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Mobilfunk und mobiles Internet

Das neue Netz von O2

Mehr Netz

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Nach dem Netzausbau und Investitionen von knapp vier Milliarden Euro stellt Telefónica O2 Germany erstmals das neue Netz in den Mittelpunkt einer eigenen Kampagne. Bereits der connect Netztest 2009 sah O2 auf Augenhöhe mit den Netzen der beiden anderen großen Anbieter im deutschen Markt.

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Vodafone stellt weitere Weichen für flächendeckenden LTE-Ausbau

  • Entscheidung für Ericsson und Huawei als Partner
  • Joussen: Highspeed-Internet kommt flächendeckend für alle

Vodafone hat weitere Entscheidungen für den LTE-Ausbau getroffen und setzt auf Huawei und Ericsson als Technologiepartner. “Wir werden mittelfristig alle Basisstationen in Deutschland auf die nächste Mobilfunkgeneration LTE hochrüsten. Mit diesen Investitionen wird der neueste Standard in den kommenden Jahren flächendeckend für unsere Kunden verfügbar. Wir werden sehr schnell mit der Erschließung der weißen Flecken beginnen und wollen von Beginn an Geschwindigkeiten von 3 Mbit pro Sekunde anbieten”, erklärte Friedrich Joussen, CEO von Vodafone Deutschland. In den Städten rechnet Joussen mit signifikant höheren Geschwindigkeiten: “Damit wird das mobile Internet zu einer echten Alternative für das Festnetz.”

Vodafone will Ende September mit dem Ausbau beginnen und schon im nächsten Jahr 1.500 Stationen mit LTE-Technologie ausgestattet haben. Der Kommunikationskonzern hat in den letzten Monaten bereits weiße Flecken in besonderen Testregionen mit HSDPA-Technologie ausgebaut und dort den Internetzugang für die Menschen ermöglicht. In Mecklenburg-Vorpommern, in der Uckermark, aber auch in Thüringen und Sachsen wurde so Infrastruktur für Internet-Zugänge geschaffen. Ein großer Vorteil des drahtlosen Internetzugangs zur Infrastruktur des 21. Jahrhunderts ist, dass bislang aufwändige und zeitintensive Erdarbeiten nicht nötig sind und der komplizierte Zugang über das Kupferkabel bis zum Haus, die so genannte letzte Meile, entfällt. Denn das schnelle Internet kommt per Funk aufs Land und in die Stadt. Dabei ist mobiles Internet genauso schnell, sicher und leistungsstark, wie Kabelanschlüsse. Joussen: “Ein High-Tech-Land wie Deutschland braucht eine High-Tech-Infrastruktur nicht nur in den Städten, sondern auch in den ländlichen Regionen.”

Im Rahmen der Breitbandinitiative der Bundesregierung hat Vodafone den zügigen Ausbau der sogenannten weißen Flecken zugesagt, um Kunden auch in ländlichen Regionen schnelles Internet zu bieten. “Das von Bundeskanzlerin Merkel und Wirtschaftsminister Brüderle vorgegebene Ziel werden wir erreichen, die Geschwindigkeit beim Netzzugang wird von Beginn an deutlich schneller sein als in Berlin vereinbart”, sagte Joussen. Die Politik habe mit der Frequenzauktion richtige und effiziente Anreizsysteme für Investitionen der Wirtschaft gesetzt, die jetzt folgen.

(Quelle Text und Logo: Vodafone)

Mobiles Internet im Ausland: Richtige Einstellung am Handy spart Geld

WLAN-Hotspots stellen oft günstige Alternative dar

Auch im Urlaub wollen viele Verbraucher nicht aufs Internet verzichten. Smartphones sind da ein praktischer Begleiter, da sie ohne Probleme in jedes Reisegepäck passen. Doch Vorsicht: Im Ausland kann ein Megabyte mehr als 20 Euro kosten. Damit Reisende nach dem Urlaub keine böse Überraschung erleben, sollten sie daher auf die richtigen Einstellungen am Handy achten. “Viele Smartphones bieten die Möglichkeit, sich automatisch ins Internet einzuwählen – beispielsweise, um in bestimmten Abständen E-Mails abzurufen. Damit nicht unbemerkt hohe Kosten entstehen, sollten solche Funktionen im Ausland deaktiviert werden”, sagt Rafaela Möhl vom Onlinemagazin www.teltarif.de. Außerdem wichtig zu wissen: Auch bei der Nutzung vieler Apps wird eine Datenverbindung hergestellt, ohne dass der Nutzer bewusst aufs Internet zugreift. Der Verzicht auf die Nutzung der Mini-Programme im Ausland spart also Kosten.

