Von Redaktion am 17.06.2010
Endlich Sommer! Immer mehr Menschen bereiten sich in diesen Wochen auf den lang ersehnten Jahresurlaub vor. Neben Sonnencreme und Badehandtuch, einem guten Buch und viel Sonne gehört für Urlauber ebenso das Mobiltelefon zur Grundausstattung eines guten Urlaubs. Doch wer sein Handy am Strand im Gepäck hat, sollte aufpassen. Insbesondere auf empfindliche, elektronische Produkte wie Mobiltelefone oder MP3-Player wirken Hitze und Feuchtigkeit aggressiv. Gerade deshalb benötigen moderne Handys Schutz vor Sonne, Sand und Wasser. Ansonsten ist es schnell vorbei mit sommerlichen Grüßen per MMS an Freunde zu Hause, telefonischen Verabredungen für den Abend oder dem schnellen Surfen durchs Internet. Damit der erste Badeausflug fürs Mobiltelefon gut ausgeht, hilft die Beachtung einiger einfacher Sicherheitsregeln:
Wasser als Gefahr fürs Handy
Feuchtigkeit mögen elektronische Geräte gar nicht. Wenn das Mobilteil ins Wasser fällt, ist ohnehin meist alles zu spät. Besser ist es, das Handy in einer Tasche aufzubewahren. Doch auch zum nassen Badezeug gehört das Handy nicht, denn so kann Feuchtigkeit ins Gehäuse eindringen. Rucksäcke, Sport- und Badetaschen haben meist eine separate Außentasche, in der es gut aufgehoben ist. Noch besser ist eine wasserabweisende Schutzhülle. Die schützt auch dann, wenn ein spontaner Wolkenbruch das Badevergnügen abrupt beendet. Doch trotz Schutzhülle gehört das Mobiltelefon in die Tasche oder den Rucksack. So weckt es keine Begehrlichkeiten bei anderen Badegästen mit “langen Fingern”.
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Von Redaktion am 17.06.2010
Rund ein Viertel der Smartphone-Besitzer will sich per App über Ergebnisstände oder die Berichterstattung während der Fußballweltmeisterschaft informieren. Auf geringeres Interesse stoßen dagegen spielerische Smartphone-Anwendungen wie virtuelle Tippgemeinschaften. Apps, die im Umfeld der WM hauptsächlich der Unterhaltung dienen, spielen damit nur für wenige Smartphone-Besitzer – 15 Prozent – eine Rolle. Das ist das Ergebnis einer Umfrage der E-Plus Gruppe in Zusammenarbeit mit dem Marktforscher Toluna.
Damit punkten Smartphones bei Fußball-Fans klar gegenüber klassischen Mobiltelefonen. So will nur jeder zehnte Deutsche mit seinem „normalen“ Handy und dem mobilen Internet Spielergebnisse abfragen. Die altbewährten Handys ohne Touchscreen dienen den Bundesbürgern eher dazu, mit anderen über Fußballspiele zu kommunizieren oder sich zum Zuschauen zu verabreden. Rund 30 Prozent der Fans planen so beispielsweise gemeinsame Fernsehabende und Public Viewings oder sprechen über aktuelle Spielergebnisse.
Kaum genutzt werden Mobiltelefone dagegen, um Fußballspiele live anzuschauen. Nicht einmal jeder Zehnte möchte die WM-Ereignisse im Handy-TV verfolgen. In Zeiten immer breiterer und hochauflösender Flachbildschirme will sich kaum ein Fußballfan mit dem mobilen „Mäusekino“ zufriedengeben. Für die meisten Sportbegeisterten dürfte diese Variante nur auf Reisen in Frage kommen, wenn keine anderen Alternativen zu finden sind.
Hintergrundinformationen:
Die vorliegenden Studienergebnisse basieren auf einer onlinerepräsentativen Panelumfrage von Toluna QuickSurveys im Auftrag der E-Plus Gruppe. Im Juni 2010 wurden dafür 1.000 Bundesbürger befragt.
(Quelle Text und Bild: E-Plus Gruppe)
Von Redaktion am 10.06.2010

