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E-Book-Shops im Test: Apple iTunes überlegener Sieger

E-Book Shops im Test

E-Book Shops im Test

Getestet.de, das unabhängige Portal für branchenübergreifende Vergleichstests, hat fünf E-Book-Shops miteinander verglichen. Apple iTunes überzeugt mit der Note “gut” (1,6) und lässt die Konkurrenz mit Abstand hinter sich. Der Testsieger punktet mit kostenloser Lektüre, großer Auswahl, unzähligen Kundenrezensionen und vorbildlicher Benutzerfreundlichkeit. Es gibt aber auch Mankos, die ein “sehr gutes” Testurteil verhindern. Wer bei der Konkurrenz papierlos liest, spart dagegen erstaunlich wenig. Trotz insgesamt ordentlicher Testnoten ist beim E-Book-Download noch reichlich Raum für Verbesserungen, beispielsweise fehlen oft kostenlose Leseproben und so manche Rezension ist gespickt von Rechtschreibfehlern. Der gesamte Testbericht ist unter www.getestet.de abrufbar.

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E-Books – Studie bei der Frankfurter Buchmesse

Mücke Sturm Company

Mücke Sturm Company

Prof. Dr. Tobias Schütz und Achim Himmelreich präsentieren ihre aktuelle Studie zum Thema “E-Books – Wie Verlage von der Digitalisierung profitieren können”

E-Books sind die neuen Hoffnungsträger der Verlage und genießen derzeit die volle Aufmerksamkeit. Dies wurde bei der Frankfurter Buchmesse wieder deutlich. Prof. Dr. Tobias Schütz von der ESB Business School – Reutlingen University und Achim Himmelreich, Partner der Münchener Managementberatung Mücke, Sturm & Company präsentierten beim Hot Spot Mobile ihre gemeinsame Studie „E-Books – Wie Verlage von der Digitalisierung profitieren können“. Vor einem vollbesetzten Forum erläu-terten sie die Ergebnisse der Studie, in deren Rahmen 150 Verlagsexperten befragt wurden. Zentrale Erkenntnis: Verlage müssen sich besonders um die Veränderungen interner Stellgrößen bemühen: Organisationsstruktur, Unternehmenskultur und die IT-Architektur müssen zukunftsfähig gemacht werden.

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Thalia bringt diesen Monat den eigenen eReader OYO auf den Markt

Die Buchhandelsgruppe Thalia hat bereits auf der IFA ihren eigenen eReader vorgestellt. Der OYO verknüpft als einziger eReader im deutschsprachigen Markt die Vorteile des Online-Kanals mit der Kompetenz von rund 5.000 Buchhändlerinnen und Buchhändlern. Er überzeugt neben seinem Preis mit benutzerfreundlicher Technik und einem erstklassigen Titel-Angebot. Bereits für 139 Euro ist das WLAN-fähige Lesegerät ab Oktober bei Thalia erhältlich. Die Highlights: eine Speicherkapazität für über 1.000 eBooks, eine Akkulaufzeit von bis zu zwei Wochen und ein offenes System für alle gängigen eBook-Formate. Der auf dem OYO vorinstallierte Thalia eBook Shop bietet mit mehreren hunderttausend Titeln zudem eines der umfangreichsten deutschsprachigen Angebote an digitalen Büchern. Thalia hat maßgebliche Bestandteile des OYO gemäß den Anforderungen der Buchhandels-kunden konzipiert. Hardware und Software wurden exklusiv für Thalia entwickelt, Gerätehersteller ist der CE-Spezialist MEDION. Der OYO 3G, mit dem Daten auch über das Mobilfunknetz runtergeladen werden können, soll zum Weihnachtsgeschäft auf den Markt kommen.

Bei einem Verkaufspreis von 139 Euro bietet der OYO viele technische Besonderheiten: Die WLAN-Funktion (802.11 b/g) ermöglicht einen kabellosen Bücher-Download und macht das Gerät zudem zur mobilen Buchhandlung. Elektronisches Papier mit einer Diagonale von 15,2 cm/6’’ sorgt für gestochen scharfes Lesen auch in hellem Sonnenlicht, der integrierte Touchscreen für einfachste Bedienung. Im internen Speicher stehen 2 GByte zur Verfügung und bieten Platz für über 1.000 eBooks. Außerdem lässt sich die Speicherkapazität dank SD-Karten-Slot auf bis zu 32 GByte erweitern. Die Akku-Laufzeit des OYO reicht für die Lektüre von bis zu 8.000 eBook-Seiten, insgesamt kann bis zu zwei Wochen auf dem Thalia eReader gelesen werden.