Zumindest innerhalb des EU-Auslands sind Verbraucher inzwischen etwas besser vor horrenden Rechnungen geschützt. Seit dem 01. Juli 2010 müssen die deutschen Anbieter laut EU-Regulierung die Internetverbindung bei einer Rechnungshöhe von 59,50 Euro trennen und dürfen sie erst auf ausdrücklichen Wunsch des Kunden wieder frei schalten. Allerdings sind auch knapp 60 Euro noch ein stolzer Preis und da ein Megabyte mehrere Euro kostet, ist das Geld schnell versurft. Daher ein Tipp für alle, die auf Nummer sicher gehen möchten oder das Internet im Ausland nicht benötigen: “In der Regel lässt sich das Daten-Roaming – also die Internetnutzung im Ausland über das Mobilfunknetz – am Smartphone auch ganz deaktivieren”, so Möhl.

Komplett aufs Internet verzichten muss man dennoch nicht, denn viele Geräte können sich auch per WLAN ins Netz einwählen. “WLAN-Hotspots, die es an Bahnhöfen, Flughäfen oder Hotels gibt, sind im Ausland meist eine günstige, mitunter sogar kostenfreie Möglichkeit, das Internet zu nutzen”, sagt Möhl abschließend. Auch Internetcafes stellen oft eine preiswerte Alternative dar.

Details gibt es unter: www.teltarif.de/…

Weitere Tipps zur Handynutzung im Ausland finden sich unter: www.teltarif.de/roaming

(Quelle Text und Logo: teltarif)

Vertragsabschluss: Kabel BW sichert sich Kapazitäten für eigene Mobilfunk-Angebote

  • Vertrag mit Netzbetreiber Telefónica O2 Germany
  • Basis für mobile Internet-Dienste und mobile Telefonie
  • Start in Kürze

Kabel BW macht mobil: Der baden-württembergische Kabelnetzbetreiber hat sich jetzt Netzkapazitäten bei dem Mobilfunkanbieter Telefónica O2 Germany gesichert. Über das O2 Netz werden künftig eigene mobile Internet- und Telefondienste direkt von Kabel BW vermarktet. “Wir freuen uns, mit O2 einen Partner zu haben, der für seine hervorragende Mobilfunk-Infrastruktur bekannt ist und uns so leistungsfähige Mobil-Produkte ermöglicht”, so Harald Rösch, Vorsitzender der Geschäftsführung bei Kabel BW.

Durch den Vertragsabschluss hat Kabel BW die Möglichkeit, zukünftig auch unabhängig vom stationären Kabelanschluss eigene und attraktive mobile Dienste anzubieten. Zum Start werden die Kabel BW Kunden ein Angebot für schnelles mobiles Internet nutzen können. “Dabei haben wir uns ein klares Ziel gesetzt: Auch im Bereich des mobilen Internets wollen wir ein hervorragendes Preis-Leistungsverhältnis bieten”, so Kabel BW Chef Rösch. Tarif-Details wird Kabel BW im Kürze bekannt geben.

KabelBW

KabelBW

Sommeraktion: 50 Euro Extra-Bonus für NetCologne Handy-Flats

NetCologne startet mit einer neuen Preisoffensive in den Sommer: Wer bis zum 31. August 2010 einen der beiden Mobilfunktarife „NetMobil-Flat“ oder „NetMobil-KombiFlat“ bucht, erhält einen zusätzlichen Bonus.

Unter dem Motto „Mobil durch den Sommer“ erhalten NetCologne-Kunden einen Extra-Bonus in Höhe von 50 Euro, wenn Sie sich im Aktionszeitraum zwischen Anfang Juli und Ende August für die NetMobil-Flat oder die NetMobil-KombiFlat entscheiden. Buchen Kunden gleich mehrere Handy-Flats, gibt es diesen Bonus für jeden abgeschlossenen Tarif. Zusätzlich entfällt jeweils die Bereitstellungsgebühr in Höhe von 24,90 Euro.

Was bieten die beiden Tarife? Die NetMobil-Flat umfasst Flatrates ins deutsche Festnetz, zu allen NetMobil-Anschlüssen und in das gesamte E-Plus-Netz (inklusive BASE, simyo etc.). NetCologne-Festnetzkunden erhalten dabei monatlich 5 Euro Rabatt. Die Grundgebühr beläuft sich damit auf günstige 14,90 Euro pro Monat.

