My Mobile Blog

Icon

Mobilfunk und mobiles Internet

Wo liegt der Schnee? – Skiwetter online und mobil

Europas führender privater Wetterdienst MeteoGroup eröffnet die Skisaison mit einem Wetterservice für Skifahrer und Schneeliebhaber. Auf der firmeneigenen Wetter-Website www.Wetter24.de und im Premium-Bereich der Wetter-Apps WeatherPro for iPhone und iPad gibt es ab sofort Wettervorhersagen, Schneeangaben und Informationen zu Pisten und Loipen für über 900 Skigebiete in 17 Ländern in Europa, Kanada und den USA. Für ausgewählte Resorts gibt es auch Live-Bilder von Webcams.

Wer seinen nächsten Winterurlaub plant, Lust auf einen Spontantrip in die Berge hat oder die besten Konditionen für Snowboarden, Skifahren oder Langlauf sucht, findet im Skiwetter alle wichtigen Informationen. Neben der Anzahl der vorhandenen und offenen Pisten, Loipen und Lifte können sich die Nutzer ansehen, ob es Schneekanonen, Halfpipes, Snowparks und Pisten mit Flutlichtanlagen im Skigebiet gibt.

Die Schneeverhältnisse werden mit Schneehöhen, Neuschnee, Schneefallgrenze, Schneequalität, letztem Schneefall und einem Hinweis, ob eine Talabfahrt möglich ist angegeben. Da das Wetter in Berg und Tal sehr unterschiedlich sein kann, gibt es eine Drei-Tages-Wettervorhersage und die Angaben zu Schneehöhen sowohl für die Bergstation als auch für den Fuß des Gipfels.

Weiterlesen »

CHIP iPad-Edition im neuen Apple-Zeitungskiosk

Die CHIP iPad-Edition ist als eine der ersten deutschen Apps im neuen Zeitungskiosk von Apple erhältlich. Damit unterstützt sie bereits das aktuelle Update iOS 5, im Zuge dessen der digitale Kiosk seit heute online ist. Mit dem Zeitungskiosk, auch „Newsstand“ genannt, bekommen alle CHIP-Abonnenten die jeweils neue CHIP-Ausgabe automatisch auf ihr iPad geliefert.

Weiterlesen »

Wetter in der iCloud

WeatherPro (AppStore Link) WeatherPro
Hersteller: MeteoGroup Deutschland GmbH
Freigabe: 4+5
Preis: 2.99 € Download

WeatherPro-User profitieren jetzt auch von Apples neuester Entwicklung, der iCloud, die mit iOS 5 zur Verfügung steht. Die Wetter-App WeatherPro bietet eine Datenbank von über zwei Millionen Orten weltweit, für die User unbegrenzt Favoriten anlegen können. Alle Favoriten werden in der iCloud gespeichert und sind so nahtlos und ohne manuelle Synchronisation auf allen weiteren Geräten, ob iPhone, iPad oder iPod Touch, verfügbar und jederzeit auf dem neuesten Stand. Auch nach einem Update der Wetter-App holt sich WeatherPro die Favoriten aus der iCloud, so dass sie nicht neu angelegt werden müssen.

Die iCloud-Funktion für Favoriten steht zum Launch von iOS 5 mit den Updates WeatherPro for iPhone 2.5 und WeatherPro for iPad 2.5 zur Verfügung, so dass sie die User ohne Verzögerung nach dem Update auf iOS 5 nutzen können. Die Funktion läuft nur auf Geräten, die iOS 5 unterstützen, und ist freigeschaltet, sobald das Update auf iOS 5 erfolgt ist.

Weiterlesen »

iHealth – Blutdruck messen & kontrollieren per iPhone

medisana präsentiert das erste Blutdruckmesssystem für alle Apple iOs-Geräte

Jeder, der im Besitz eines iPod touch, iPhone oder iPad ist, kann diesem ab sofort einen wichtigen Teil der Gesundheitsvorsorge anvertrauen. Denn mit dem neuen iHealth Blutdruckmesssystem von Medisana verwandelt sich der iPod touch, das iPhone oder iPad im Handumdrehen in ein leistungsstarkes und hoch modernes Blutdruckmessgerät. Mit dem iHealth Blutdruckmesssystem lassen sich alle Messwerte direkt auf dem iOS-Gerät speichern, auswerten, beobachten und sogar per Mail, zum Beispiel an den Arzt, versenden. Das ist ein Novum auf dem deutschen Markt.


