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Mobilfunk und mobiles Internet

O2 startet erstes LTE-Pilotnetz

Telefónica O2 Germany hat in München sein erstes Pilotnetz für den neuen Mobilfunkstandard LTE (Long Term Evolution) in Betrieb genommen. Bei den Internet-Downloads erzielt es Übertragungsraten von fast 100 Megabit pro Sekunde – das ist das Fünffache der heute möglichen HSDPA-Geschwindigkeit. Diese Kapazitätssteigerung ist besonders bei datenintensiven HD-Videos, Online-Computerspielen, Live-Streamings und großen Downloads spürbar.

CEO René Schuster stieg persönlich auf das Dach des O2-Gebäudes am Georg-Brauchle-Ring, um sich bei einer Videokonferenz in HD-Qualität von der rasanten Geschwindigkeit des neuen Netzes zu überzeugen. “Der Startschuss für LTE in München ist ein weiterer wichtiger Meilenstein beim Aufbau des Mobilfunks der Zukunft”, erklärt René Schuster. “Durch das weltweite Know-how von Telefónica und die kürzlich erworbenen Frequenzen sind wir bestens gerüstet, um deutschlandweit unsere Kunden mit einem mobilen Hochgeschwindigkeits-Internet zu versorgen. Das zeigen wir mit unserem ersten städtischen Pilotnetz in München sowie drei weiteren Pilotnetzen, die momentan aufgebaut werden.”
Telefonica o2 Germany LTE

Telefonica o2 Germany LTE

O2 nutzt in der bayerischen Hauptstadt und in Halle seine Frequenzen im 2,6-Gigahertz-Bereich. In den beiden ländlichen Regionen Ebersberg und Teutschenthal senden die LTE-Pilotnetze auf 800-Megahertz-Frequenzen, die aus der Digitalen Dividende stammen. “Mit dieser neuen Technologie tragen wir maßgeblich dazu bei, die weißen Flecken auf dem Land abzudecken und die Breitbandversorgung in Deutschland umfassend auszubauen”, sagt René Schuster. Für die neuen LTE-Pilotnetze werden bestehende Basisstationen umgerüstet, neue Standorte sind nicht geplant. O2 arbeitet seit Anfang September mit Hochdruck an ihrem Aufbau.
(Quelle: O2)

Telekom bietet innovatives Tablet von Samsung

  • Samsung Galaxy Tab – smarter Begleiter für das Vernetzte Leben und Arbeiten unterwegs
  • Umfassende Ausstattung mit mobiler Breitbandtechnik, zwei Kameras, 18-Zentimeter-Touchscreen und Android 2.2
  • Geringes Gewicht, hohe Rechen- und Akkuleistung

Ob sie unterwegs surfen, Videos downloaden oder im Firmennetz arbeiten wollen – die Telekom bietet ihren Kunden dafür modernste mobile Endgeräte. Jüngstes Beispiel ist das Samsung Galaxy Tab, ein besonders leistungsstarkes und umfassend ausgestattetes Tablet mit Android 2.2 Betriebssystem. Es verfügt über einen TFT-Touchscreen mit einer Diagonalen von rund 18 Zentimetern, unterstützt HSPA mit bis zu 7,2 Mbit/s im Downlink und 5,76 Mbit/s im Uplink sowie WLAN und Bluetooth. Eine der beiden eingebauten Kameras (3,2 und 1,3 MP) kommt bei der Videotelefonie zum Einsatz; Videofilme lassen sich in Full HD-Qualität abspielen. Weitere Features sind eine spezielle Grafikbeschleunigung und der Layar Reality Browser, der auch Flash-Animationen darstellt.

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Die E-Plus-Gruppe und Facebook® launchen neue kostenlose Website 0.facebook.com

  • E-Plus-Gruppe erster deutscher Mobilfunkpartner bei 0.facebook.com
  • 0.facebook.com ist kompakt und besonders schnell
  • Kostenfreie Nutzung für Kunden der Marken und Partner im E-Plus Netz

Die E-Plus Gruppe übernimmt die Rolle des Vorreiters bei der einfachen und günstigen mobilen Nutzung sozialer Netzwerke: In Kooperation mit Facebook bringt E-Plus jetzt als erstes deutsches Mobilfunkunternehmen 0.facebook.com auf die Handys und Smartphones der Kunden. Auf 0.facebook.com können sie mit Freunden und Verwandten per mobilem Webbrowser Kontakt halten – ohne zusätzliche Datenkosten.(1)

E-Plus Gruppe Logo

E-Plus Gruppe Logo

Das positive Nutzererlebnis entscheidet
0.facebook.com setzt auf ein optimales Nutzererlebnis für möglichst viele Anwender. Es erfüllt damit den Anspruch der Marken und Partner der E-Plus Gruppe, ihre Zielgruppen mit einfachen, preiswerten und konsequent nutzerorientierten Angeboten zu überzeugen. 0.facebook.com ermöglicht es, jederzeit mit der gesamten Community in Verbindung zu bleiben. Der besondere Vorteil: Die Datenübertragung innerhalb von 0.facebook.com bleibt unabhängig vom gewählten Mobilfunktarif kostenlos. Davon profitieren vor allem Kunden, die ins mobile Internet einsteigen möchten und noch keine Datenoption gebucht haben.

