird weiter als eigene Gesellschaft mit Unternehmenssitz in Hamburg geführt und steuert von dort aus das DSL-Geschäft unter der Marke Alice. &#8220;HanseNet gehört mit über zwei Millionen Kunden und einem Jahresumsatz von  über einer Milliarde Euro zu den großen DSL-Anbietern in Deutschland&#8221;, so René Schuster. Designierter CEO von HanseNet ist Lutz Schüler, bisher Geschäftsführer Marketing &amp; Sales von Telefónica o2 Germany. (Quelle: Text und Logo: O2)</p>
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		<title>Schnelles Internet mit Funkwerk Dabendorf</title>
		<link>http://mymobileblog.de/2010/01/19/schnelles-internet-mit-funkwerk-dabendorf/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 08:31:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Home Compenser als Lösung für Internetzugang via UMTS – Neue Geschäftsoption für den TK-Fachhandel in ländlichen Regionen – Marktstart im Januar 2010 Funkwerk Dabendorf, Experte in der Entwicklung und Herstellung von Kommunikationslösungen in Fahrzeugen, erweitert mit dem Home Compenser sein Produktportfolio um eine Lösung für den schnellen Internetzugang zuhause oder im Betrieb. Der Home Compenser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p><strong>Home Compenser als Lösung für Internetzugang via UMTS – Neue Geschäftsoption für den TK-Fachhandel in ländlichen Regionen – Marktstart im Januar 2010</strong></p>
<div id="attachment_2595" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><a href="http://mymobileblog.de/wp-content/uploads/2010/01/funkwerk-ag.jpg"><img class="size-medium wp-image-2595" title="funkwerk Logo" src="http://mymobileblog.de/wp-content/uploads/2010/01/funkwerk-ag-400x130.jpg" alt="funkwerk Logo" width="400" height="130" /></a><p class="wp-caption-text">funkwerk Logo</p></div>
<p>Funkwerk Dabendorf, Experte in der Entwicklung und Herstellung von Kommunikationslösungen in Fahrzeugen, erweitert mit dem Home Compenser sein Produktportfolio um eine Lösung für den schnellen Internetzugang zuhause oder im Betrieb. Der Home Compenser eignet sich besonders für Regionen, in denen breitbandiges Internet über Mobilfunk via UMTS als Alternative zu DSL genutzt wird. Ab sofort wird der Home Compenser in zwei Varianten angeboten: zum einen als Plug &amp; Play Lösung sowie zum Festeinbau in Verbindung mit einer Richtantenne. Gerade für spezialisierte Händler mit Gewerbe- und Privatkunden vor Ort ist er somit ein neues, attraktives Produkt. Der Mobilfunkverstärker basiert auf der Dabendorfer Expertise in der Compenser Technologie für die Automobilindustrie. In der speziell für Mobilfunkanwendungen im Fahrzeug entwickelten Verstärkertechnik ist das Brandenburger Unternehmen weltweit führend und Erstzulieferer für Audi und Mercedes Benz.<span id="more-2594"></span></p>
<p>In vielen ländlichen Regionen ist DSL noch nicht flächendeckend vorhanden. Ein Internetzugang ist dann alternativ nur über Mobilfunk, zum Beispiel UMTS, möglich. Das Signal kann jedoch zum Beispiel von Stahlbetonmauern sowie Wärmeschutzisolierungen abgeschwächt werden und somit im Haus nur unzureichend zu empfangen sein. Der Home Compenser von Funkwerk Dabendorf ist jetzt eine neue Lösung, die eine schnelle und stabile Breitband-Internetverbindung in Gebäuden ermöglicht. Die Compenser Elektronikbox bündelt das Mobilfunksignal und leitet es verlustfrei über Kabel an das Endgerät, beispielsweise einen WLAN Router, eine UMTS-Karte oder einen Surfstick weiter. Die eventuellen Dämpfungsverluste langer Kabelwege oder Verbindungsstellen werden ausgeglichen.</p>