Die NetMobil-KombiFlat ist ideal, wenn man viel ins Festnetz und innerhalb der Familie mobil telefonieren möchte. Neben der Flatrate ins gesamte deutsche Festnetz kann man nämlich außerdem unbegrenzt untereinander (mit bis zu fünf eigenen Mobilfunkarten) in den Tarifen NetMobil-Flat und -KombiFlat telefonieren. Die Tarife müssen dabei lediglich unter der gleichen Kundennummer gebucht werden. Die NetMobil-KombiFlat gibt es exklusiv für Inhaber eines NetCologne-Festnetzanschlusses zum Vorzugspreis von nur 4,90 Euro pro Monat. Weitere Informationen zu beiden Tarifen finden Sie unter www.netcologne.de/privatkunden (linke Spalte, unter „Produkte/Mobilfunk“).

Beide Flats gibt es auf Wunsch auch mit dem passenden Handy. Der NetCologne-Shop bietet vom Einsteigermodell über Multimedia-Handys bis zum High-End-Smartphone unter shop.netcologne.de eine große Auswahl von Geräten – viele davon ab 1,- Euro.

(Quelle Text und Logo: NetCologne)

Neue Tarife: simply erste Wahl für Smartphone-Nutzer

Internet- und Festnetz-Flat für 14,95 Euro mtl. / Apple iPhone 3 GS (16 MB) für 1,- Euro

Der Mobilfunk Discount-Pionier simply geht mit einem neuen Produkt-Porfolio an den Start. Ab sofort ist simply erste Wahl für alle Smartphone-Nutzer, denn mit simply surft man jetzt bereits für 14,95 Euro pro Monat ohne Kostenrisiko mobil im Internet und telefoniert kostenlos ins deutsche Festnetz. Zusätzlich gibt es bei simply ab sofort das Apple iPhone 3 GS mit 16 MB im Paket mit Flatrates zu sensationell günstigen Preisen.

simply smart – der erste Smartphone-Discounttarif mit Doppel-Flat

Wer bereits ein Smartphone besitzt, benötigt nur noch simply smart – den ersten Discounttarif für alle, die günstiger mit dem Handy mailen, chatten oder surfen wollen. Internet- und Festnetzflatrate sind im monatlichen Festpreis bereits enthalten, Verbindungen zu anderen Handys werden mit günstigen 19 Cent berechnet. Das Startpaket gibt es ab sofort für 9,95 Euro unter www.simplytel.de.

Apple iPhone 3 GS mit Flatrate ab 19,95 Euro pro Monat

Wer sich für eines der beiden neuen simply iPhone-Pakete entscheidet, profitiert bei simply von sensationell günstigen Surf- und Telefoniepreisen.
Volles Surfvergnügen ohne Kostenrisiko für nur 19,95 Euro verspricht das Einsteiger-Paket iPhone Flat L mit Handysurf-Flatrate. Zu diesem Paket bietet simply das iPhone 3 GS (16 MB) für einmalig 199,- Euro an.

Für nur 1,- Euro gibt es das Apple-Smartphone bei simply im Profi-Paket iPhone Flat XL, das für 34,95 Euro pro Monat eine Doppel-Flatrate für Internet und Festnetz enthält. Im Vergleich zu anderen Anbietern ist dieses iPhone-Paket über 350,- Euro günstiger und bei allen neuen simply Smartphone-Tarifen spart man bei jeder Minute und SMS weitere 30 Prozent. Zur Einführung der neuen Smartphone-Discounttarife kosten die Startpakete iPhone Flat L und iPhone Flat XL kurze Zeit statt 24,95 Euro nur 9,95 Euro.

