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Mobilfunk und mobiles Internet

Tickets kaufen und das Telefon “auftanken”

Handyservices im öffentlichen Nah- und Fernverkehr

Sofort erfahren, wann der nächste Bus oder die nächste Bahn geht: Das ist in vielen Regionen Deutschlands inzwischen mobil und rund um die Uhr möglich. Denn neben der telefonischen Auskunft bieten etliche Unternehmen des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) mittlerweile Programme zum kostenlosen Herunterladen an, die das Handy zur mobilen Fahrplanauskunft mit grafischer Oberfläche machen. Manche Unternehmen gehen sogar noch weiter und ermöglichen es, Tickets direkt übers Handy zu ordern und zu bezahlen. Dazu gehört bundesweit auch die Bahn: Bis zehn Minuten vor Abfahrt eines Zuges ist per WAPBrowser unter www.mobile.bahn.de neben dem Fahrplan-Check auch eine Buchung des Tickets und gleich noch eine Sitzplatzreservierung möglich. Besonders praktisch: Das Ticket kommt per MMS direkt aufs Handy und ist sofort als Fahrtberechtigung gültig.

Handy “nachtanken” – einfach am Ticketautomaten

Einige Verkehrsunternehmen kommen den Handynutzern aber noch weiter entgegen. In Berlin, Frankfurt, Hannover und etlichen weiteren Städten dienen die Ticketautomaten auch als Aufladestationen für die Prepaid-Karten der deutschen Handy-Netzbetreiber. So muss niemand mehr ohne Guthaben “im Regen stehen”, während er auf seinen Verkehrsanschluss wartet.

Prepaid-Handy am Ticketautomat aufladen

“Ein Anruf beim regionalen Verkehrsbetrieb oder beim Verkehrsverbund genügt, um zu erfahren, ob dieser praktische Service bereits angeboten wird”, rät Mark Städter, Verkehrsexperte beim Mobilfunkanbieter E-Plus.

Zahlung in bar oder per Scheckkarte möglich

Am Display des Fahrkartenautomaten lässt sich der Mobilfunkanbieter auswählen. Nach Eingabe des gewünschten Aufladebetrags (in der Regel mindestens 15 Euro) erfolgt die Eingabe der Handy-Rufnummern, die aus Sicherheitsgründen zwei Mal verlangt wird. Die Bezahlung erfolgt ebenso unkompliziert wie beim Erwerb einer Fahrkarte in bar oder per Scheckkarte. Und wer am Geldautomaten seiner Sparkasse, Post- oder Volksbank ohnehin Geld für die Reise nachtanken möchte, kann auch dort seine Prepaid-Karte bequem aufladen. Das Guthaben steht unmittelbar nach dem Verkaufsvorgang zur Verfügung – so kann es mit der mobilen Kommunikation sofort weitergehen. (Quelle Text und Foto: E-Plus-Gruppe)

Knöllchen ade: Parken in Deutschlands Innenstädten mit dem Handy

Kleingeld suchen war gestern, in immer mehr Städten lassen sich Parkplätze mobil bezahlen

Passend zu unserem Artikel “Mein Handy als Parkschein hat auch die E-Plus Gruppe das Thema zum Anlass genommen und erklärt noch einmal die Vorteile des Parkens mit dem Handy.

Wer auf einem öffentlichen Parkplatz parken möchte, braucht passendes Kleingeld. Keine neue Weisheit, sondern gültige Regel seit Jahrzehnten. Doch viele Kommunen gehen neue Wege, sie nutzen technische Innovationen und passen sich so der Zeit an. In zunehmend mehr Innenstädten haben Autofahrer die Wahl, denn anfallende Parkgebühren kann man inzwischen auch mobil begleichen – einfach per Anruf vom Handy zum Festnetz. Und das ist für Flatratenutzer in der Regel kostenlos. Nötig für das Parken per Handy ist eine einmalige und kostenfreie Registrierung beim zuständigen Kooperationspartner der Stadt, dem Anbieter des mobilen Parkens. Von da an lässt sich das mobile Bezahlen immer wieder nutzen. Der eigentliche Vorgang des An- und Abmeldens auf dem Parkplatz ist simpel und bietet neben dem Wegfall des lästigen Suchens nach Kleingeld weitere Vorteile. Wer möchte, zahlt nur die exakte Parkzeit, aber nie zuviel. Oder zuwenig. Denn zuwenig ist oftmals gleichbedeutend mit „Knöllchen folgt!“.