<p>Als Plug &amp; Play Anwendung ist der Mobilfunkverstärker mit einer kleinen Stabantenne ausgestattet. Er kommt zum Einsatz, wenn außerhalb des Gebäudes das Signal ausreichend stark vorhanden ist, aber durch Schutzisolierungen und Mauern nur abgeschwächt im Gebäude empfangen wird. Der Nutzer schließt in dem Haus den Compenser dort an, wo ein stabiles UMTS-Signal verfügbar ist und bekommt somit einen stabilen Internetzugang. Die zweite Variante ist ein Festeinbau in Kombination mit einer Richtantenne. Diese Anwendung ist sinnvoll, wenn das Mobilfunknetz generell schwach ist. Hier wird die Außenantenne auf die nächste verfügbare UMTS-Station ausgerichtet. So kann das Funksignal, abhängig vom Landschaftsbild, eine Reichweite von mehreren Kilometern überbrücken und zum Nutzer geholt werden. Der Home Compenser von Funkwerk Dabendorf arbeitet in den Mobilfunknetzen GSM900, GSM1800 und UMTS Band 1. Die Umschaltung erfolgt automatisch. Unterstützt werden die Übertragungsverfahren GPRS, HSCSD, EDGE, UMTS, HSDPA, HSUPA.</p>
<blockquote><p>„Der Home Compenser für die stationäre Nutzung zeigt, dass unsere bewährte, für die Automobilindustrie entwickelte Lösung, auch für andere Anwendungen einen hohen Mehrwert schafft“, sagt Matthias Lydike, Geschäftsführer Entwicklung der Funkwerk Dabendorf GmbH. „Damit können wir künftig unser Know-how noch weiter auf neue Bereiche ausdehnen.“</p></blockquote>
<p>(Quelle Text und Logo: Funkwerk Presse)</p>
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		<title>Deutsche Telekom will mehr Kommunen Breitband ermöglichen</title>
		<link>http://mymobileblog.de/2010/01/13/deutsche-telekom-will-mehr-kommunen-breitband-ermoglichen/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 18:56:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Breitbandausbau]]></category>
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		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[2009 hat die Deutsche Telekom 720 Kooperationen vereinbart Für dieses Jahr sind Vereinbarungen in ähnlicher Größenordnung geplant Um mehr Breitbandanbindungen zu ermöglichen, setzt der Konzern neben Festnetz- verstärkt auch auf Funklösungen Die Deutsche Telekom hat im vergangenen Jahr bundesweit 720 Kooperationen mit Kommunen für den Breitbandausbau vereinbart. Weitere 50 Verträge liegen derzeit noch zur Unterschrift [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fmymobileblog.de%2F2010%2F01%2F13%2Fdeutsche-telekom-will-mehr-kommunen-breitband-ermoglichen%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fmymobileblog.de%2F2010%2F01%2F13%2Fdeutsche-telekom-will-mehr-kommunen-breitband-ermoglichen%2F&amp;source=MyMobileBlog&amp;style=compact&amp;service=TinyURL.com&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<ul>
<li>2009 hat die Deutsche Telekom 720 Kooperationen vereinbart</li>
<li>Für dieses Jahr sind Vereinbarungen in ähnlicher Größenordnung geplant</li>
<li>Um mehr Breitbandanbindungen zu ermöglichen, setzt der Konzern neben Festnetz- verstärkt auch auf Funklösungen</li>
</ul>
<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-760" title="Telekom Logo auf dem Dach mit Flaggen im Vordergrund " src="http://mymobileblog.de/wp-content/uploads/2009/10/20080208_aussen_068-150x150.jpg" alt="" width="121" height="121" />Die Deutsche Telekom hat im vergangenen Jahr bundesweit 720 Kooperationen mit Kommunen für den Breitbandausbau vereinbart. Weitere 50 Verträge liegen derzeit noch zur Unterschrift bei Gemeinden vor. Durch die Kooperationen sowie Kapazitätserweiterungen und Regelausbau können rund 300.000 Haushalte zusätzlich schnelle Internetanschlüsse nutzen.<span id="more-2562"></span></p>
<p>Auch bedingt durch die Förderprogramme des Bundes und der Länder ist das Interesse der Gemeinden am Breitbandinternet weiterhin sehr hoch: Allein bei der Deutschen Telekom gab es 2009 rund 9000 konkrete Anfragen. &#8220;Wir werden auch 2010 weiter gezielt in ländliche Gebiete investieren und planen, ähnlich viele Kooperationen zu vereinbaren wie im Vorjahr&#8221;, betont Niek Jan van Damme, Vorstand Deutschland der Deutschen Telekom. Van Damme: &#8220;Wir halten unsere Zusagen und unterstützen das Ziel der Bundesregierung, den Breitbandausbau in Deutschland weiter zu forcieren.&#8221; Allerdings könne die Deutsche Telekom bei einem Marktanteil von rund 50 Prozent nicht alleine 100 Prozent des Netzes ausbauen. Die Deutsche Telekom begrüßt deshalb, wenn auch Wettbewerber ihre Anstrengungen verstärken.</p>
