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Mobilfunk und mobiles Internet

Mobiles Surfen – Trend mit Zukunft

Mobiles Surfen ist Trend und hat Zukunft. Foto Vodafone

Mobiles Surfen ist Trend. Drei Faktoren haben den Weg geebnet: leistungsstarke Mobilfunknetze, monatliche Fixpreise und innovative Mini- und Handycomputer, wie Netbooks und Smartphones.

Der Trend hat Methode. UMTS oder HSPA deckt weite Empfangsbereiche, etwa bei Vodafone 80 Prozent der Fläche Deutschlands. Der mobile und schnelle Datenempfang ist im Stadtcafé oder am Baggersee heute Alltag. Im Vorjahresvergleich belegt Vodafone zweistellige Wachstumsraten im Umsatz für mobile Datendienste, und zwar im vierten Kalenderquartal 2009.

Auf der Geräteseite sind Smartphones aktuell Verkaufsrenner. Der Branchenverband Bitkom erwartet fürs laufende Jahr rund acht Millionen verkaufte Geräte – doppelt so viele wie im Rekordjahr 2009. Smartphones sind einfach praktisch: Die E-Mail-Kommunikation ist so einfach wie Lesen und Schreiben von SMS, ohne lästiges Anfahren eines PC. Und auch das Suchen nach Services im Internet hat sich geändert. Es genügt ein Klick oder Fingerdruck auf vorbereitete Apps, schon wird die nächste Busverbindung abgefragt oder der neueste Song heruntergeladen. Mobile Datenservices gibt es bei vielen Providern zum Pauschalpreis, etwa als Flatratepaket mit Sprachleistungen. Durch die Fixpreise sind die monatlichen Ausgaben für jedermann klar kalkulierbar.

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iPass-Unternehmenskunden haben in China jetzt Zugriff auf mobiles 3G-Breitbandnetz und über 20.000 WLAN-Hotspots

China nach den USA jetzt mit zweitgrößtem iPass-WLAN-Netz – iPass Netz umfasst annähernd 140.000 Hotspot-Standorte weltweit

iPass_logo_coloriPass, Anbieter von Mobilitätsdiensten für Unternehmen, bietet seinen Kunden jetzt in China Zugriff auf das neue mobile 3G-Breitbandnetz der China Telecom sowie auf insgesamt über 20.000 WLAN-Hotspots. Beide Netzzugangsoptionen sind vollständig in das globale iPass Netz integriert und stehen iPass-Kunden ab sofort zur Verfügung. Der 3G-Dienst basiert auf EV-DO RevA und bietet iPass-Nutzern damit drastische Performance-Verbesserungen. Das iPass-WLAN-Netz in China wird derzeit lediglich von dem in den USA übertroffen. Und das globale iPass Netz erreicht damit annähernd 140.000 Hotspot-Standorte – und stellt gegenwärtig weltweit das größte, von einem einzigen Service Provider angebotene WLAN-Netz dar.

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O2 Internet-Pack-M noch günstiger

9.999 Packs zum Aktionspreis von 8 statt 10 Euro

Online für nur 6,80 Euro monatlich

o2Exklusiv für Neukunden bietet Telefónica O2 Germany das Internet-Pack-M vorübergehend stark vergünstigt an. Die Flatrate für Handy-Surfer kostet ab jetzt nur noch 8 Euro. Wer online bucht, spart zusätzlich mit dem 15 Prozent Online-Benefit und zahlt nur 6,80 Euro monatlich.

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Das Internet-Pack-M ist optimal für Handy-Besitzer, die sich keine Gedanken über die Kosten machen und zum Festpreis mit dem Handy drauflos surfen wollen. Bis zu einem Daten-Volumen von 200 MB können sie die volle HSDPA-Geschwindigkeit nutzen, anschließend surfen sie ohne weitere Kosten auf ISDN-Niveau. Die Mindestvertragslaufzeit beträgt nur drei Monate. (Quelle, Foto und Logo: Copyright O2)

Schneller mobil arbeiten

o2Mit dem neuen Surfstick Speed von Telefónica O2 Germany können Geschäftsleute nun noch schneller im mobilen Internet arbeiten. Das kleine Gerät, das in den USB-Anschluss des Laptops gesteckt wird, ermöglicht Uploadgeschwindigkeiten von bis zu 5,76 Mbit und Downloads von bis zu 7,2 Mbit pro Sekunde. Damit lassen sich auch große Datenmengen bequem über das mobile Internet verschicken.

O2 Surfstick Speed

Der O2 Surfstick Speed ist ab sofort erhältlich und kann mit dem Business Datentarif gebucht werden. Ab Mitte April gibt es auch eine neue Express-Card, die O2 Surfcard Speed für Geschäftskunden mit gleich hohen Geschwindigkeiten. Beide Geräte können über das Angebot Try&Buy 60 Tage unverbindlich getestet werden.