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Der Reader Pocket Edition™ von Sony: Mobile Bibliothek für die Jackentasche

Das neue elektronische Lesegerät von Sony überzeugt mit seinem kompakten, hochwertigen Aluminiumgehäuse, einem kontrastreichen E Ink® Vizplex™ Display, einem internen Speicher für 330 Bücher und einer langen Akkulaufzeit. Zusätzliches Highlight: Sony schenkt jedem Käufer des Reader Pocket Edition™ das E-Book „Meconomy“. Das neue Buch von Markus Alberss1 erscheint am 25. Januar 2010 und ist der erste Titel eines deutschen Bestsellerautoren, der ausschließlich elektronisch veröffentlicht wird.

Der Reader Pocket Edition™ positioniert sich als neues Einstiegsmodell im Portfolio der elektronischen Lesegeräte von Sony. Das schicke, handliche Gerät erlaubt Viellesern und Reisenden einen komfortablen Zugriff auf eine große Auswahl ihrer persönlichen Bibliothek und erfüllt in den Varianten Dunkelblau, Silber und Pink auch individuelle Farbwünsche.

Kleiner Gigant für Vielleser, Reisende und Pendler

Die 220 Gramm leichte Pocket Edition passt in nahezu jede Tasche und ist mit einem fünf Zoll großen Display (12,7 Zentimeter) ausgestattet. Das elektronische Lesegerät überzeugt ebenso wie das Vorgängermodell PRS-505 durch ein kontraststarkes E Ink® Vizplex™ mit acht Graustufen. Das Display sorgt für ein nahezu ermüdungsfreies Lesen und erzeugt ein papierähnliches Lesegefühl. Es stellt selbst bei starkem Sonnenlicht ein kontrastreiches Bild dar.

Genügend Lesestoff für lange Urlaube oder sogar eine Weltreise? Kein Problem – der 512 Megabyte interne Speicher der Pocket Edition fasst bis zu 330 Titel im EPUB-Format. Damit wird der neue Reader zur mobilen Bibliothek. Das Leseerlebnis steigert sich zusätzlich durch die Batterielaufzeit: Eine Akku-Ladung reicht für fast 6.800 Seitenumschläge – das sind zwei Wochen pures Lesevergnügen. Besonders komfortabel sind auch die Schriftvergrößerung sowie die Lesezeichen-Funktion.

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Apple enthüllt iPad

Ein magisches und revolutionäres Gerät zu einem unglaublichen Preis

Apple hat heute iPad vorgestellt, ein revolutionäres Gerät für das Surfen im Web, Lesen und Senden von E-Mails, Genießen von Bildern, Betrachten von Videos, Musikhören, Spielen, Lesen von E-Books und vielem mehr. Das reaktive, hochauflösende Multi-Touch Display des iPad ermöglicht es dem Nutzer, physisch mit Programmen und Inhalten zu interagieren. iPad ist gerade einmal 13,4 Millimeter dünn und wiegt nur 680 Gramm – es ist schlanker und leichter als jeder Laptop oder jedes Netbook. iPad verfügt über 12 innovative Anwendungen, die speziell für iPad entwickelt wurden, und es werden fast alle der über 140.000 Programme aus dem App Store darauf laufen. iPad wird Ende März ab bahnbrechenden 499 US-Dollar verfügbar sein.