Wie funktioniert das mobile Bezahlen auf dem Parkplatz? Einfach Parkplatz suchen und Zonennummer per Anruf durchgeben. Die Parkzonennummer findet sich auf allen Parksäulen vor Ort. Generell gilt: Entweder mit einem Anruf die Parkdauer fest vorwählen oder per Anruf an- und später wieder abmelden. Wer seine Parkzeit fest vorwählt, bekommt bei einigen Anbietern eine Erinnerungs-kurzmitteilung vor Ablauf der Parkzeit aufs Handy geschickt. So lässt sich die Parkzeit beispielsweise bequem aus dem Café verlängern. Die Parkgebühren fassen die Anbieter übrigens in einer monatlichen Rechnung zusammen.

E-Plus Parken

Ordnungsamt ruft Daten online ab

Der Parkvorgang per Mobiltelefon leistet aber mehr. „Wer keinen Wert auf Knöllchen legt, aber auch nicht zuviel bezahlen möchte, meldet sich per Anruf vom Handy beim Parksystem an und ab“, erläutert Jürgen Gehrmann, Leiter der Stabsstelle Innovations & Ventures bei der E-Plus Gruppe. Doch wie erkennt das Ordnungsamt, ob die Gebühren bezahlt wurden? Auch das weiß Gehrmann: „Die Mitarbeiter der Ordnungsämter erfassen mit einem mobilen Lesegerät einen Code auf einem Aufkleber an der Frontscheibe. Das Gerät wiederum fragt die Nutzerdaten per Mobilfunk ab. So sieht der Kontrolleur vor Ort, ob sich der Fahrer auf dem Parkplatz auch korrekt angemeldet hat“. Die Aufkleber mit individuellem Strichcode verschicken die Anbieter nach einmaliger, kostenfreier Anmeldung.

Quele Text und Bild: E-Plus Gruppe

Tickets kaufen und das Telefon “auftanken”

Handyservices im öffentlichen Nah- und Fernverkehr

Sofort erfahren, wann der nächste Bus oder die nächste Bahn geht: Das ist in vielen Regionen Deutschlands inzwischen mobil und rund um die Uhr möglich. Denn neben der telefonischen Auskunft bieten etliche Unternehmen des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) mittlerweile Programme zum kostenlosen Herunterladen an, die das Handy zur mobilen Fahrplanauskunft mit grafischer Oberfläche machen. Manche Unternehmen gehen sogar noch weiter und ermöglichen es, Tickets direkt übers Handy zu ordern und zu bezahlen. Dazu gehört bundesweit auch die Bahn: Bis zehn Minuten vor Abfahrt eines Zuges ist per WAPBrowser unter www.mobile.bahn.de neben dem Fahrplan-Check auch eine Buchung des Tickets und gleich noch eine Sitzplatzreservierung möglich. Beson-ders praktisch: Das Ticket kommt per MMS direkt aufs Handy und ist sofort als Fahrtberechtigung gültig.

