Von Redaktion am 13.10.2009
Das Warten hat ein Ende: Ab 13. Oktober können sich Handyfans über das neue Palm Pre freuen. Die begleitende Herbst- und Winterkampagne unterstützt nicht nur die Einführung des Smartphones, sondern
stellt auch das Mini-Notebook Asus EeePC im Sortiment von O2 und das brandneue Modell des O2 Surfsticks vor. Nach erfolgreicher Teaserkampagne startet der Mobilfunkanbieter pünktlich zum Launch von Palm Pre mit Werbemaßnahmen in TV, Print-, Online- und Out-of-Home-Medien sowie Social Media Unterstützung. Die 360-Grad-Kampagne entstand in Zusammenarbeit mit VCCP Berlin, smartin advertising, Plan.Net concept und der Media Agentur Mindshare. Für die Umsetzung der TV-Spots mit dem Kreativ-Konzept “Hands” ist Radical Media verantwortlich.
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Von Redaktion am 7.10.2009
Via FRITZ!Box und sipgate bis zu 50 Prozent an Tarifkosten einsparen
Bei Auswahl der Festnetz-Flatrate spielt der Mobilfunktarif meist keine Rolle. Die Unachtsamkeit nutzen Festnetz-, DSL- und Kabelnetz-Betreiber mehrheitlich zur Berechnung überteuerter Mobilfunkgebühren. Mit einem Trick können Kunden allerdings deutlich preiswerter in die Handynetze telefonieren. So lassen sich in den Routermodellen der FRITZ!Box Wahlregeln einrichten, über die sich gezielt günstigere Provider wie z.B. sipgate einsetzen lassen.
Die FRITZ!Box-Modelle beinhalten Internet-Telefonie und gehören mit 50 Prozent Marktanteil zu den meist verwendeten Routern in Deutschland. Um den teuren Mobilfunktarif des Hausanbieters zu umgehen, werden im Einstellungsbereich ‘Wahlregeln’ die Netzvorwahlen (0171, 0163 etc.) neu zugewiesen. Anrufe zu Handys werden daraufhin automatisch über den alternativen Provider wie z.B. sipgate aufgebaut. Das gleiche Vorgehen ist auch gegen teure Auslandstarife zu empfehlen. Damit der Preisvorteil beim Kunden bleibt, stellt sipgate mit ‘basic’ einen Internet-Telefonanschluss ohne Grundgebühr und Mindestumsatz bereit.
Festnetz-, DSL- und Kabelnetzbetreiber bestreiten mit hohen Mobilfunktarifen ihren Preiskampf um die günstigste Festnetz-Flatrate. Die Rechnung: Beim Durchschnittskunden gehen 60-80 Prozent der monatlichen Telefonkosten auf Mobilfunkanrufe zurück, Flatrate-Nutzer finanzieren ihre Festnetzpauschale damit selbst mit. So kosten Mobilfunktelefonate bei 1&1 29,9 ct/min, Kabel Deutschland berechnet 23 ct/min, Hansenet 22 ct/min, Freenet 19,9 ct/min, T-Home anschlussbedingt 19 bis 23,4 ct/min sowie Vodafone/Arcor netzabhängig 19 oder 22 ct/min. Auch der Weltmarktführer skype ist mit 23 ct/min genauso kostspielig wie die deutschen Netzbetreiber.*
Demgegenüber ist sipgate mit maximal 14,9 ct/min** deutlich günstiger – zu 1&1 sogar um über 50 Prozent. Fünf Mobilfunkminuten täglich ergeben so schon eine monatliche Einsparung von 22 EUR. Mit einer kleinen Umstellung im Router können Kunden damit hohe Kosten vermeiden. Im Vergleich zu Call-by-Call bietet sipgate eine Tarifgarantie rund um die Uhr – seit 2004 erfolgten zudem ausschließlich Preissenkungen. Zur Abrechnung der Gesprächskosten nutzt sipgate das Prepaid-Verfahren, für das eine Auto-Aufladung aktiviert werden kann. (Quelle: Sipgate)
*Tarife Wettbewerber: Stand Oktober 2009, exklusive spezieller Tarifoptionen
Von Redaktion am 27.03.2009
Ab April 1999 verkaufte die Telekom erstmals DSL-Anschlüsse in Deutschland – zunächst für Unternehmen. Im Juli folgten Angebote für Privatkunden, die damals für ein Paket aus Telefon- und DSL-Zugang sowie Surftarif rund 200 Mark im Monat zahlten.
Der Breitband-Wettbewerb nahm im Jahr 2000 mit dem Einstieg von Konkurrenten wie Arcor an Fahrt auf. So führte die Eschborner Gesellschaft als erstes Unternehmen im Juni 2000 eine DSL-Flatrate ein. Das Fundament für deren Siegeszug war gelegt.
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