Mit iHealth den Blutdruck im Griff haben

Mit dem iHealth Blutdruckmesssystem können iOS-Nutzer einen großen Schritt in Richtung mobile Gesundheitskontrolle gehen. Und dabei richtet sich iHealth nicht nur an Menschen, die unter Bluthochdruck leiden, sondern an alle, die ihre Gesundheit regelmäßig überprüfen und eigenständig Vorsorge betreiben wollen. Das macht Sinn, denn laut Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) leidet in Deutschland jeder dritte Erwachsene über 35 Jahre unter Bluthochdruck (Hyper-tonie) – und das oft, ohne es zu wissen, denn Bluthochdruck verursacht oft über eine lange Zeit keine Beschwerden. Die Gefahr der Folgeerkrankungen, wie Augen- und Gefäßerkrankungen, Nieren- und Herzschwäche, wird dabei häufig unterschätzt. Eine routinierte Selbstkontrolle hilft, die eigenen Werte und die eigene Gesundheit im Blick zu haben – mit iHealth ist das möglich: modern und mobil.

Weiterlesen »

In einer Pressemitteilung äußert sich Apple über die Standortdatenspeicherung

Apple möchte Fragen beantworten, die in letzter Zeit in Bezug auf die Erhebung und Nutzung von standortbezogenen Informationen durch iPhone und iPad an Apple gerichtet wurden:

1. Warum trackt Apple die Standortdaten eines iPhones?

Apple verfolgt keine Standortdaten eines iPhones. Dies hat Apple nie gemacht und hat auch nicht vor, dies je zu tun.

2. Warum sind dann alle so besorgt darüber?

Mobile Anwender, unter Wahrung ihrer Sicherheit und Privatsphäre, mit schnellen und genauen standortbezogenen Informationen zu versorgen, wirft einige sehr komplexe technische Probleme auf, die sehr schwer in einem Satz zu erklären sind. Anwender sind verwirrt, zum Teil weil die Entwickler dieser neuen Technologie (inklusive Apple) bis zum heutigen Zeitpunkt nicht ausreichend Informationen über dieses Thema bereit gestellt haben.

3. Warum zeichnet ein iPhone Standorte des Benutzers auf?

Das iPhone zeichnet  Standorte nicht auf. Vielmehr hält das iPhone eine Datenbank an WLAN Hotspots und Mobilfunkmasten in der Umgebung des aktuellen Standorts vor, von denen einige über hundert Kilometer vom iPhone entfernt sein können, um dem iPhone eine schnelle und genaue Berechnung seines Standorts zu ermöglichen, sofern diese Information abgefragt wird. Die Standortberechnung eines Telefons ausschließlich mit GPS-Satelliten-Daten kann mehrere Minuten dauern. Das iPhone kann dies auf wenige Sekunden reduzieren, indem es Daten von WLAN Hotspots und Mobilfunkmasten zum Auffinden von GPS Satelliten verwendet. Die Ortsbestimmung kann sogar nur über Daten von WLAN Hotspots und Mobilfunkmasten mit der Dreiecks-Ortung erreicht werden, falls kein GPS zur Verfügung steht (beispielsweise in geschlossenen Räumen oder Untergeschossen). Diese Berechnungen werden in Echtzeit auf dem iPhone durch Zugriff auf eine “crowd-sourced” Datenbank aus WLAN Hotspots und Mobilfunkmasten durchgeführt, die durch die vielen Abermillionen von iPhones erzeugt wird, die die standortbezogenen Informationen des nächstgelegenen WLAN Hotspots oder Mobilfunkmasten in anonymer und verschlüsselter Form an Apple senden.

Weiterlesen »

Die erste echte Alternative zum iPad?

