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Mobilfunk und mobiles Internet

Neue VoIP-Produkte für Firmenkunden

o2Telefónica O2 Germany erleichtert Firmen den Einstieg in die IP-Telefonie: Mit den neuen Telefonielösungen O2 IP-Voice-Line und O2 IP-Voice-Pure können Unternehmenskunden ab sofort auf die zukunftssichere IP-Telefonie setzen. Egal ob Firmen ihre bestehende ISDN-Telefonanlage weiterbenutzen wollen oder einen Komplettumstieg auf die neue Technik planen – mit den neuen Produkten bietet O2 jedem Kunden eine passende Lösung.

O2 IP-Voice-Line ist die Einstiegslösung für Unternehmen in die IP-Telefonie: Über ein an die bestehende Telefonanlage angeschlossenes Gateway wird das Unternehmen mit dem IP-Sprachnetz der Telefónica Deutschland verbunden. Weitere technische Anpassungen oder ein Austausch der bestehenden ISDN-Telefonanlage sind nicht nötig. Bestehende Rufnummern können weiter verwendet werden.

Mit O2 IP-Voice-Pure entscheiden sich Unternehmen für eine durchgängig IP-basierte Telefonielösung und sind somit für künftige technologische Entwicklungen bestens aufgestellt. Der “Voice over IP” (VoIP)-Sprachdienst wird dabei an die Bedürfnisse der Firmen angepasst, je nach Unternehmensgröße und Anzahl der benötigten Sprachkanäle. IP-Voice-Pure setzt auf einen bestehenden Internetzugang auf oder kann mit einem beliebigen Internetzugang von O2 genutzt werden. Voraussetzung ist eine IP-fähige Telefonanlage.

Abgerundet wird das Festnetzportfolio durch O2 Business Preselection: Hier behalten Kunden ihren bestehenden ISDN-Anschluss und ihre Telefonanlage. Alle ausgehenden Gespräche werden jedoch zu besonders günstigen O2 Tarifen geführt – ohne feste Vertragslaufzeit und ohne monatliche Grundgebühr. (Quelle: o2, Logo: Copyright o2)

Meine Freikarte ins Abenteuer

SimkarteAuf der Webseite http://www.o2loop-freikarte.de bietet o2 seit einigen Monaten für jeden ab 16 Jahren bis zu drei kostenlose Prepaid-SIM-Karten an. Gerade für jüngere Leute, die viel “simsen”, ist die o2-Loop-Freikarte interessant, da man bis zu 1.000 SMS pro Monat als Bonus für die Guthaben-Aufladung bekommen kann.

Da die Karte kostenlos angeboten wird, habe ich mir ebenfalls am 27. Januar 2009 per Internet eine solche Prepaidkarte bestellt. Ihren Einsatz sollte sie in meinem privaten SMS-Gateway finden (dazu in einem meiner nächsten Artikel mehr). Mit einer Email und dem Text: “Hallo Herr Höh-Coolen, vielen Dank, wir haben Ihre Bestellung erhalten. Wir bemühen uns, Ihnen Ihre neue O2 LOOP Freikarte innerhalb der nächsten 3-4 Werktage zuzustellen.” wurde meine Bestellung noch am gleichen Tage bestätigt.

Bereits zwei Tage später erhielt ich eine weitere Mail mit dem Text “… herzlich willkommen bei O2 LOOP! Und herzlichen Glückwunsch zu Ihrer neuen O2 LOOP Freikarte…”. Das Problem war jedoch, dass ich noch keine Karte hatte und ich mich somit noch gedulden musste. Auf den in der Mail angekündigten “tollen Service” und die “tollen Dienste” musste ich noch verzichten. Meine Nachfrage bei der Hotline, ob eventuell meine Karte verloren gegangen ist, denn laut der Mail müsste ich die Karte ja schon haben, ergab nur, dass ich etwas warten solle.

Endlich am 5. Februar lag ein Briefumschlag von o2 in meinem Briefkasten und enthielt besagte Freikarte. Laut Mini-Anleitung sollte die Inbetriebnahme schnell und in drei Schritten gehen:

1. Handy zur Hand
2. O2-Loop-Freikarte einlegen
3. Gleich ausprobieren

Leider war nix mit “gleich ausprobieren”. Denn auch nach 12 Stunden war meine Freikarte nicht freigeschaltet und das Netz von o2 nicht erreichbar. Ein erneuter Anruf bei der o2-Hotline ergab, dass im System von o2 überhaupt keine Informationen zu meiner Karte oder meiner Person vorlagen. Seltsam jedoch, dass ich ein Anschreiben von o2 in meinen Händen hielt, auf dem Kartennummer, meine neue Rufnummer und meine persönlichen Daten, die ich ja bei meiner Bestellung im Internet angegeben hatte, vermerkt waren.