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Mobiles Internet bleibt auch im Urlaub bezahlbar
Im Internet surfen, Mails abrufen, navigieren oder Anwendungen herunterladen – immer mehr Verbraucher nutzen die Möglichkeiten der mobilen Datendienste im Ausland. Damit Verbraucher die Kosten besser im Griff haben, lassen sich seit März 2010 bei allen Mobilfunkanbietern Kostenlimits für die mobile Datennutzung im Ausland einrichten. Damit sollen zukünftig hohe Rechnungen für den Datenverkehr übers Handy im europäischen Ausland vermieden werden. Dies sieht eine neue EU-Verordnung zum Schutze der Verbraucher vor.
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Von Redaktion am 9.06.2010

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“Handy weg, alles weg”: 54 Prozent der deutschen Mobiltelefonbesitzer wären bereit, Geld für eine Handyversicherung auszugeben. Immerhin fast 47 Prozent planen dafür einen Jahresetat von bis zu 20 Euro ein, weitere 7 Prozent sogar mehr. Nicht ohne Grund, sah sich doch schon fast jeder fünfte Deutsche mindestens einmal mit dem Verlust seines Mobiltelefons durch Diebstahl oder Verlust konfrontiert. Dies sind Ergebnisse einer Umfrage der E-Plus Gruppe mit handelsblatt.com.
Doch wann gehen die Deutschen ohne Handy aus dem Haus? Viele Verbraucher halten Sportstätten – also Schwimmbad, Sporthalle oder Fitnessstudio – für einen unsicheren Ort. So möchte jeder Vierte (25,2 Prozent) seine Kommunikationszentrale in den eigenen vier Wänden sicher verwahrt wissen und lässt deshalb das Mobiltelefon gleich zu Hause. Hier wiegt die Angst vor einem Verlust besonders schwer. Doch nicht nur dort. Schon fast jeder Fünfte (17,9 Prozent) aus der Altergruppe der 21 bis 35-jährigen geht inzwischen abends ohne Handy aus dem Haus. Bei Älteren weicht diese Verlustangst: Hier lässt nur annähernd jeder Dritte (32,4 Prozent) das Handy alleine zu Hause zurück. In einem Punkt sind sich alle Altersgruppen einig: Beim Shoppen (3,4 Prozent) darf das Handy nur selten fehlen, ebenso im Urlaub (11 Prozent).
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Von Redaktion am 26.05.2010

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- Individuelle Wahlfreiheit: Daten-Flatrates von Mein BASE für die Nutzung von Tablet PCs & Co.
- Flexibel einsetzbar: SIMs dank Adapter auch für herkömmliche Handys und Smartphones geeignet
Zwei Tage vor dem Deutschland-Verkaufsstart des iPad können Kunden und Interessenten bei BASE die passende Micro SIM Karte bekommen. Ab dem 26. Mai gibt es sie im Internet unter www.base.de/microsim, am folgenden Tag wird sie in allen BASE/E-Plus Shops verfügbar sein.
Passend zur Flexibilität des Tarifs Mein BASE bietet auch die Micro SIM volle Wahlfreiheit: Dank eines mitgelieferten Adapters funktioniert die sie in jedem mobilen Endgerät – ob Handy, Smartphone, UMTS Stick oder Multitouch Tablet PC. Dazu benötigen Kunden für alle ihre mobilen Ansprüche nur einen einzigen Tarif, den sie bei Mein BASE ganz individuell zusammenstellen. Rund um den kostenlosen Tarifkern stehen attraktive Flatrates zur Wahl, die die Kunden kombinieren und nach Belieben Monat für Monat wechseln können.*
Gelegenheits- und Normalnutzer surfen auf Multitouch Tablet PCs besonders günstig mit der Internet Handy Flat. Für nur 10 Euro monatlich bietet sie mobiles Surfen ohne Limit – und das mit maximaler Datengeschwindigkeit bis zu einem Volumen von 250 MB. Für Vielsurfer eignet sich die Internet Laptop Flat für 20 Euro im Monat. Sie garantiert ungebremstes Surf-Erlebnis bis zu einem Datenvolumen von 5 GB. Mein BASE Kunden können beide Flatrates nach Bedarf monatlich hinzubuchen oder wieder abwählen.*
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Von Redaktion am 21.05.2010