In verschiedenen Fachzeitschriften und Blogs wurde das Motorola Xoom in letzter Zeit als erste echte Alternative zu Apples iPad 2 gehandelt. go4mobile ist der Frage nachgegangen, ob das Honeycomb-Tablet dem iPad 2 wirklich das Wasser reichen kann

Im Tablet-Markt schien lange Zeit kein Weg an Apples iPad vorbeizuführen. Ende März hat Apple mit dem iPad 2 bereits nachgelegt und die nächste Generation auf den Schweizer Markt gebracht. Doch die Konkurrenz schläft nicht. Insbesondere Motorola hat mit der Lancierung des Xoom für Aufsehen gesorgt. Es ist das erste Tablet, welches auf Android 3.0 alias Honeycomb setzt. Das neuste Betriebsystem aus dem Hause Google leidet zwar noch unter gewissen Kinderkrankheiten wie Stabilitätsmängeln; diese sollten jedoch durch die nächsten Updates weitgehend behoben werden. Der Vorteil an Android-Systemen liegt jedoch rein theoretisch in ihrem offenen Code. Praktisch hält Google momentan jedoch den Quellcode noch unter Verschluss, was wohl auf die bereits genannten Kinderkrankheiten zurückzuführen ist. Android 3.0 unterstützt ausserdem Adobes Flash Player 10, welcher das Abspielen von im Netz weit verbreiteten Flash-Inhalten erlaubt.

XOOM WiFi Gray

Weiterlesen »

Neues Apple-Tablet im CHIP Online-Test: Das iPad 2 ist ein Volltreffer

Dünner, leichter, schneller und günstiger: Beim iPad 2 hat sich im Vergleich zum Vorgänger einiges getan. CHIP Online hat die Neuauflage des Apple-Tablets bereits vor dem morgigen Verkaufsstart in Deutschland ausgiebig getestet und kommt zu dem Ergebnis: Auch das zweite iPad ist der Konkurrenz weit voraus.

Die Fakten zum iPad 2 sprechen für sich: Es ist nur noch 9 Millimeter hoch, wiegt mit knapp 600 Gramm gut 120 Gramm weniger als das erste iPad, der Akku hält mit sechseinhalb Stunden über 30 Minuten länger durch und es wird nun vom leistungsstärkeren Dualcore-Prozessor A5 angetrieben. Dazu kommen jetzt zwei Kameras – eine auf der Rückseite und eine zweite auf der Vorderseite für Videotelefonate per Facetime.

 

iPad

iPad

Weiterlesen »

Klare Nutzerregeln für iPad & Co. erforderlich

Mobile Anwendungen im Business-Einsatz

Wenn Mitarbeiter ihre Smartphones und Tablet-PCs auch geschäftlich nutzen, benötigen sie klare Regeln, damit sie im Sinn der Business-Ziele handeln. Dies empfiehlt die ICT-Management-Beratung Detecon. In ihrem Opinion Paper “Next Generation Mobile Application Management” fordern die Autoren einen gezielten Know-how-Aufbau hinsichtlich mobiler Anwendungen. Diese müssten darüber hinaus in das allgemeine Applikationsportfolio eingebettet werden. Denn der Boom mobiler Applikationen greife derzeit von privaten Anwendern auf den Einsatz im Beruf über.

Bislang stellen mobile Geschäftsanwendungen für die tragbaren Kleincomputer vor allem Insellösungen dar. In vielen Fällen benutzen die Mitarbeiter dabei ihre eigenen Geräte und verwenden zum Teil sogar selbst erstellte Applikationen. “Eine solche Eigenmotivation der Mitarbeiter ist für Unternehmen von hohem Wert”, meint Ali Saffari, einer der Ko-Autoren des Opinion Papers. “Auf mittlere und lange Sicht muss das Unternehmensmanagement diese Einzelinitiativen fördern und die besten Ideen in Richtung des Business lenken. Auf diese Weise erschließen sich Unternehmen großes Innovationspotenzial, das indirekt außerdem zu einer stärkeren Mitarbeiterbindung führt.” Die bislang klare Trennung zwischen privater und beruflicher IT-Ausstattung werde es in Zukunft nicht mehr geben. “Dieser Trend heißt ‘Consumerization’. In den USA gehört es teilweise schon zum guten Ton, die eigene Hardware auch geschäftlich zu nutzen”, so Saffari.

Weiterlesen »

Erster Tablet-PC mit Android 3.0 im Test

iPad 2 hat gegenüber Xoom die Nase vorn

Motorola präsentiert mit dem Xoom den ersten rundum überzeugenden Konkurrenten zu Apples iPad. Der Herausforderer glänzt mit seinen technischen Daten, doch mit dem neuen iPad 2, das heute auf den deutschen Markt kommt, kann er nicht ganz mithalten. Das schreibt das Computermagazin c’t [2] in der aktuellen Ausgabe 8/11.