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Schon über 1 Mio. Anrufe via Google Mail am ersten Tag

Google Twitterstatus

Google Twitterstatus

Google sagt Danke.

[via]

Handy-Diebstahl weit verbreitet

  • 4 Millionen Menschen wurde schon einmal das Mobiltelefon gestohlen
  • Rund 7 Millionen Handy-Besitzer haben ihr Gerät verloren
  • BITKOM gibt Tipps, was bei einem Verlust zu tun ist

Mehr als 10 Millionen Bundesbürgern ist schon einmal ihr Handy abhanden gekommen. Rund 7 Millionen haben ihr Handy verloren (12 Prozent aller Handy-Besitzer) und 4 Millionen wurden Opfer eines Diebstahls (7 Prozent). Rund 1,2 Millionen Handy-Besitzern ist sogar schon beides passiert: Ihnen wurde ein Handy gestohlen und sie haben ein Gerät verloren. Das hat eine repräsentative Forsa-Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM ergeben. „Der Verlust des eigenen Handys kommt leider häufig vor“, sagte BITKOM-Präsidiumsmitglied René Schuster. „Die Geräte enthalten oft wichtige und in vielen Fällen auch private Daten, Bilder und Texte. Man sollte deshalb einige einfache Vorkehrungen treffen und im Fall der Fälle schnell reagieren.“

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Markt für digitale Unterhaltungselektronik wächst deutlich

  • Neue Prognose: Anstieg um 2,5 Prozent auf 12,7 Milliarden Euro
  • Markttreiber Flachbildfernseher, Set-Top-Boxen und Blu-ray-Player

Der deutsche Markt für digitale Unterhaltungselektronik entwickelt sich besser als erwartet. Die Umsätze werden bis Jahresende voraussichtlich um 2,5 Prozent wachsen und ein Volumen von 12,7 Milliarden Euro erreichen. Das gab der Hightech-Verband BITKOM in Berlin bekannt. Basis ist eine aktuelle Erhebung der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) im Auftrag des European Information Technology Observatory (EITO). „Der Boom bei hochauflösenden Flachbildfernsehern und neue Technologien wie 3D oder Blu-ray treiben den Geräteverkauf an“, erklärte BITKOM-Vizepräsident Achim Berg die guten Zahlen. Die Nachfrage nach analogen Geräten, also etwa Radios und Röhrenfernseher, schrumpft hingegen abermals um 5 Prozent auf 0,7 Milliarden Euro.

Mit Abstand wichtigstes Marktsegment bleiben die Flachbildfernseher. Sie stehen in diesem Jahr für fast die Hälfte (49,3 Prozent) der Umsätze mit Unterhaltungselektronik. Auf Rang zwei folgen Digitalkameras (12,4 Prozent), danach Spielekonsolen und Set-Top-Boxen (je 5,2 Prozent), Autonavigationssysteme (4,7 Prozent), Aufnahmemedien wie DVD-Rohlinge (4,3 Prozent) sowie sonstige digitale Unterhaltungselektronik wie MP3-Player und DVD-Player (13,7 Prozent).

Deutscher Markt für digitale und analoge Unterhaltungselektronik

Deutscher Markt für digitale und analoge Unterhaltungselektronik

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Signalstärke verdoppeln – Stromverbrauch halbieren

Doppel-Antennen verbessern Handy-Empfang

Mit mehreren Antennen, die in verschiedene Richtungen ausgerichtet sind, wollen Forscher von der Rice University in Houston den Empfang von Handys verbessern und gleichzeitig den Stromverbrauch senken. Das schreibt das Magazin Technology Review [2] in der aktuellen September-Ausgabe.

Das Antennen-Problem von Apples neuestem iPhone-Modell zeigt, wie schwierig es ist, kleine, flache Mobiltelefone mit gutem Empfang zu entwickeln. Der Grund: Mobiltelefone verwenden nur eine einzige Antenne, die ihr Signal in alle Richtungen aussendet, um die nächstgelegene Basisstation für den Verbindungsaufbau zu finden. “Der dafür notwendige Energieverbrauch verkürzt nicht nur die Lebensdauer des Akkus, das andauernde Senden sorgt auch für Störungen bei anderen Anwendern”, sagt Lin Zhong, dessen Forschergruppe an der Rice University Verfahren untersucht, mit denen sich die Energieeffizienz von elektronischen Geräten verbessern lässt.

Zhongs Prototyp besteht aus einer auf WLAN basierenden Sende- und Empfangseinheit mit drei handelsüblichen, in unterschiedliche Richtungen ausgerichteten Richtantennen und einer Rundstrahlantenne. Der Prototyp wurde auf eine motorisierte Drehplattform gesetzt, um zu überprüfen, ob die Verbindung auch bei plötzlichen Richtungsänderungen erhalten bleibt. Von den vier Antennen war zu jedem Zeitpunkt immer nur eine aktiv: Entweder sendete die am nächsten gelegene gerichtete Antenne Daten an die Basisstation, oder die Rundstrahlantenne empfing von dort Signale. Das Ergebnis: Sogar bei einer vollständigen Umdrehung pro Sekunde schaffte es der Prototyp, Videos ohne jegliche Störung zu laden. Nach Zhongs Untersuchungen bewegt sich ein Handy im Alltag selten schneller als eine Drittel-Umdrehung pro Sekunde.