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- E-Plus Gruppe sichert sich wertvolle Kombination des neues Frequenzspektrums
- Geplanter Ausbau und Ausweitung des Datennetzes gehen weiter
- Erworbenes Spektrum reduziert die Kosten des Netzausbaus
Die E-Plus Gruppe hat ihr Frequenzspektrum in der abgelaufenen Mobilfunkauktion um wertvolles neues Spektrum erweitert, das zu den zukünftigen Bedürfnissen im mobilen Datenmarkt passt. Die neuen Frequenzen sichern dem Unternehmen einen kosteneffizienten Ausbau seines zukunftssicheren und qualitativ hochwertigen mobilen Datennetzes. Als fester Bestandteil ihrer Herausfordererstrategie stehen für die E-Plus Gruppe bei der Leistungserbringung weiterhin die Bedürfnisse der Kunden im Mittelpunkt. Bereits heute versorgt der Mobilfunkanbieter 90 Prozent der deutschen Bevölkerung mit mobilen Datendiensten über EDGE, UMTS oder HSPA.
Erworbenes Spektrum passt zur Unternehmensstrategie
“Das zusätzliche Spektrum passt sehr gut zu unserer Herausforderstrategie. Wir werden die Steigerung der Reichweite, der Kapazität und der Geschwindigkeit unseres Netzes beschleunigt fortsetzen und damit eine echte mobile Alternative zum Breitbandfestnetz schaffen. Unseren Kunden und bestehenden sowie künftigen Partnern werden wir auch in Zukunft attraktive Angebote bei gleichzeitig hoher Qualität liefern”, erklärt Thorsten Dirks, CEO der E-Plus Gruppe. Beim weiteren Netzausbau kommt dem Unternehmen die enge Zusammenarbeit mit seinen Netzausrüstern zugute. Diese Partnerschaft ermöglicht einen kontinuierlichen Ausbau mit vergleichsweise geringen Infrastruktur-Investitionen und stärkt so gleichzeitig die Leistungskraft der E-Plus Gruppe.
An der grundsätzlichen Wettbewerbsproblematik im deutschen Mobilfunk ändert der Ausgang der Auktion jedoch nichts. Die Bundesnetzagentur muss jetzt umgehend für Chancengleichheit im Wettbewerb sorgen. “Die Bundesnetzagentur hatte vor der Auktion eine Untersuchung dieser Wettbewerbsproblematik auf Drängen der Europäischen Kommission zusagt. Jetzt müssen Taten folgen”, fordert Thorsten Dirks.
Im Zuge der Auktion erworbenes zusätzliches Frequenzspektrum:
1,8 GHz: 2 Blöcke a 2×5 MHz: 43,1 Mio Euro
2,0 GHz: 2 Blöcke a 2×5 MHz: 187,4 Mio Euro
2,6 GHz: 2 Blöcke a 2×5 MHz, 2 Blöcke a 1×5 MHz: 53,2 Mio Euro
Frequenzkosten in Summe: 283,6 Mio Euro
Das bedeutet in etwa eine Verdoppelung gegenüber dem aktuell von der E-Plus Gruppe genutzten Spektrums.
(Quelle Text und Bild: E-Plus Gruppe)
Von Redaktion am 29.04.2010
Jeder fünfte Handybesitzer in Deutschland schaltet sein Mobiltelefon im Flugzeug nicht aus. Häufig passiert das unabsichtlich: Bei jedem zehnten Passagier ist Vergesslichkeit der Grund, warum das Handy auch in mehr als 10.000 Metern Höhe eingeschaltet bleibt. Einige Reisende ignorieren die Sicherheitshinweise allerdings bewusst, weil sie das Verbot für unsinnig halten. Damit nehmen sie Geldstrafen oder Schadenersatzzahlungen von bis zu mehreren Hundert Euro in Kauf. Das ist das Ergebnis einer Umfrage der E-Plus Gruppe in Zusammenarbeit mit dem Marktforscher Toluna.
Bisher gestatten nur drei Fluggesellschaften die Handynutzung an Bord. Dabei ist es europäischen Fluglinien seit 2008 offiziell erlaubt, Passagiere auch in luftiger Höhe telefonieren zu lassen. Vorausgesetzt, das Flugzeug verfügt über eine spezielle Handy-Technik, durch die auch empfindliche Bordinstrumente nicht gestört werden. Sicherheitsbedenken sind aber nicht der einzige Grund, warum Mobiltelefone weiterhin ausgeschaltet bleiben müssen. Viele Fluglinien wollen die Mehrheit der Reisenden schützen, die sich an lauten Telefonaten und klingelnden Handys stört. Als Alternative ermöglichen einige Gesellschaften den Fluggästen, im Internet zu surfen oder Kurzmitteilungen zu versenden. Besonders Geschäftsleute können so ihre Zeit im Flieger nutzen, ohne Mitreisende zu stören.
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Von Redaktion am 29.04.2010
Navigation und Notruf mit dem Mobiltelefon
Ob beim Wandern, Trekking oder auf der Radtour: Wenn sommerliche Outdooraktivitäten auf der Agenda stehen, darf das Mobiltelefon nicht fehlen. Schließlich will man den Daheimgebliebenen ganz aktuell die Erlebnisse des Tages schildern und jederzeit auf dem Laufenden bleiben, was zu Hause alles passiert. Handys können heute aber weit mehr, als nur den telefonischen Kontakt mit Familie und Freunden zu halten. So lassen sich mit dem mobilen “Zweitfotoapparat” Urlaubsimpressionen noch besser teilen. Und wer will, kann die Fotos gleich von unterwegs versenden.