(Quelle Text und Logo: simply)

Surfen und sparen: günstige Tarife fürs mobile Internet

  • Neu strukturiertes Tarifportfolio für Privatkunden, die unterwegs per Notebook oder Netbook surfen und mailen
  • Tarife sind klar auf unterschiedliche Kundenwünsche zugeschnitten
  • Datenflatrates mit vergünstigtem Surfstick ab 24,95 Euro monatlich
  • Internet am HotSpot ist jetzt mit vielen Datentarifen kostenlos

Ob sie unterwegs am Laptop oder Netbook nur mal die E-Mails beantworten oder oft im Internet stöbern und Foto- oder Videodateien hochladen möchten: Gelegenheitsnutzer ebenso wie “Heavy User” finden im neu zugeschnittenen Datentarife-Portfolio der Telekom das zu ihnen passende, preiswerte Angebot. Besonders vorteilhaft ist dabei die Kombination einer Mobilfunk-Datenflat mit einer Festnetz-Doppelflatrate wie Call & Surf Comfort oder mit einem höherwertigen Mobilfunktarif. Das unbegrenzte mobile Surfen kostet dann weniger als 25 Euro monatlich. Weiteres Highlight der Tarifneuheiten: In allen Datentarifen außer web’n'walk Connect S ist jetzt die HotSpot Flat zum Nulltarif enthalten oder zubuchbar. web’n'walk Connect Kunden können damit kostenlos die rund 8 000 öffentlichen WLANs der Telekom in Deutschland nutzen.

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BVDW: Einkaufen und bezahlen per Mobiltelefon etabliert sich in Deutschland

Schon jeder zehnte Handynutzer shoppt mobil / Treiber sind 18 bis 34-jährige mit 21 Prozent Kaufbereitschaft

BVDW Logo

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Per Mobiltelefon einzukaufen und zu bezahlen etabliert sich in Deutschland: Schon jetzt führt jeder zehnte Handynutzer in Deutschland mobile Transaktionen aus. Verglichen mit Großbritannien (19 Prozent) und Frankreich (neun Prozent) liegt Deutschland (13 Prozent) damit auf Platz zwei im direkten Vergleich. Treiber des Mobile Commerce sind in allen drei Ländern vor allem 18 bis 34-jährige – hier liegt die Kaufbereitschaft in Deutschland bei 21 Prozent. Dies geht aus den „Mobile Consumer Briefing“-Reports der Mobile Marketing Association (MMA) in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungspartner Lightspeed Research hervor. Die Fachgruppe Mobile im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. ist der German Council der MMA. Befragt wurden im April 2010 in Großbritannien, Deutschland und Frankreich jeweils 1000 erwachsene Mobiltelefonnutzer. Die „Mobile Consumer Briefing“-Reports sind für Mitglieder der MMA sowie Fachgruppe Mobile im BVDW kostenlos unter www.mmaglobal.com und www.bvdw.org erhältlich.

Anteil nicht digitaler Produkte nimmt zu
„Internetfähige Mobiltelefone werden immer mehr auch zum Einkaufen und Bezahlen genutzt. Auch wenn derzeit vor allem Inhalte wie Musik und Apps per Mobiltelefon gekauft werden, wird der Anteil nicht digitaler Produkte am M-Commerce deutlich weiter zunehmen. Dafür müssen viele Online-Shops allerdings noch für die mobile Nutzung umgesetzt beziehungsweise zugeschnitten werden“, sagt Mark Wächter (MWC.mobi), Vorsitzender der Fachgruppe Mobile im BVDW und Mitglied im Global Board der MMA.

Schnelle und einfache Abwicklung ist Voraussetzung
An erster Stelle der Verkäufe stehen Inhalte für Mobiltelefone wie Anwendungen (Apps) und Klingeltöne. Aber auch Produkte und Dienstleistungen werden per Handy geordert. Ausschlaggebend für den mobilen Einkauf ist für viele Befragte eine schnelle und einfache Abwicklung der Bestellung.

Mobiles Bezahlen auf dem Vormarsch
Auch mit dem Mobiltelefon zu bezahlen wird immer gängiger. Der beliebteste Weg ist mit 54 Prozent in Deutschland die direkte Abrechnung über den Netzanbieter. Aber auch mobile Payment-Dienstleister wachsen derzeit und werden vor allem zum Bezahlen von nicht digitalen Inhalten genutzt. In allen drei Ländern gehen die Befragten der Studie davon aus, in den nächsten zwölf Monaten ihr Handy für mobile Transaktionen zu verwenden, um Rabatte und Coupons einzulösen sowie Bonuspunkten zu sammeln.

(Quelle Text und Logo: Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V.)

Das iPhone 4 kommt!

blau.de hat die passende Micro-SIM-Karte und günstige Datenoptionen

Wie das kürzlich erschienene iPad benötigt auch das neue iPhone-Modell von Apple eine Micro-SIM-Karte. Diese bietet blau.de mit günstigen Datentarifen und Flatrates an, frei von Vertragsbindung und Grundgebühr.