Der Forscher ist daher überzeugt: “Im Vergleich zu einer Antenne könnten zwei Antennen, jeweils an Vorder- und Rückseite angebracht, die Signalstärke am Rand eines Handy-Netzes verdoppeln und inmitten des Netzes den Stromverbrauch halbieren.”

(Quelle Text und Bild: heise Verlag)

Sparhandy warnt vor Rückschritt im Mobilfunkmarkt

Denn aktuelle Studie prophezeit Ende der Flatrates

Die Veröffentlichung der Studie einer internationalen Anwaltskanzlei hat dazu geführt, dass in verschiedenen deutschen Medien das Ende der Flatrates im Mobilfunk prophezeit wurde. Wilke Stroman, Geschäftsführer der Sparhandy GmbH, widerspricht dem deutlich:

“Eine Abschaffung der Flatrates und eine volumenabhängige Bepreisung käme einem Rückschritt in den Beginn des UMTS-Zeitalters und damit in das Mittelalter des Mobilfunks gleich”, erklärt Stroman. “Wir haben damals lernen müssen, dass Kunden ‘unkalkulierbare’ Tarifangebote nicht akzeptieren. Und Datenvolumen sind – im Gegensatz zu der Gesprächszeit, die man realistisch einschätzen kann – unkalkulierbar.”

Erst durch die Einführung von echten Daten-Flatrates wurden Datentarife zum Erfolg. “Den Kunden diese gelernten und gewünschten Angebote in Zukunft wieder vorzuenthalten, halte ich für sehr schwierig. Wir bei Sparhandy sehen, dass unsere Kunden die aktuelle Praxis der Flatrate mit einer Drosselung der Datengeschwindigkeit bei 3 beziehungsweise 5 GB voll akzeptieren. Das wird auch in Zukunft der Weg sein, den die Netzbetreiber zumindest in Deutschland wählen werden.”

Kunden, die regelmäßig sehr große Datenmengen mobil laden, sind nach Einschätzung von Stromann allenfalls bereit, für mehr Volumen einen Aufpreis zu bezahlen. “Produkte wie etwa mobook XL mit 10 GB Datenvolumen im Monat werden schon heute oft nachgefragt. Das ist ein gangbarer Weg für die Zukunft. Aber bestimmt nicht die Abschaffung der Flatrate.”

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Facebook “Places” kommt, friendticker ist bereit

friendticker Logo

friendticker Logo

Größere Reichweite für Werbekunden dank Facebook-Anbindung / friendticker plant Zusammenarbeit mit weiteren europäischen Netzwerken
Nach langen Diskussionen wurde letzte Nacht der Location-Based Service “Places” von Facebook vorgestellt. Deutschlands erster Geolocation-Dienst friendticker freut sich auf die erweiterten Möglichkeiten, die das neue Facebook-Tool dem Berliner Unternehmen bietet.

Im Gegensatz zu anderen Geolocation-Anbietern bietet friendticker seinen Nutzern eine Vielzahl an unterschiedlichen ITEMs, die sie unter bestimmten Voraussetzungen gegen reale Werte eintauschen. Somit kann man sich über friendticker nicht nur einchecken und die eigenen Freunde über den Aufenthaltsort informieren, sondern die Anwendung auch als digitale Bonuskarte nutzen. Unternehmen profitieren davon, da sie darüber einen zeitgemäßen mobilen Marketingkanal erhalten. Die Integration in Deutschlands größtes Social Network spielt dabei eine entscheidende Rolle: friendticker kann innerhalb kurzer Zeit sein Wachstum erhöhen und damit Werbekunden eine größere Reichweite bieten.

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O2 bietet schnellsten Surfstick nun auch für Prepaid-Kunden

Telefónica O2 Germany liefert mit dem neuen O2 Prepaid Surfstick ab sofort auch Nutzern von Prepaid-Datentarifen die nötige Hardware für noch schnelleres Surfen. Damit lassen sich Daten fast doppelt so schnell hochladen wie mit der bisherigen Version. Der Preis von 33 Euro bleibt dabei unverändert. Ab 20. August ist der O2 Prepaid Surfstick zusätzlich als Colour Edition in den aktuellen Trendfarben Lila, Türkis und Blau erhältlich.

Der neue Prepaid Surfstick ermöglicht durch die Unterstützung der HSUPA-Technologie Datenübertragungsraten von bis zu 7,2 Mbit/s sowie eine schnellere Hochladegeschwindigkeit von 5,76 Mbit/s. Auch wird die Empfangsleistung optimiert: Dank zwei separaten internen Antennen können selbst schwache Signale besser verarbeitet werden.

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