<p>Um mehr Gemeinden Breitbandanbindungen zu ermöglichen, setzt der Konzern in Zukunft zudem verstärkt auf einen kombinierten Technologieansatz: &#8220;Wo der Ausbau über Festnetz zu teuer ist, prüfen wir Mobilfunk- oder Richtfunklösungen, um den Bürgern über alternative Technologien schnelle Internetanbindungen bieten zu können&#8221;, erläutert Ulrich Adams, Vorstandsbeauftragter für den Breitbandausbau in Deutschland. So sind über HSPA im Mobilfunk Übertragungsraten von bis zu 7,2 Mbit/s möglich.</p>
<p>Insgesamt hat die Deutsche Telekom bereits mehr als 1200 Kooperationen vereinbart. Damit setzt sich der Konzern dafür ein, dass die digitale Spaltung zwischen Ballungsräumen und ländlichen Gebieten verhindert wird. Wo der Breitbandausbau aufgrund niedriger Kundenpotenziale und hoher Ausbaukosten mit Verlusten verbunden wäre, macht der Konzern den Gemeinden die Kosten transparent und bietet ihnen Kooperationen an. Die Kommunen können sich dann auf unterschiedliche Weise am Ausbau beteiligen und so die Kostenlücke decken: Beispielsweise indem sie eventuell vorhandene Kabelkanalanlagen oder Leerrohre zur Verfügung stellen oder die nötigen Tiefbaumaßnahmen übernehmen. Alternativ sind finanzielle Zuschüsse möglich. Haupttreiber der Kosten sind die Tiefbauarbeiten, die bis zu 50.000 Euro pro Kilometer betragen.</p>
<p><strong>Hintergrund Breitbandausbau</strong><br />
Die Deutsche Telekom hat seit 1999 rund zehn Milliarden Euro in die moderne Breitbandinfrastruktur investiert. Rund 96 Prozent ihrer Kunden können über das Festnetz Übertragungsraten von mindestens 384 Kbit/s nutzen. 50 Städte hat die Deutsche Telekom mit VDSL ausgestattet, was Übertragungsraten von bis zu 50 Mbit/s ermöglicht. Der Konzern investiert auch in eine Bandbreitenerhöhung des klassischen DSL auf bis zu 16 MBit/s. Mehr als 1000 Städte wurden mit der Technologie ADSL2+ aufgerüstet.</p>
<p>Laut Jahresbericht der Bundesnetzagentur nutzen inzwischen 60 Prozent der Haushalte in Deutschland einen Breitbandanschluss &#8211; das ist deutlich mehr als in anderen Flächenländern der EU. Im ersten Halbjahr 2009 gab es insgesamt 24,1 Millionen Breitbandanschlüsse. Davon waren gut 91 Prozent DSL-Anschlüsse.</p>
<p>(Quelle Text und Bild: Deutsche Telekom Presse)</p>
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		<title>Die Digitale Dekade</title>
		<link>http://mymobileblog.de/2009/12/28/die-digitale-dekade/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 13:49:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[DSL]]></category>
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		<category><![CDATA[Bitkom]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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		<description><![CDATA[Von Wikipedia bis zum iPhone Internet und Handys haben das letzte Jahrzehnt geprägt Ambient Technologies und intelligente Netze werden die nächsten zehn Jahre bestimmen Zahl der Internetnutzer in Deutschland steigt auf 53 Millionen Internet und Handy haben Gesellschaft und Wirtschaft binnen zehn Jahren radikal verändert: „Die Jahre 2000 bis 2009 werden als Digitale Dekade in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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<ul>
<li>Von Wikipedia bis zum iPhone</li>
<li>Internet und Handys haben das letzte Jahrzehnt geprägt</li>
<li>Ambient Technologies und intelligente Netze werden die nächsten zehn Jahre bestimmen</li>
<li>Zahl der Internetnutzer in Deutschland steigt auf 53 Millionen</li>
</ul>
<p>Internet und Handy haben Gesellschaft und Wirtschaft binnen zehn Jahren radikal verändert: „Die Jahre 2000 bis 2009 werden als Digitale Dekade in die Geschichtsbücher eingehen“, ist BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer überzeugt. „Viele Dinge, die heute selbstverständlich sind, gab es vor zehn Jahren bestenfalls als Idee in den Köpfen der Forscher und in den Labors der Ingenieure.“</p>