Handy “nachtanken” – einfach am Ticketautomaten

Einige Verkehrsunternehmen kommen den Handynutzern aber noch weiter entgegen. In Berlin, Frankfurt, Hannover und etlichen weiteren Städten dienen die Ticketautomaten auch als Aufladestationen für die Prepaid-Karten der deutschen Handy-Netzbetreiber. So muss niemand mehr ohne Guthaben “im Regen stehen”, während er auf seinen Verkehrsanschluss wartet. “Ein Anruf beim regionalen Verkehrsbetrieb oder beim Verkehrsverbund genügt, um zu erfahren, ob dieser praktische Service bereits angeboten wird”, rät Mark Städter, Verkehrsexperte beim Mobilfunkanbieter E-Plus.

Zahlung in bar oder per Scheckkarte möglich

Am Display des Fahrkartenautomaten lässt sich der Mobilfunkanbieter auswählen. Nach Eingabe des gewünschten Aufladebetrags (in der Regel mindestens 15 Euro) erfolgt die Eingabe der Handy-Rufnummern, die aus Sicherheitsgründen zwei Mal verlangt wird. Die Bezahlung erfolgt ebenso unkompliziert wie beim Erwerb einer Fahrkarte in bar oder per Scheckkarte. Und wer am Geldautomaten seiner Sparkasse, Post- oder Volksbank ohnehin Geld für die Reise nachtanken möchte, kann auch dort seine Prepaid-Karte bequem aufladen. Das Guthaben steht unmittelbar nach dem Verkaufsvorgang zur Verfügung – so kann es mit der mobilen Kommunikation sofort weitergehen.

Quelle Text und Bild: E-Plus Gruppe

“wir mobil” ist “günstigster Tarif”

Stiftung Warentest vergleicht 467 Mobilfunkangebote für Wenig- und Kaumtelefonierer

“wir mobil”, der Mobilfunktarif von WAZ Mediengruppe und E-Plus, ist laut einer Hitliste von Stiftung Warentest “günstigster Tarif für Wenig- und Kaumtelefonierer”. 467 Handytarife hat das Testinstitut für die aktuelle Ausgabe (27.10.2009) seiner Hitliste verglichen und legt dabei Profile von Handynutzern zugrunde, die hauptsächlich ins deutsche Festnetz telefonieren.

Festnetz-Gespräche kosten mit “wir mobil” nur 3 Cent pro Minute. Abonnenten der Tageszeitungen der WAZ Mediengruppe, die eher ins Festnetz telefonieren, profitieren sogar noch stärker vom “wir mobil”-Angebot: Sie erhalten mit jeder Guthabenaufladung von 15 Euro zusätzlich 30 Freiminuten ins deutsche Festnetz.

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E-Plus Gruppe im 3. Quartal 2009 profitabel bei stabilen Serviceumsätzen

  • Serviceumsatz trotz externer Einflüsse bei 779 Millionen Euro
  • EBITDA steigt um 3,3% auf 347 Millionen Euro, EBITDA-Marge bei 42,4%
  • Kundenzahl legt gegenüber dem Vorjahr um 10% auf 18,7 Millionen zu

Initiative für faire Wettbewerbsbedingungen im Zuge der kommenden Frequenzvergabe

Die E-Plus Mobilfunk GmbH & Co. KG hat in einem von negativen Vorzeichen geprägten Marktumfeld ihren Fokus auf eine profitable Unternehmensentwicklung erfolgreich fortgesetzt. Im dritten Quartal 2009 erzielte das Unternehmen weitgehend stabile Serviceumsätze sowie Zuwächse beim Betriebsergebnis und bei der EBITDA-Marge.

E-Plus Gruppe

Der Gesamtumsatz inklusive Endgeräteverkäufen und sonstigen Erträgen lag im dritten Quartal bei 819 Millionen Euro. Die Umsätze aus Mobilfunkdienstleistungen nahmen im Vergleich zum 2. Quartal von 757 auf 779 Millionen Euro zu. Im Vergleich zum Vorjahreswert von 782 Millionen Euro blieb der Serviceumsatz damit aktuell nahezu stabil (-0,4%). Negativ auf den Umsatz der E-Plus Gruppe wirkte sich die Absenkung der Terminierungsentgelte seit April 2009 aus, die einen negativen Effekt von 2,7 Prozent im abgelaufenen Quartal hatte. Ohne diesen Sondereffekt hätte das organische Wachstum im Serviceumsatz mit 2,3 Prozent im Plus gelegen.