Die nette Dame am Telefon (und das muss ich hier mal ausdrücklich erwähnen, dass o2 eine spitzen Hotline hat) erklärte mir, das dies überhaupt kein Problem wäre, ich solle ihr die Daten nennen und meine Karte würde innerhalb der nächsten halben Stunde freigeschaltet; was dann übrigens auch erfolgte. Ich müsse aber unbedingt das Anschreiben mit meinen persönlichen Daten nochmals an o2 faxen, damit meine Daten vervollständigt werden können.

Meine Adresse bei o2In einem weiteren Schritt ließ ich mir die Zugangsdaten zum Onlineportal auf der o2-Webseite auf mein neues Handy schicken, denn ich wollte mir ja auch mal die Service-Webseiten von o2 anschauen. Laut musste ich lachen, als ich meine dort hinterlegte Adresse sah (siehe Foto). Wer möchte, kann ja im Impressum mal nachschauen, wie meine tatsächliche Postanschrift lautet. Aber auch das war kein Problem, da o2 ja anbot, Änderungen an den persönlichen Daten per Telefax anzunehmen. Allerdings, und das überraschte mich, denn danach hatte bisher noch keiner gefragt, solle ich doch gleich eine Kopie meines Personalausweises mitschicken.

Nun, das Wochenende liegt ja vor mir und ich werde sicherlich die Zeit finden, die Registrierung meiner o2-Loop-Freikarte in den nächsten zwei Tagen zu Ende zu bringen. Ach ja, und während ich diesen Text schreibe, erhalte ich eine SMS von meinem Provider, “Sehr geehrter o2 LOOP-Kunde, wir konnten Ihre Registrierung nicht vollständig aufnehmen. Bitte registrieren Sie sich erneut per Fax an…..”. (Fortsetzung folgt)

(Foto der SIM-Karte: © amiganer – Fotolia.com)

DSL-Flatrate für zu Hause und mobile Surf-Flatrate in einem Paket

o2Ab 3. März 2009 bietet Telefónica o2 Germany mit der konvergenten Lösung Internet Home&Go immer und nahezu überall die bestmögliche Internetverbindung an. Für 40 Euro monatlich im ersten Jahr können Kunden unbegrenzt am heimischen PC und auch unterwegs surfen. Dafür nutzen sie zu Hause das o2 DSL Komplettpaket und mobil den o2 Surf Stick. Wer sich für Internet Home&Go entscheidet, spart 5 Euro monatlich gegenüber der Einzelbestellung beider Paket-Bestandteile.

Mit Internet Home&Go erhalten Kunden alle Leistungen aus dem o2 DSL-Komplettpaket: Die Surf-Flatrate, unbegrenzte Telefonate ins deutsche Festnetz und ins deutsche o2 Mobilfunknetz sowie die o2 Family&Office Flatrate. Der o2 Surf Stick mit o2 Active Data und der Datenflatrate Internet-Pack-L ergänzt das Paket für mobiles Surfen.

Bis zur Aktivierung des DSL Anschlusses zahlt der Kunde lediglich die 25 Euro im Monat für die mobile Datenflatrate und den o2 Surf Stick. Danach kostet das Paket im ersten Jahr 40 Euro monatlich, im zweiten Jahr 50 Euro. Den DSL Router erhalten Kunden kostenlos und den o2 Surf Stick für 1 Euro. Kunden, die Internet Home&Go online buchen, profitieren darüber hinaus von einem Online-Vorteil. Dann ist Internet Home&Go ab einem Preis von 32 Euro monatlich erhältlich. Für das gesamte Angebot gilt die 3-Monate-Geld-zurück-Garantie. (Logo: © Copyright o2) (Quelle: o2)

Schnelles Internet für alle

VodafoneDatenautobahnen bilden das Rückgrat der Informationsgesellschaft des 21. Jahrhunderts. Sie bieten enorme Chancen: für Bildung, Wissenstransfer, Wohlstand. Doch in Deutschland sind noch ganze Landstriche vom schnellen Internet abgeschnitten. Die Versorgung dieser Gebiete – macht die „digitale Dividende“ möglich.

Der Terminus bezeichnet die durch die Digitalisierung des terrestrischen Rundfunks frei gewordenen Frequenzen. Einen Teil dieses Spektrums möchten Unternehmen wie Vodafone Deutschland nutzen, um auch die „weißen Flecken“ – die nicht mit DSL-Zugängen erschlossenen ländlichen Regionen – mit Hochgeschwindigkeits-Internet zu versorgen. Fünf Millionen Bürger haben, so der Deutsche Städte- und Gemeindetag, keinen Breitband-Anschluss. In etwa 2.000 Ortschaften ist das schnelle Internet lediglich ein Wunschtraum. Diese Gemeinden spüren bereits erhebliche wirtschaftliche Nachteile. Dortige Gewerbebetriebe sehen sich nach neuen Standorten mit Breitbandanbindung um. Und die Bewohner der Regionen können online gar nicht oder nur stark eingeschränkt am wirtschaftlichen sowie gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Mitte Januar 2009 hat die Große Koalition im zweiten Konjunkturpaket einen Fahrplan für den Breitbandausbau in Deutschland verankert. Danach sollen alle „weißen Flecken“ bis Ende 2010 beseitigt sein.