<p>Die Liste dieser Erfindungen ist lang – und viele wirken bereits so vertraut, als gäbe es sie schon immer: die offene Enzyklopädie Wikipedia, Foto-Handys, HDTV, iTunes und iPhone, Internet-Telefonie, Podcasts, Blogs, die Datenturbos UMTS und DSL, Online-Communitys wie Facebook, StudiVZ und Xing sowie Foto- und Video-Portale wie Flickr und Youtube. Dank Blackberry und iPhone wurden multimediale Mobiltelefone mit PC-Fähigkeiten, so genannte Smartphones, extrem populär. Breitband-Anschlüsse wie DSL sowie Pauschalpreise (Flatrates) haben die Nutzung des Internets stark beschleunigt: Die Zahl der Internet-Nutzer in Deutschland ist von 9,4 Millionen Ende 1999 bis auf 53 Millionen Ende 2009 gewachsen. Im gleichen Zeitraum stieg die Zahl der Mobilfunk-Anschlüsse in Deutschland von 23,5 auf 110 Millionen.<span id="more-2428"></span></p>
<p>Scheer: „Die Branche hat ihre Ankündigungen aus den neunziger Jahren in der Digitalen Dekade nicht nur wahr gemacht, sie hatte auch zahlreiche positive Überraschungen parat.“ Hierzu zählt Scheer etwa den Mikroblog-Dienst Twitter. Das Internet hat auch unseren Wortschatz verändert: von googeln bis twittern, chatten bis bloggen – vor zehn Jahren gab es diese heute geläufigen Begriffe nicht. Zum Einkauf geht man heute in den Web-Shop, Überweisungen macht man per Online-Banking, einen Brief schickt man als E-Mail. Scheer: „Nach der Blase Ende der neunziger Jahre hat sich das Internet nun zum unverzichtbaren Medium entwickelt.“</p>
<p>„In den ersten zehn Jahren des neuen Jahrtausends ist das Internet mobil und interaktiv geworden“, resümiert Scheer. „Das sind die wichtigsten Errungenschaften, auf denen wir in den kommenden Jahren aufbauen.“ Zudem habe sich gezeigt, dass Internet-Nutzer nicht nur Konsumenten sein wollten. „Mindestens jeder zweite Surfer veröffentlicht im Web 2.0 Meinungen und Details aus seinem Leben oder hat ein Profil in einer der zahlreichen Communitys.“</p>
<p>55 Prozent der Deutschen können sich laut einer BITKOM-Studie ein Leben ohne Internet nicht mehr vorstellen. „Das Web ist keine virtuelle Nebenwelt mehr, es hat den Lebensstil vieler Menschen verändert“, unterstreicht BITKOM-Präsident Scheer. Unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen sagen sogar 84 Prozent, ein Leben ohne Internet sei für sie undenkbar. Beim Handy sagen dies sogar 97 Prozent der jungen Deutschen. Die Unter-30-Jährigen würden eher aufs Autofahren oder ihren aktuellen Lebenspartner verzichten als auf Internet oder Handy.</p>
<p>Jeder zweite Nutzer von Internet-Plattformen wie Foren und Communitys findet dort neue Freunde. Jeder sechste, der solche Plattformen nutzt, lernt über das Netz Geschäftspartner kennen – acht Prozent sogar ihren Lebenspartner. Scheer: „Das Internet ist ein soziales Medium par excellence.“ Charakteristisch für das Web sei sein breiter Nutzen in vielen Lebensbereichen, betont der BITKOM-Präsident. So berichten 61 Prozent der Internet-Nutzer, sie hätten ihre Allgemeinbildung verbessert. Jeder zweite hat durch Preisvergleiche und Web-Shopping Geld gespart.</p>
<p>„Die unternehmensübergreifende Verzahnung von Geschäftsprozessen ist ein wesentlicher Fortschritt, den das Internet im Business-Bereich gebracht hat“, so Prof. Scheer. Unternehmen könnten dank des Webs auch vor und nach dem Kauf einfacher mit ihren Kunden kommunizieren. Autoren und Künstlern biete das Internet immer mehr Möglichkeiten, ihre Werke direkt einem großen Publikum anzubieten. Auch in allen Industrie-Branchen sei das Internet heute ein wesentlicher Bestandteil von Fertigungsprozessen und Wertschöpfungsketten. „Immer mehr Gegenstände und Geräte werden künftig Internet-Technologie enthalten und miteinander kommunizieren“, so Scheer. „Das gilt für Wirtschaft wie Privathaushalte.“</p>
<p>Auch das kommende Jahrzehnt werde eine Digitale Dekade, so Scheer. „Im Mittelpunkt werden Ambient Technologies und intelligente Netze stehen. Sie werden die Art wie wir leben und arbeiten nochmals radikal verändern.“ Ambient Technologies werden IT in die Haushalte bringen, und intelligente Netze werden helfen, die großen Zukunftsherausforderungen Verkehr und Mobilität, Klimawandel und Umweltschutz sowie Gesundheitswesen und Bildung zu bewältigen. (Quelle: Bitkom)</p>