Der schnelle mobile Internetzugang wird durch die bereits an vielen Orten verfügbaren Mobilfunkstandards HSUPA und HSDPA ermöglicht. Die Installation der Geräte ist dabei spielend leicht. Der kleine und handliche O2 Surfstick Speed verfügt über einen ausfahrbaren USB Stecker, mit dem das Gerät an den Laptop angeschlossen wird.

O2 Surfcard Speed

Die O2 Surfcard Speed wird als Express-Card in den Laptop gesteckt. Eine ein- und ausfahrbare Butterfly-Antenne sorgt für den optimalen Empfang. Mit der optionalen Software O2 Connection Manager, die kostenlos von der O2 Webseite heruntergeladen werden kann, erhalten Kunden außerdem die Möglichkeit, über VPN sichere Verbindungen zu Firmennetzen aufzubauen.

Voraussetzungen für beide Geräte ist ein freier Festplattenspeicher von vier Megabyte. Sie sind für die Betriebssysteme Windows XP, Windows 2000 und Windows Vista sowie der Surfstick auch Mac OS X geeignet. (Quelle: O2, Logo und Fotos: Copyright O2).

HSPA+ Download mit 28 MBit pro Sekunde

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Telefónica O2 Germany kündigt die Beschleunigung seines mobilen Datennetzes mit HSPA+ an. O2 bietet seinen Kunden die neue Technologie im zweiten Halbjahr 2009 an. HSPA+ ermöglicht den Download mit 28 MBit pro Sekunde und den Upload mit 5,76 MBit/s.
Start ist in München. Kunden können dort erstmals die Vorteile des mobilen Highspeed-Internets live erleben. Die hohe Up- und Downloadgeschwindigkeit ermöglicht High-Quality-Internetfernsehen, schnellste Reaktionszeiten für Online-Spiele und noch effizienteres Arbeiten im Unternehmen. Bereits im Sommer wird O2 einen Friendly User Test in München starten. Huawei Technologies liefert die entsprechende Technologie ebenso wie den Surfstick zum mobilen Surfen.

“Gemeinsam mit Huawei setzen wir neue Maßstäbe”, so Jaime Smith Basterra, CEO Telefónica O2 Germany im Rahmen einer Pressekonferenz in Barcelona. “Schon heute sehen wir einen rasanten Zuwachs beim mobilen Internet. Mit der neuen Technologie gehen wir bereits in diesem Jahr einen großen Schritt in die Zukunft.”

O2 und Huawei arbeiten bereits seit längerem erfolgreich im deutschen Markt zusammen. Unter anderem kooperieren beide Unternehmen beim Ausbau des deutschen O2 Mobilfunknetzes. (Quelle: O2, Logo: Copyright O2)

Mobiler Internetzugang bei O2 mit HSUPA

o2Das mobile Internet von Telefónica O2 Germany erhält dank HSUPA jetzt noch mehr Geschwindigkeit. Ab Mitte März bietet O2 den neuen O2 Surfstick Speed an und Mitte April kommt die neue Express-Card O2 Surfcard Speed auf den Markt. Beide neuen Produkte unterstützen HSUPA und ermöglichen den schnellen Upload großer Datenmengen mit Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 5,76 Mbit pro Sekunde. Der Empfang von Daten erreicht per HSDPA eine Geschwindigkeit von bis zu 7,2 Mbit/s.

o2 Surfcard SpeedKunden erhalten den O2 Surfstick Speed bei Vertragsabschluss mit dem Tarif O2 Active Data für 39,99 Euro und die O2 Surfcard Speed entsprechend für 69,99 Euro. Die Grundgebühr für den erforderlichen Basis-Tarif O2 Active Data liegt derzeit bei 0 Euro pro Monat. In Kombination mit der O2 Datenflatrate Internet-Pack-L kann der Kunde für 25 Euro monatlich bis zu einem Volumen von 10 GB die volle Geschwindigkeit nutzen. Die Installation beider Endgeräte ist spielend einfach. Der kleine und handliche O2 Surfstick Speed wird am USB-Port angeschlossen. Er verfügt über einen ausfahrbaren USB-Anschluss und benötigt daher keine Schutzkappe. Mit dem integrierten micro-SD Karteneinschub können SDHC-Karten mit bis zu 8 GB verwendet werden.

Die O2 Surfcard Speed im Expresscard-Format lässt sich direkt in den Laptop einstecken und ermöglicht kabellosen Zugriff auf Internet und Unternehmensnetz. Die ausziehbare Antenne sorgt dank Receiver Diversity an jedem Ort für einen optimalen Empfang. Wird diese ausgezogen, startet die Internetverbindung automatisch. Sobald die Antenne wieder eingeschoben wird, trennt die Software die Internetverbindung und garantiert so einen unkomplizierten Transport des Laptops.