Noch ist die Verwendung der „digitalen Dividende“ offen. Die zum Teil brach liegenden Frequenzen liegen in der Hand der TV- und Radiosender. Die Bundesländer müssen daher über die Nutzung entscheiden.  (Quelle und Foto: vodafone)

Kostenlose telefonische Betreuung von O2-Loop-Kunden

o2Ab 3. März 2009 bietet Telefónica o2 Germany kostenlose telefonische Betreuung für alle Kunden und Interessenten des Prepaid-Tarifs o2 LOOP. o2 ist damit der einzige Mobilfunknetzbetreiber auf dem deutschen Mobilfunkmarkt mit einer kostenfreien Service-Hotline für Prepaid-Kunden.

o2 schreibt Kundenservice auch im Prepaid-Bereich groß: Mit der kostenlosen o2 LOOP Service-Hotline setzt der Telekommunikationsanbieter verstärkt auf gebührenfreie persönliche Betreuung und individuelle Tarifberatung. o2 LOOP Kunden erreichen die Kundenberater der Service-Hotline weiterhin unter der gewohnten Rufnummer 0179-55282 – jetzt zum Nulltarif. Interessenten steht die kostenlose Kundenbetreuung aus jedem deutschen Mobilfunknetz sowie aus dem Festnetz unter 0800-5528255 zur Verfügung.

Ich bin gespannt, wann auch Vertragskunden und vor allem die Onliner-Kunden ebenfalls eine kostenlose Hotline anrufen können. Momentan kostet ein Anruf bei der O2-Hotline für Online-Kunden 0,62 Cent pro Minute und für andere Vetragskunden 0,14 Cent pro Minute. (Grafik: © Copyright O2) ( Quelle: O2)

Die beantragten Terminierungsentgelte

Die Anträge für die zukünftigen Terminierungsentgelte der vier Telekommunikationsunternehmen T-Mobile, Vodafone, E-Plus und O2 liegen der Bundesnetzagentur vor. Bis Ende März muss nun darüber entschieden werden, welchen Betrag sich die Telefongesellschaften gegenseitig in Rechnung stellen dürfen, wenn ihre Kunden in das Handynetz der anderen Gesellschaft telefonieren.

T-Mobile beantragt einen Betrag von 8,39 Cent pro Minute und Vodafone 8,23 Cent. O2 liegt mit seinen 16,43 Cent pro Minute fast doppelt so hoch, wie die anderen Gesellschaften, will das Entgelt aber bis 2011 auf 14,43 Cent gesenkt sehen. Zusammen mit dem Hauptantrag stellt O2 aber auch gleich einen Hilfsantrag für einen Betrag in Höhe von 8,83 Cent, der sich bis 2011 auf 7,75 Cent verringern soll. Alleine E-Plus will die Terminierungsentgelte bis 2012 auf 6,8 Cent absenken.

Als Vergleich die aktuellen Terminierungsentgelte, die momentan zwischen 7,92 Cent (Vodafone und T-Mobile) und 8,8 Cent (E-Plus und O2) liegen.

Die Anträge der Telefongesellschaften sind bei der Bundesnetzagentur veröffentlicht und können dort eingesehen werden. Wie die Bundesnetzagentur entscheiden wird und ob die Minutenpreise fürs mobile Telefonieren sinken werden, bleibt abzuwarten.

Handy-Flatrate zwei Monate kostenlos

© O2

Noch bis zum 29. Februar 2009 erhalten Neukunden die O2-Handy-Flatrate  bei Kauf einer O2-LOOP-SIM-Karte für zwei Monate gratis. Normalerweise kostet die Handy-Flaterate monatlich 20 Euro. Das Angebot gilt ab einer Erst-Aufladung von mindestens 15 Euro innerhalb des Aktionszeitraums. Mit dieser Handy-Flatrate können Kunden unbegrenzt ins deutsche Festnetz und deutsche Mobilfunknetz von O2 telefonieren. Im Aktionszeitraum aktiviert sich die Flatrate automatisch und endet nach den zwei Monaten. (Grafik: © Copyright O2)

Bei simyo einsteigen und 100 Freiminuten sichern

simyosimyo macht Sparen einfach, denn ab sofort erhalten Neukunden das simyo Starter-Set für 9,90 Euro – inklusive 5 Euro Startguthaben plus 4 Euro Bonusguthaben. Dies entspricht einem Guthaben von 100 Freiminuten – für unbeschwertes Telefonieren. Natürlich kann das Guthaben auch für SMS oder Surfen im mobilen Internet genutzt werden.

Ist das Guthaben aufgebraucht, telefonieren Kunden gewohnt fair zum simyo Einheitstarif von 9 Cent pro Minute und SMS in alle Netze deutschlandweit. Keine monatliche Grundgebühr, keine Vertragsbindung und kein Mindestumsatz. (Quelle und Logo: simyo)

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