“iPad ist unsere fortschrittlichste Technologie in einem zauberhaften und revolutionären Gerät zu einem unglaublichen Preis,” sagt Steve Jobs, CEO von Apple. “iPad schafft und definiert eine völlig neue Gerätekategorie, welche die Nutzer mit den Anwendungen und Inhalten auf eine viel intimere, intuitivere und spaßigere Art und Weise miteinander in Verbindung treten lässt als jemals zuvor.”

iPad verfügt über 12 Multi-Touch-Anwendungen der nächsten Generation. Jede Anwendung unterstützt sowohl die Hoch- als auch Querformat-Ansicht und animiert diese entsprechend der Richtung in die der Nutzer das iPad dreht. Die präzise Multi-Touch-Oberfläche macht das Surfen im Internet zu einer völlig neuen Erfahrung, deutlich interaktiver und intimer als auf einem Computer. Das Lesen und Senden von E-Mails auf dem großen Display und seiner nahezu originalgroßen “Soft”- Tastatur macht Spaß und ist einfach. Man kann Fotos von einem Mac, PC oder einer Digitalkamera importieren, diese organisiert in Form von Alben betrachten und genießen sowie in eleganten Slideshows mit anderen teilen; Filme, TV-Sendungen und Youtube-Videos in HD ansehen; durch Seiten eines E-Books blättern, welches aus Apples neuem iBookstore heruntergeladen wurde und dabei der Musiksammlung lauschen.

Auf dem iPad laufen fast alle der über 140.000 Anwendungen aus dem App Store, inklusive derer, die bereits für iPhone und iPod touch erworben wurden. Der iTunes Store ist der weltweit beliebteste Online Store für Musik-, TV- und Video-Inhalte und bietet über 11 Millionen Songs, 50.000 TV-Episoden und mehr als 8.000 Spielfilme, 2.000 davon in HD-Qualität. Apple hat die neue iBooks App für iPad vorgestellt, welche den neuen iBookstore beinhaltet, um auf die beste Art und Weise mit einem mobilen Gerät nach Büchern zu suchen, sie zu kaufen und zu lesen. Der iBookstore wird Bücher von großen wie auch unabhängigen Verlagen führen.

Apple hat ebenfalls eine neue Version von iWork für iPad vorgestellt, die erste Desktop-artige Softwaresuite, die speziell für Multi-Touch entwickelt wurde. Mit Pages, Keynote und Numbers können wunderschön formatierte Dokumente, beeindruckende Präsentationen mit Animationen und Übergängen, wie auch Tabellen mit Diagrammen, Funktionen und Formeln kreiert werden. Diese drei Anwendungen werden separat im App Store für 9,99 US-Dollar angeboten.

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Funktionsdefizite und hohe Kosten bremsen E-Book-Verbreitung

Das Düsseldorfer Marktforschungsinstitut INNOFACT AG hat im Dezember 1.042 Verbraucher zur Bekanntheit und Akzeptanz von E-Books befragt. Die Studie zeigt, dass E-Books bereits einem Großteil der Verbraucher (79%) bekannt sind, wobei das Kaufpotenzial für einen E-Book-Reader bei 31% liegt.

Insbesondere Viellesern, die in den letzten 12 Monaten mindestens fünf Bücher gekauft haben sowie jüngeren Verbrauchern, sind E-Books ein Begriff. Zudem besteht bei den Viellesern mit 36% eine hohe Kaufbereitschaft.

Nach möglichen Gründen gegen die Nutzung von E-Books gefragt, geben gestützt über 40% der Verbraucher an, dass ihnen bei einem elektronischen Buch das sinnliche Erleben fehlt und sie ihre Bücher lieber im Bücherregal stehen haben möchten. 36% sind der Meinung, dass sich ein E-Book nicht so gut wie ein normales Buch lesen lässt und 34% kritisieren wiederum den hohen Preis. Weitere Kritikpunkte sind die fehlende Kenntnis über die neue Technik, das wenig ansprechende Äußere, dass keine Stellen markiert werden können, die Anfälligkeit bei Regen und Nässe und die bisher eher geringe Titelauswahl. (Quelle: INNOFACT AG Research & Consulting)

Das Content-Angebot für elektronische Lesegeräte wächst

Das Angebot an digitalen Inhalten für elektronische Lesegeräte ist in den letzten sechs Monaten rasant gewachsen. Neben der Möglichkeit, E-Books im EPUB-Format zu kaufen, können Konsumenten zukünftig auch digitale Titel bei Online-Bibliotheken ausleihen und diese auf dem Reader von Sony lesen. Das Reader Portfolio von Sony unterstützt das offene E-Book Dateiformat EPUB und bietet dem Konsumenten damit die größtmögliche Freiheit bei der Wahl der Inhalte sowie der entsprechenden Anbieter.