Beide Geräte stellen minimale Anforderungen an den PC – nur 10 MB freier Festplattenspeicher werden benötigt. Der O2 Surfstick Speed ist für die Betriebssysteme Windows XP, Windows 2000, Windows Vista und Mac OS X nutzbar. Die O2 Surfcard Speed ist für die Betriebssysteme Windows XP, Windows 2000 und Windows Vista nutzbar. (Quelle: O2, Logo und Foto: Copyright O2)

Fünf Jahre UMTS

VodafoneEs begann mit einer Aufsehen erregenden Versteigerung von Funkfrequenzen durch die deutsche Bundesregierung im Jahr 2000 für rund 50 Milliarden Euro. Damit wurde der Weg für eine mobile Datenübertragung auf der Überholspur frei gemacht, denn nur vier Jahre später am 12. Februar 2004, ging Vodafone als erster Netzbetreiber mit der Vermarktung von UMTS an den Start und läutete damit ein neues Mobilfunk-Zeitalter ein. Nach fünf Jahren und anfänglicher Skepsis nutzen heute acht Millionen Vodafone-Kunden UMTS.

UMTS mit vodafoneDas erste UMTS-fähige Produkt war eine Mobile Connect Card, eine PC-Karte für das Notebook, mit der man mobil ins Internet gehen kann. Vor der Inbetriebnahme des Netzes führte Vodafone einen Test mit mehreren Tausend Firmenkunden durch. Dieser zeigte, dass das UMTS-Netz und die PC-Karte einwandrei funktionierten und damit bereit für die Vermarktung waren. Das Vodafone UMTS-Netz war zu diesem Zeitpunkt in mehr als 200 Städten in hoher Qualität verfügbar. Von da an konnten Vodafone Kunden mobil mit dem Notebook mit bis bis zu 384 Kilobit/s, also der sechsfachen ISDN-Geschwindigkeit, arbeiten. Die ersten UMTS-Handys folgten im Mai 2004.

Der schnelle mobile Zugriff auf das Firmennetzwerk ist dank UMTS ebenso problemlos möglich, wie beispielsweise die Ansicht von multimedialen Webseiten oder das Streaming von Videos. Grenzenloser Internetzugang, Multimedia auf dem Handy und mobiles Arbeiten ist mit dem Mobilfunkstandard der dritten Generation für jeden Wirklichkeit geworden.

Vodafone hat aktuell etwa 20.000 GSM Basistationen und deckt mit diesen mehr als 99 Prozent der Bevölkerung ab. Mit mehr als 13.000 UMTS-Basisstationen werden mehr als 80 Prozent der Bevölkerung mit mobilem Breitband-Zugang mit Geschwindigkeiten von bis zu 3,6 Mbit/s und im Uplink mit Geschwindigkeiten von bis zu 1,45 Mbit/s abgedeckt. An mehr als 350 HotSpots in Deutschland werden schon heute Geschwindigkeiten von bis zu 7,2 Mbit/s und im nächsten Schritt Geschwindigkeiten von bis 14,4 Mbit/s erzielt. In ländlichen Regionen schließt UMTS als mobiles DSL die sogenannten „weißen Flecken” ohne DSL-Versorgung. Durch UMTS ist der Datenumsatz von Vodafone ohne SMS- und MMS-Versand kontininuierlich auf eine Milliarde Euro pro Jahr angewachsen.

Die Nachfolgegeneration von UMTS heißt LTE und steht für Long Term Evolution. Diese neue Technologie wird in Zukunft die mobilen Datenraten noch einmal deutlich erhöhen und die verfügbaren Funkfrequenzen noch flexibler und ökonomischer nutzen. (Quelle und Fotos: Vodafone)

Datendienste geben dem Mobilfunk Schwung

Der weltweite Markt für Mobilfunkdienste wird im Jahr 2009 voraussichtlich um 6,6 Prozent auf 578 Milliarden Euro wachsen. Das teilte der Hightech-Verband BITKOM in Berlin auf Basis aktueller Prognosen des Marktforschungsinstituts EITO mit. Danach steigt der weltweite Umsatz mit Handy-Gesprächen um 4,2 Prozent auf 454 Milliarden Euro. Einen Boom erleben die mobilen Datendienste, die um 16 Prozent auf 124 Milliarden Euro zulegen. „Der Mobilfunk bleibt trotz der wirtschaftlichen Krise dank neuer Anwendungen und attraktiver Geräte ein Wachstumsmarkt“, sagte BITKOM-Präsident Prof. August-Wilhelm Scheer im Vorfeld der internationalen Mobilfunkmesse „Mobile World“ in Barcelona. In Europa wächst der Mobilfunkmarkt im laufenden Jahr voraussichtlich um 2,4 Prozent und erreicht ein Volumen von 144,5 Milliarden Euro. Neuen Schwung bekommt die mobile Kommunikation auch hier durch den zunehmenden Datenverkehr, der fast ein Viertel des Mobilfunkumsatzes ausmacht. „Der Abruf von E-Mails, Musikdownloads oder der Versand von Fotos gehören heute zu den Standardanwendungen moderner Handys“, sagte Scheer. In Europa wächst der Umsatz mit mobilen Datendiensten im laufenden Jahr um 8,4 Prozent auf 33 Milliarden Euro, während der Umsatz mit Mobilfunkgesprächen um 0,7 Prozent auf 111,5 Milliarden Euro zulegt.