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		<title>Wichtiges Signal für weiteren Breitbandausbau in Deutschland</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 11:04:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Breitbandausbau]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesnetzagentur]]></category>
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		<description><![CDATA[Wichtiges Signal für weiteren Breitbandausbau in Deutschland &#8211; BREKO begrüßt Entscheidung der Bundesnetzagentur und fordert Chancengleichheit beim Zugang zum VDSL-Netz der Telekom Die Bundesnetzagentur hat den Wettbewerbern der Deutschen Telekom den Weg für den effektiven Breitbandausbau geebnet. Mit der am vergangenen Freitag ergangenen Anordnungsverfügung regelt die Behörde den seit langem geforderten Zugang zum VDSL-Netz des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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<p><strong>Wichtiges Signal für weiteren Breitbandausbau in Deutschland &#8211; BREKO begrüßt Entscheidung der Bundesnetzagentur und fordert Chancengleichheit beim Zugang zum VDSL-Netz der Telekom</strong><br />
<img class="alignleft size-full wp-image-1110" title="Breko" src="http://mymobileblog.de/wp-content/uploads/2009/10/logo.gif" alt="Breko" width="80" height="80" />Die Bundesnetzagentur hat den Wettbewerbern der Deutschen Telekom den Weg für den effektiven Breitbandausbau geebnet. Mit der am vergangenen Freitag ergangenen Anordnungsverfügung regelt die Behörde den seit langem geforderten Zugang zum VDSL-Netz des Ex-Monopolisten. Profitieren werden von dieser Entscheidung vor allem die Kunden. Sie können zukünftig in den VDSL-Ausbaugebieten von einem Anbieter ihrer Wahl mit schnellem Internet bis zu 50 MBit/s versorgt werden.</p>
<p><span id="more-1983"></span><br />
Die Öffnung für den Wettbewerb wird nicht nur zu einer schnelleren Verbreitung von Breitband in Deutschland beitragen, sondern auch wettbewerbsgetriebene Investitionen und Innovationen freisetzen. Stephan Albers, Geschäftsführer des Bundesverband Breitbandkommunikation (BREKO) begrüßt ausdrücklich die Anordnung der Bundesnetzagentur: „Der Regulierer hat ein nachfragegerechtes Paket angeordnet, auf dessen Basis jetzt rasch Preise und Fristen festgesetzt werden müssen. Ein wichtiges Signal für den weiteren Breitbandausbau in Deutschland!“</p>
<div id="attachment_1984" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-1984" title="Breko - Dr. Stephan Albers" src="http://mymobileblog.de/wp-content/uploads/2009/12/breko_albers_stephan_fina_1-150x150.jpg" alt="Breko - Dr. Stephan Albers" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Breko - Dr. Stephan Albers</p></div>
<p>Der von der Bundesnetzagentur entschiedene Anordnungsantrag von Vodafone sei richtungsweisend für die noch zur Entscheidung anstehenden Anordnungsanträge zahlreicher BREKO-Mitgliedsunternehmen. Der Verband kritisiert gleichwohl, dass die geforderte Stichtagsregelung („Day-One-Verfahren“) bisher nicht vorgesehen ist. Eine Stichtagsregelung soll allen an einem Zugang interessierten Unternehmen gleiche Ausgangsbedingungen ermöglichen. „Insbesondere das begrenzte Platzangebot im Kabelverzweiger oder Multifunktionsgehäuse der Telekom macht ein gerechtes Verteilverfah-ren notwendig“, fordert Albers.</p>
<p>Der BREKO appelliert an die Bundesnetzagentur, nun im nächsten Schritt auch die Entgelte für die VDSL-Vorprodukte so zu regulieren, dass der Anreiz zum Infrastrukturausbau erhalten bleibt. „Am Ende muss ein Gesamtpaket stehen, dass die Investitionsentscheidung nicht verzerrt und das Investitionsrisiko der Wettbewerber fair honoriert. Jedes Element im Gesamtpaket muss ausgewogen reguliert sein. Nur so ist gewährleis-tet, dass die Anreize für einen Ausbau von hochleistungsfähigen Breitbandnetzen erhalten bleiben“, so Albers.</p>
<p>(Quelle Text und Bilder: BREKO Bundesverband für Breitbandkommunikation)</p>
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