Mit 8,8 Millimeter Dicke und 603 Gramm Gewicht ist das iPad 2 nicht nur dünner, sondern auch leichter als das Xoom, das 730 Gramm auf die Waage bringt und 12,8 mm dick ist – ähnlich dem ersten iPad.
Seinen Vorgänger schlägt das iPad 2 auch in jeder anderen Hinsicht: Es hat einen schnelleren Prozessor und Grafikchip, mehr Speicher – und endlich eine Kamera. Die wiederum enttäuschte. “Da ist jedes Mittelklasse-Handy besser”, so c’t-Redakteur Jörg Wirtgen.

Die Xoom-Kamera hingegen kann mit ordentlichen Smartphone-Knipsen gut mithalten. Außerdem punktet das Xoom mit der höheren Display-Auflösung, kürzeren Akkuladezeiten und einer ausgefeilteren Maps-Anwendung. Auch konnte sein Betriebssystem Android 3.0 mit der individuell gestaltbaren Bedienoberfläche überzeugen. Läuft ein Film, liegt das Breitformat-Display des Xoom vorne – bei Magazinen und Buchseiten wirkt hingegen das 4:3-Format des Apple-Tablets natürlicher.

Der größte Vorteil des iPad 2 ist die vielfältige Auswahl an Anwendungen und Multimedia-Inhalten.
Ob Spiele, TV-Serien oder Zeitschriften – all das ist einfacher und häufig sogar ausschließlich mit dem Apple-Tablet konsumierbar. Nutzer des Xoom, das ab Ende April in Deutschland zu kaufen sein soll, werden da weit weniger Auswahl haben. “Das ist kein technisches Problem des Xoom, es fehlen die passenden Apps und Angebote für Android 3.0″, erklärt c’t-Experte Jörg Wirtgen. Die allermeisten Smartphone-Anwendungen laufen zwar auch, lassen sich aber nicht in jedem Fall sinnvoll bedienen.
“Es besteht aber berechtigte Hoffnung, dass App-Entwickler und Verlage bald nachziehen, sodass mehr Apps und auch mehr Zeitschriften für Android erscheinen.” Auf Bücher und Musik hingegen liefert das Xoom ausreichend Zugriff, wenn auch etwas komplizierter als beim iPad.

(Quelle: c’t)

iPad 2 ab diesen Freitag in 25 weiteren Ländern erhältlich

Im April in Hongkong, Korea & Singapur verfügbar

Apple hat heute bekannt gegeben, dass iPad 2, die zweite Generation des dritten Post-PC-Device von Apple, ab Freitag, 25. März in 25 weiteren Ländern verkauft wird. iPad 2 wird in den Apple Retail Stores und bei ausgewählten autorisierten Apple-Händlern ab 17.00 Uhr verfügbar sein, online über den Apple Store (www.apple.com/de) ab 2.00 Uhr morgens. Apple hat darüber hinaus heute bekanntgegeben, dass alle Modelle des iPad 2 im April in Hongkong, Korea und Singapur sowie weiteren Ländern erhältlich sein werden.

“Während der Wettbewerb immer noch versucht mit unserem ersten iPad gleich zu ziehen, haben wir mit iPad 2 das Spiel wieder einmal geändert,” sagt Steve Jobs, CEO von Apple. “Wir verzeichnen eine unglaubliche Nachfrage nach iPad 2 in den USA und Kunden aus aller Welt haben uns gesagt, dass sie es nicht erwarten können, iPad 2 selbst auszuprobieren. Wir schätzen ihre Geduld und arbeiten hart daran genug iPads für jedermann zu bauen.”

Weiterlesen »

Wir suchen Sie!



Die Redaktion sucht Verstärkung.
Wenn Sie an den Themen Mobilfunk und mobiles Internet interessiert sind, gerne bloggen und unsere Arbeit unterstützen möchten, dann melden Sie sich!
Da "My Mobile Blog" ein privates Projekt von uns ist und wir unsere freie Zeit hier investieren, können wir keine Vergütung zahlen. Trotzdem macht es Spaß! Wenn Sie Interesse haben, schreiben Sie eine Mail an redaktion(ät)mymobileblog.de.
Wir freuen uns auf Sie!

Badges

  • Add to Technorati Favorites
  • Agenda7
sh.blog
Page 1 of 3123

Get Adobe Flash playerPlugin by wpburn.com wordpress themes