Etwas schwächer als im Durchschnitt Europas entwickelt sich der deutsche Mobilfunkmarkt. Laut der EITO-Prognose wächst der Gesamtumsatz im Jahr 2009 um 0,3 Prozent auf 22,3 Milliarden Euro. Aber auch in Deutschland erleben Internetanwendungen für Handys und Notebooks einen Boom. Der Umsatz mit mobilen Datendiensten legt in diesem Jahr voraussichtlich um 8 Prozent auf 5,5 Milliarden Euro zu. Neben den Handys hat sich mit den Mini-Notebooks eine zusätzliche Gruppe von Endgeräten für den mobilen Datenaustausch etabliert. Die so genannten Netbooks verfügen über integrierten Mobilfunkzugang oder nutzen einen USB-Stick für das drahtlose Internet. Anders als bei mobilen Datendiensten fallen die Umsätze mit Mobilfunkgesprächen in Deutschland wegen sinkender Tarife voraussichtlich um 2 Prozent auf 16,8 Milliarden Euro – obwohl immer mehr Menschen immer länger mit dem Handy telefonieren. „Die Kunden profitieren wie in kaum einem anderen Land von den günstigen Mobilfunktarifen“, sagte Scheer.

Größter Einzelmarkt in Europa mit überdurchschnittlich hohen Wachstumsraten ist – noch vor Deutschland – Großbritannien. Die Umsätze steigen dort im laufenden Jahr voraussichtlich um 3,8 Prozent auf 26,4 Milliarden Euro. Mobile Datendienste legen um 9,8 Prozent auf 7,1 Milliarden Euro zu und Mobilfunkgespräche um 1,7 Prozent auf 19,2 Milliarden Euro. Auf Platz drei der größten europäischen Mobilfunkmärkte liegt Frankreich mit einem Wachstum von 2,8 Prozent auf 20,4 Milliarden Euro im Jahr 2009.

Das European Information Technology Observatory (http://www.eito.com/) liefert aktuelle Marktdaten zu den weltweiten Märkten der Informationstechnologie, Telekommunikation und Unterhaltungselektronik. EITO arbeitet unter anderem mit den führenden Marktforschungsinstituten PAC, IDATE und GfK zusammen. (Quelle: Bitkom)

Schnelles Internet für alle

VodafoneDatenautobahnen bilden das Rückgrat der Informationsgesellschaft des 21. Jahrhunderts. Sie bieten enorme Chancen: für Bildung, Wissenstransfer, Wohlstand. Doch in Deutschland sind noch ganze Landstriche vom schnellen Internet abgeschnitten. Die Versorgung dieser Gebiete – macht die „digitale Dividende“ möglich.

Der Terminus bezeichnet die durch die Digitalisierung des terrestrischen Rundfunks frei gewordenen Frequenzen. Einen Teil dieses Spektrums möchten Unternehmen wie Vodafone Deutschland nutzen, um auch die „weißen Flecken“ – die nicht mit DSL-Zugängen erschlossenen ländlichen Regionen – mit Hochgeschwindigkeits-Internet zu versorgen. Fünf Millionen Bürger haben, so der Deutsche Städte- und Gemeindetag, keinen Breitband-Anschluss. In etwa 2.000 Ortschaften ist das schnelle Internet lediglich ein Wunschtraum. Diese Gemeinden spüren bereits erhebliche wirtschaftliche Nachteile. Dortige Gewerbebetriebe sehen sich nach neuen Standorten mit Breitbandanbindung um. Und die Bewohner der Regionen können online gar nicht oder nur stark eingeschränkt am wirtschaftlichen sowie gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Mitte Januar 2009 hat die Große Koalition im zweiten Konjunkturpaket einen Fahrplan für den Breitbandausbau in Deutschland verankert. Danach sollen alle „weißen Flecken“ bis Ende 2010 beseitigt sein.

Noch ist die Verwendung der „digitalen Dividende“ offen. Die zum Teil brach liegenden Frequenzen liegen in der Hand der TV- und Radiosender. Die Bundesländer müssen daher über die Nutzung entscheiden.  (Quelle und Foto: vodafone)

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