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Bundesnetzagentur riskiert bewusst langwierigen Rechtsstreit um Frequenzauktion im Mobilfunk

  • Bundesnetzagentur schützt marktbeherrschende Anbieter
  • Entscheidung verschenkt Potenzial der “Digitalen Dividende”
  • Folge: Überhöhte Preise, verzögerter Ausbau mobiler Breitbandinfrastruktur sowie langwieriger Rechtsstreit

Kugelschreiber

Anfang 2010 versteigert die Bundesnetzagentur die sogenannte “Digitale Dividende”. Heute legte die Bundesnetzagentur die Auktionsregeln fest. Diese Regeln ignorieren wichtige wettbewerbsfördernde und rechtliche Argumente der Mobilfunknetzbetreiber E-Plus Gruppe und O2. Das Vergabeverfahren sieht unter anderem vor, dass sich die bereits marktdominanten Anbieter T-Mobile und Vodafone zwei Drittel der “Digitalen Dividende” im wichtigen Frequenzbereich unter 1 GHz sichern können. Und das, obwohl beide in diesem Bereich schon heute schon fast drei Viertel des Spektrums besitzen.

Der Beschluss der Bundesnetzagentur schadet dem Wettbewerb und damit dem Verbraucher sowie den Ausbauzielen der Politik. Die gesetzliche Aufgabe der Bundesnetzagentur ist es, den Wettbewerb zu fördern und nicht wie mit dieser Entscheidung zu behindern.

Die E-Plus Gruppe und verschiedene Marktexperten haben im Vorfeld der heutigen Entscheidung diverse Vorschläge unterbreitet, diese Problematik zu lösen.

Die E-Plus Gruppe wird deshalb alle erforderlichen Rechtsmittel gegen das Verfahren prüfen und einsetzen, um ein zielführendes Vergabeverfahren für Wettbewerb, Verbraucher und politische Ausbauerfordernisse zu erreichen. Eine Frequenzauktion im kommenden Jahr, die nicht den genannten Anforderungen entspricht, wird dann ebenfalls direkt Gegenstand eines Rechtsstreits. Die rechtlichen Bedenken waren der Bundesnetzagentur im Vorfeld der Entscheidung bekannt. Damit wird also wissentlich eine Verzögerung sowie langfristige Rechtsunsicherheit in der anstehenden Frequenzversteigerung riskiert.

Quelle Text und Bild: E-Plus Gruppe

Echtzeit-Preisvergleich per Handy

Ist das im Elektronikmarkt angepriesene Sonderangebot tatsächlich günstiger als anderswo? Diese Frage können Verbraucher nun mit ihrem Mobiltelefon in Sekundenschnelle beantworten. Zum umfassenden Preisvergleich mit alternativen Anbietern genügt es, den Barcode auf der Produktverpackung per Handy zu fotografieren. Möglich macht den Service der Barcode-Scanner des Berliner Unternehmens barcoo. Die entsprechende Software ist kostenlos und steht auf beta2go, dem Online-Portal für innovative Handy-Anwendungen der E-Plus Gruppe, zum Download bereit. Kunden der E-Plus Gruppe zahlen noch nicht einmal für die Datenübertragung.