Seit März 2009 bietet Sony als erstes Unternehmen in Deutschland ein elektronisches Lesegerät flächendeckend über den Buchhandel an und hat den Aufbau eines im EPUB-Format zur Verfügung stehenden Content-Kataloges zusammen mit Partnern aus der Buchbranche maßgeblich vorangetrieben.

Reader Touch Edition von Sony

Mit dem Reader Touch Edition™ erweitert Sony Deutschland das Portfolio an elektronischen Lesegeräten ab 28. Oktober 2009 auf zwei Modelle mit unterschiedlicher Ausstattung und in verschiedenen Preissegmenten. Der PRS-505 spricht insbesondere Vielleser an, die jederzeit schnell und komfortabel auf eine umfangreiche Bibliothek zugreifen möchten. Mit seinen erweiterten Anwendungen, beispielsweise die Such-, Markier- und Notizfunktion, spricht der neue Reader Touch Edition™ eine Zielgruppe mit professionelleren Lese- und Arbeitsbedürfnissen an. Beide Modelle unterstützen neben allen gängigen Text-, Bild- und Audio-Formaten insbesondere das freie Format für E-Books „EPUB“. Sie setzen damit auf ein offenes System das dem Konsumenten die größtmögliche Freiheit hinsichtlich seiner Content-Wahl erlaubt.

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Bücher auf dem Handy lesen

Auf der Frankfurter Buchmesse setzt sich der Trend des eBooks fort. Am Messestand C100 in Halle 3.0 werden Bücher und Leseproben zum Mitnehmen angeboten. Mit dem privaten Handy bringt jeder Besucher seinen eigenen Reader bereits mit. Ein zusätzliches Lesegerät ist damit nicht mehr nötig. Die mobilen Bücher werden am Stand drahtlos auf das Handy übertragen.

Haase & Martin

Der österreichische Verlag Blackbetty bietet einen Querschnitt seiner produzierten Mobilebooks zum Download an. Der Besucher wählt an den 15 aufgestellten Mobile Content Terminals seine mobilen Bücher am Touchscreen selbst aus. Per Bluetooth kommt das Buch auf sein Handy. Das Lese-Angebot auf dem Terminal umfasst Publikationen zahlreicher Verlage.

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Vorstellung des eBook-Readers PRS-505 von Sony

Bei YouTube habe ich ein nettes Video gefunden, in dem der eBook-Reader von Sony, der in Kürze auf dem deutschen Markt erscheinen wird, vorgestellt wird.

Tiefstpreis in D-Netz-Qualität

Die Diskussion um günstige Mobilfunktarife in Deutschland geht in eine neue Runde. In einem am letzten Montag im Magazin Focus erschienenen Artikel prognostiziert das Nachrichtenmagazin ab April 2009 Mobilfunkpreise von unter 9 Cent pro Minute.

Bereits seit fast einem Jahr beweist maXXim, der Senkrechtstarter im deutschen Mobilfunkmarkt, dass ein einheitlicher Preis von 8 Cent pro Minute in alle Netze möglich ist – egal, ob ein Anruf in das Festnetz oder zu anderen Mobilfunkanschlüssen geht. Und jede Kurzmitteilung (SMS) kostet auch nur 8 Cent. Damit ist maXXim der günstigste Mobilfunktarif Deutschlands mit D-Netz-Qualität.

Bei maXXim gibt es keine monatliche Grundgebühr, keinen Mindestumsatz und keine Vertragsbindung. Auf Wunsch kann man auch seine gewohnte Mobilfunkrufnummer zu maXXim mitnehmen. Der Einstieg bei maXXim ist denkbar einfach: Die Bestellung erfolgt über das Internet unter www.maxxim.de. Alles was man braucht, ist eine Postanschrift und eine Bankverbindung. Nach Erhalt der maXXim-Karte, muss die SIM-Card nur noch ins Handy eingelegt werden und man kann sofort lostelefonieren – einfach und unkompliziert. (Quelle: maXXim)

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