Auch Offroad immer auf Draht
Sogar als Routenplaner und Orientierungshilfe im Gelände eignen sich viele Geräte. “Handys mit GPS-Empfang lassen sich mit der entsprechenden Software zum vollwertigen Navigationssystem aufrüsten, das auch beim Wandern und Biken nützliche Dienste leistet”, erläutert Bechir Jannet, Experte für technische Anwendungen beim Mobilfunkanbieter E-Plus.
Im Internet ist Gratissoftware von verschiedenen Anbietern zu finden, die eine Tourenplanung mit Kartenmaterial sogar ohne GPS erlaubt (beispielsweise unter www.oe-navi.de). Vorteilhaft ist auch die Möglichkeit der Handy-Ortung, falls fernab fester Straßen doch mal etwas passiert. Über den Zentralnotruf der Autoversicherer 0800-NOTFON D () kann schnelle Hilfe gerufen werden. Die Notrufzentrale hat dann die Möglichkeit, das mobile Telefon im Handumdrehen zu orten.
Von Redaktion am 27.04.2010
So kommen aktuelle Verkehrsmeldungen aufs Handy
Ob auf der Geschäftsreise oder bei der Fahrt in den Urlaub: Staus auf den Autobahnen strapazieren die Nerven von Fahrer und Mitfahrern. Mit einer cleveren Reiseplanung lassen sich Stau-Schwerpunkte zwar umfahren oder zu verkehrsärmeren Zeiten passieren. Restlos ausschließen kann man den ärgerlichen Still-stand aber nicht. Da hilft bisher nur, den Verkehrsfunk im Radio anzustellen und zu hoffen, dass aktuelle Verkehrsmeldungen pünktlich zur halbstündigen Durchsage beim Sender ankommen. Doch mindestens genauso wichtig für die eigene Routenplanung ist es, keine veralteten Meldungen zu hören. Unnötige Umwege wären sonst die Folge.

Staufrei auf Reisen
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Von Redaktion am 27.04.2010
- Serviceumsatz bei 729 Millionen Euro
- EBITDA stabil bei 321 Millionen Euro, EBITDA-Marge erreicht 41,8%
- Erfolgreicher Start des neuen BASE Angebots
- Auftakt für deutlichen Netzausbau in 2010
Bei anhaltend negativen Vorzeichen im Markt ist die E-Plus Mobilfunk GmbH & Co. KG relativ gut ins Jahr 2010 gestartet. Im Verlauf des Quartals hat das Unternehmen seine Marktaktivitäten für künftige Zuwächse im Serviceumsatz intensiviert. Durch Kostenreduktionen erzielte die E-Plus Gruppe im 1. Quartal 2010 trotz dieser Investitionen eine solide und stabile EBITDA-Marge.
Der Gesamtumsatz inklusive Endgeräteverkäufe und sonstiger Erträge lag im ersten Quartal bei 768 Millionen Euro. Die Umsätze aus Mobilfunkdienstleistungen gingen im Vergleich zum Vorjahreswert leicht um 0,7 Prozent auf 729 Millionen Euro zurück. Wie in den vergangenen Quartalen erwartet das Management, dass diese Entwicklung im Serviceumsatz jedoch besser ausfällt als die durchschnittliche Marktentwicklung.

E-Plus-Gruppe 1.Quartal 2010
Trotz erhöhter Aktivitäten am Markt blieb das EBITDA im Vergleich zum Vorjahr stabil bei 321 Millionen Euro. Die EBITDA-Marge erreichte 41,8 Prozent.
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