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Mobiles Laptopsurfen noch günstiger

BASE

Auf die Internet Flatrate folgt bei BASE und E-Plus zum 1. März die Laptop Internet-Flat eine Namensänderung, die sich für Neukunden wirklich lohnt. Sie erhalten die neue Flatrate im ersten Vertragsjahr zum monatlichen Grundpreis von nur 20 Euro statt 25 Euro. Zu diesem günstigen Pauschalpreis surfen, mailen und downloaden die Laptop-Nutzer unbeschwert und bei voller Kostenkontrolle im mobilen Internet. Die Laptop Internet-Flat gibt es in den E-Plus/BASE Shops, den Partnershops sowie im Handel. Kunden, die den neuen Datentarif online über www.base.de oder www.eplus.de buchen, sparen im ersten Vertragsjahr Monat für Monat zusätzliche 2,50 Euro.

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TNS Infratest Studie “Mobilfunknutzung”

Mit über 100 Millionen SIM-Karten im Markt besitzt statistisch gesehen jeder Deutsche mehr als ein Handy. Und die Kunden nutzen sie: Die Sprach- und insbesondere die Datennutzung steigt stetig. Allerdings: Im Discount-Land Deutschland telefonieren die Verbraucher preisbewusst mobil. Um Geld zu sparen, ist in den vergangenen zwei Jahren fast jeder vierte (24 Prozent) zu einem günstigeren Anbieter gewechselt. Aus Sicht der Nutzer liegt dabei ein fairer Preis für Handygespräche in fremde Netze bei durchschnittlich 12 Cent.

Flatrates immer beliebterGanz oben auf der Beliebtheitsskala bei neuen Angeboten stehen Flatrates. 56 Prozent bevorzugen Tarife mit unbegrenzter Telefonzeit. Bei Datentarifen ziehen sogar zwei Drittel der Befragten (67 Prozent) Flatrates einer Abrechnung nach Zeit oder Volumen vor.

Dies ergab eine deutschlandweit repräsentative TNS Infratest Studie im Auftrag der E-Plus Gruppe. Die rund 2000 Befragten gaben Auskunft über ihr aktuelles Nutzungsverhalten und die künftigen Nutzungsabsichten. Die E-Plus Gruppe führt eine entsprechende Studie bereits seit 2006 jeweils zum Jahresbeginn durch.

Trend zum mobilen Internet: E-Mailen, Navigieren, Surfen sind Trumpf

Der Trend zum mobilen Datenaustausch setzt sich trotz weiterhin vieler Nichtnutzer fort. 14 Prozent der Befragten nutzen mittlerweile mit Breitband-Geschwindigkeit einen mobilen Zugangsweg – ein Plus von 5 Prozentpunkten im Vergleich zum Vorjahr. Dabei zeichnet sich immer deutlicher ab: Die Menschen nutzen dabei vor allem Basis-Anwendungen. Bei den Laptop-Nutzern stehen das Senden und Empfangen von E-Mails (88 Prozent) sowie das einfache Surfen (81 Prozent) im Vordergrund. Lediglich 23 Prozent von ihnen greifen mobil auf großvolumige Dateien wie Filme oder Musikalben zu.

Und in Zukunft? Auch hier interessieren sich Mobilfunkkunden, die bisher mobile Services abseits von Telefonie und SMS nicht nutzen, eher für kleinvolumige Services mit handfestem Alltagsnutzen. 25 Prozent möchten zukünftig auf mobile Navigation zurückgreifen, 13 Prozent wollen über das Handy e-mailen. Datenintensive Anwendungen wie Musik- oder Videodownloads stehen dagegen weit unten auf der Wunschliste.

Ausnahmslos allen Netzbetreibern ist es in den vergangenen Jahren offenbar gelungen, ihre Datennetze genau auf diese Bedürfnisse abzustimmen. Mehr als die Hälfte aller Mobilfunknutzer (58 Prozent) ist mit der Übertragungsgeschwindigkeit seines Anbieters zufrieden. Nicht einmal jeder zehnte (7 Prozent) empfindet sie als deutlich zu langsam.