Im Unterschied zum Vorgänger iPhone 3GS braucht das neue iPhone 4 eine Micro-SIM-Karte, wie sie bereits für das iPad verwendet wird. Die kleinere Ausgabe der bisherigen normalgroßen SIM-Karte ist für 12,90 Euro inklusive 10 Euro Guthaben unter www.blau.de/microsim und im Fachhandel erhältlich. Damit können die Fans des neuen Kultgeräts kostengünstig alle mobilen Funktionen Ihres Begleiters frei von Mindestumsatz oder Vertragslaufzeit nutzen. Voraussetzung ist ein iPhone 4 ohne SIM-Lock.

Ab dem 24. Juni ist das iPhone 4 in Deutschland erhältlich, zunächst nur mit SIMLock. Allerdings kann man es in Frankreich und Großbritannien ohne SIM-Lock ab diesem Zeitpunkt erwerben. Die blau Mobilfunk GmbH erwartet, in Kürze aus dem EU-Ausland importierte SIM-Lockfreie Geräte mit voller Garantie über ihre Website anbieten zu können.

blau.de bietet unterschiedliche Daten-Optionen für Gelegenheits-, Viel- und Dauer- Surfer an. Ideal für Gelegenheitssurfer ist beispielsweise das optional buchbare 100 MB-Datenpaket, mit dem zum günstigen Paket-Preis von 3,90 Euro 30 Tage lang ohne weitere Kosten bis zu einem Datenvolumen von 100 MB mobil gesurft werden kann. Wird das Volumen des gebuchten Datenpakets überschritten, werden pro weiterem Megabyte günstige 24 Cent bei fairer 10 KB-Taktung berechnet. Das 100 MB-Datenpaket von blau.de wurde kürzlich von Stiftung Warentest als “günstigster Daten-Tarif” ausgezeichnet (Heft 5/2010).

Für alle, die mehr mobil im Internet surfen wollen, gibt es das 1 GB-Datenpaket für 9,90 Euro pro 30 Tage (von insidehandy.de als “bestes mobiles Daten-Paket ausgezeichnet) sowie die blau.de Daten-Flatrate, mit der für 19,80 Euro 30 Tage unbegrenzt das mobile Internet genutzt werden kann.

Das altbekannte blau.de-Startpaket inklusive normalgroßer SIM-Karte ist im Internet unter www.blau.de oder im Handel zum EVP 9,90 Euro mit aktuell 10 Euro Startguthaben erhältlich. Kunden im 9-Cent-Einheitstarif von blau.de telefonieren rund um die Uhr zum günstigen Einheitspreis von nur 9 Cent in alle deutschen Netze;

SMS kosten ebenfalls nur 9 Cent und mobile Datenübertragung 24 Cent pro MB. Mit blau.de sind Mobilfunknutzer frei von Vertragsbindung, frei von Grundgebühren, frei von Mindestumsatz und frei von hohen Handykosten. Weitere Informationen finden Sie unter www.blau.de.

(Quelle Text und Logo: blau.de)

Die höchsten Handy-Bußgelder drohen in Italien

  • Große Unterschiede bei Strafen für Handy-Nutzung beim Fahren
  • BITKOM gibt Tipps zum Telefonieren im Auto

Mit 40 Euro kommen Autofahrer in Deutschland eher glimpflich davon, wenn sie am Steuer zum Handy greifen. In vielen europäischen Reiseländern sind die Bußgelder sehr viel höher: So kann unerlaubtes Telefonieren im Auto in Italien zwischen 155 und 594 Euro kosten. Hoch fallen die Sanktionen auch in den Niederlanden, Portugal und Ungarn aus. In diesen und weiteren Ländern werden dreistellige Summen fällig. Darauf weist der Hightech-Verband BITKOM hin. „Wer mit dem Handy am Ohr fährt, riskiert in fast allen EU-Ländern einen Teil der Urlaubskasse“, betont BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer. Weniger streng als in Deutschland wird die Handy-Nutzung am Steuer nur in Frankreich und einzelnen osteuropäischen Staaten geahndet. „Fahrer, die am Steuer nicht aufs Telefonieren verzichten wollen, sollten in jedem Fall eine Freisprecheinrichtung nutzen“, so Scheer. „Das erhöht nicht nur die Sicherheit, es schont auch den Geldbeutel.“

Handy Bussgelder

Handy Bussgelder

Der BITKOM gibt Tipps, was bei Gesprächen im Auto zu beachten ist:

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