Mobiltelefonie: Telefonieren und SMSen weiter am wichtigsten

Trotz überbordener technischer Ausstattung gilt bei Handys: Die liebsten Funktionen der Deutschen bleiben die SMS und der Telefonanruf. 81 Prozent SMSen mit ihrem Mobiltelefon, 69 Prozent nutzen es zum Telefonieren. Foto/MMS (32 Prozent) und Musikdownloads (15 Prozent) landen mit bereits weitem Abstand auf den Plätzen drei und vier.

Der Stern der Festnetz-Telefonie scheint indes weiter zu sinken. Bereits jeder Dritte kann sich vorstellen, nur noch mobil zu telefonieren bzw. online zu gehen – ein Plus von 16 Prozentpunkten im Vergleich zu 2007. (Quelle und Grafik: E-Plus)

Das neue Surf & Mail Portal von BASE und E-Plus

Klar strukturiert, mit frischer Optik und individuell anpassbar – das runderneuerte Surf & Mail Portal von BASE und E-Plus präsentiert sich jetzt noch kundenorientierter. Die Startseiten des Portals sind gezielt auf die Bedürfnisse unterschiedlicher Nutzer hin gestaltet, informieren schnell und führen auf dem kürzesten Weg zu den gewünschten Inhalten. Mit diesem Konzept zielgruppengerechter Portale ist die E-Plus Gruppe erneut Pionier im deutschen Mobilfunkmarkt.

E-PLUS

Kunden mit der Handy Internet Top3-Flat sehen auf der Surf & Mail Startseite sofort ihre drei Top-Sites, auf denen sie für nur 1 Euro monatlich rund um die Uhr surfen können.  Begonnen wird mit Focus, eBay und wetter.de. Individuelle Wahlfreiheit auch hier: Die Kunden können jeden Monat kostenfrei bis zu drei neue Websites aus dem Surf & Mail Angebot als jeweilige Favoriten einstellen und unbegrenzt nutzen. Die voreingestellte Mini-Ansicht der Startseite erleichtert es den Top3-Kunden, sich schnell zu orientieren. Dabei unterstützt sie eine übersichtliche Button-Navigation, die anwenderfreundliche Menüsysteme moderner Smartphones aufgreift. Die Navigation versammelt Rubriken wie Mails, Downloads, Unterhaltung oder SMS, die für Einsteiger ins mobile Internet besonders relevant sind. Mit nur einem Klick können die Top3-Kunden jederzeit aus der Mini- in die Maxi-Ansicht mit mehr Detailinformationen wechseln.

Normal- und Vielnutzer genießen mit der Option Handy Internet-Flat von BASE und E-Plus für 10 Euro pro Monat die komplette Surf-Freiheit per Handy. Darauf ist die zweite Variante der Surf & Mail Startseite passend zugeschnitten. Sie zeigt bis zu 12 Lieblingsseiten, die Nutzer der Handy Internet-Flat als Favoriten festlegen und jederzeit wechseln können. Statt der Button-Navigation der Mini-Ansicht ist hier die Maxi-Ansicht voreingestellt. Bevorzugt der erfahrene Handy-Surfer allerdings die Mini-Ansicht, kann er auch die dort gewünschten Rubriken individuell bestimmen.

Damit ist das neue Surf & Mail Portal für alle Nutzergruppen unter den E-Plus und BASE Kunden das perfekte Tor in die Welt des mobilen Internets auf dem Handy. Ob sie bei kicker online aktuelle Sportinformationen abrufen, sich bei My Video die neuesten Videoclips ansehen und bewerten oder über Lokalisten.de mit ihrer Community in Kontakt bleiben – die Kunden finden bei Surf & Mail ein vielfältiges und attraktives Informations- und Unterhaltungsangebot. Zusätzlich können sie mit Handy Mail mobil E-Mails versenden und empfangen. Oder sie nutzen den Dienst skobbler, der eine hochwertige Navigation mit einer mobilen Community verknüpft. Ebenso einfach lassen sich über den Surf Katalog andere Seiten des mobilen Internets aufrufen. (Quelle und Foto: E-Plus)

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