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Mobilfunk und mobiles Internet

Mit dem Samsung Galaxy 3 I5800 präsentiert Samsung ein weiteres Android-Handy für mobilen Internet-Spaß

Volles Programm: Das Samsung Galaxy 3 I5800 kommt mit Android™ 2.1 als Betriebssystem, vorinstallierten Google-Diensten und einem großen Touchscreen

Samsung I5800

Samsung I5800

Samsung stellt mit dem Samsung Galaxy 3 I5800 ein Handy vor, welches sich mit dem Betriebssystem Android™ 2.1 und Touchscreen-Bedienung sowohl ideal für die Nutzung des mobilen Internets als auch von sozialen Netzwerken eignet.

Wer unterwegs das Internet nutzt, hat seine helle Freude am Samsung Galaxy 3 I5800: HSDPA und WLAN im n-Standard sorgen für kurze Ladezeiten beim mobilen Surfen. Webseiten werden auf dem Display mit 8,1 Zentimeter Diagonale (3,2 Zoll) angenehm groß und gut lesbar dargestellt. Sämtliche Google-Dienste sind beim Samsung Galaxy 3 I5800 vorinstalliert und für die mobile Nutzung optimiert. Dazu gehören Google Search™ mit Sprachsuche, Google Maps™, Google Mail™, YouTube™, Google Talk™ und der Android Market™. Mit Hilfe des Android Markets™ lässt sich das Software-Angebot zusätzlich erweitern und auf die eigenen Bedürfnisse zuschneiden. Darüber hinaus bietet das Gerät Zugang zu Samsung Apps, dem Marktplatz für mobile Anwendungen aller Art, die speziell für Samsung Mobiltelefone entwickelt und ausgewählt wurden – so wird das Galaxy 3 I5800 zum idealen Wegbegleiter.

Technische Vollausstattung
Das Samsung Galaxy 3 I5800 ist vielseitig begabt. Neben dem mobilen Internet bietet das Smartphone weitere Finessen: Die 3,2-Megapixel- Kamera und der Mediaplayer mit DivX-Unterstützung qualifizieren es auch als Unterhaltungsprofi. 170 MB interner Speicher, einen Kartenslot für microSD™ bis zu 32 GB und GPS lassen das Samsung Galaxy 3 I5800 zum multimedialen Alleskönner avancieren.

Das Samsung Galaxy 3 I5800 ist ab Ende Juli in Deutschland erhältlich. Der empfohlene Verkaufspreis ist 299 Euro.

(Quelle Text und Bilder: Samsung)

Apple gibt Ergebnisse für das dritte Quartal bekannt

Höchster jemals erzielter Umsatz
Gewinn steigt um 78 Prozent

Apple (Nasdaq: AAPL) hat heute die Ergebnisse des dritten Quartals im Geschäftsjahr 2010, das am 26. Juni 2010 endete, bekannt gegeben. Im zurückliegenden Quartal erzielte Apple einen Umsatz von 15,7 Milliarden US-Dollar sowie einen Netto-Gewinn von 3,25 Milliarden US-Dollar bzw. 3,51 US-Dollar pro Aktie. Im Vorjahresquartal wurde ein Umsatz von 9,73 Milliarden US-Dollar bzw. ein Netto-Gewinn von 1,83 Milliarden US-Dollar oder 2,01 US-Dollar pro Aktie erzielt. Die Bruttogewinnspanne lag bei 39,1 Prozent, verglichen zu 40,9 Prozent im Vorjahresquartal. Der Nicht-US-Anteil am Umsatz betrug in diesem Quartal 52 Prozent.

Apple hat im dritten Quartal des Fiskaljahres 2010 3.470.000 Macintosh-Computer verkauft, das ist ein neuer Quartalsrekord und entspricht 33 Prozent mehr Absatz zum vergleichbaren Vorjahresquartal. Im zurückliegenden Quartal hat Apple 8.400.000 iPhones verkauft, 61 Prozent mehr als im Vergleich zum Vorjahresquartal. 9.410.000 iPods sind im zurückliegenden Quartal über den Ladentisch gegangen, das sind acht Prozent weniger verglichen zu Q3/2009. Im zurückliegenden Quartal hat Apple mit dem Verkauf von iPads begonnen, es wurden insgesamt 3.270.000 iPads verkauft.

“Es war ein phänomenales Quartal, welches unsere Erwartungen in allen Bereichen übertroffen hat, inklusive der erfolgreichsten Produkteinführung in der Firmengeschichte von Apple mit dem iPhone 4,” sagt Steve Jobs, CEO von Apple. “iPad hat einen hervorragenden Start hingelegt, mehr Menschen als je zuvor kaufen sich Macs und wir werden noch weitere phantastische Produkte in diesem Jahr vorstellen.”

“Wir sind sehr zufrieden über 4 Milliarden Dollar an zusätzlichen Barmitteln in diesem Quartal erwirtschaftet zu haben,” ergänzt Peter Oppenheimer, Finanzchef von Apple. “Vorausschauend auf das vierte Geschäftsquartal 2010 erwarten wir einen Umsatz von 18 Milliarden bzw. 3,44 US-Dollar pro verwässerter Aktie.”

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Smartphones für Manager

Android und iPhone: Konkurrenz fürs BlackBerry?

ix 08-2010

ix 08-2010

Apples iPhone ist Kult, und Android-Handys liegen voll im Trend: Doch im Business-Einsatz können sie noch nicht komplett überzeugen. Hier haben noch immer BlackBerry und Nokia/Symbian die Nase vorn, schreibt das IT-Profimagazin iX [1] in seiner aktuellen August-Ausgabe.

So viel öffentliche Aufmerksamkeit Android in letzter Zeit auch erfahren hat: “Reif für den professionellen Einsatz ist es noch nicht, weder beim Datenabgleich im Microsoft Exchange noch im Umfeld offener Systeme.

Da bleibt derzeit nur, auf die Dynamik der Entwicklerszene zu setzen”, fasst iX-Chefredakteur Jürgen Seeger die Ergebnisse des iX-Smartphones-Tests zusammen. “Apples iOS 4 hingegen hat sich langsam in Richtung businesstauglich gemausert. Eine sichere Bank sind aber immer noch BlackBerry und Nokia/Symbian.”

Im professionellen Einsatz will man nicht nur die eigenen Termine sehen, sondern auch gemeinsam mit Kollegen Besprechungen organisieren. Zur Synchronisierung von Kalender, Kontakten und Mails hat sich Microsofts Exchange ActiveSync (EAS) als dominante Lösung durchgesetzt.

Dabei kann man die Unterstützung von EAS nicht einfach abhaken im Sinne von “geht oder geht nicht”. Die Implementierungen auf den verschiedenen Smartphones sind höchst unterschiedlich. So lassen sich etwa auf dem HTC HD2 mit Windows Mobile auch dann Mails löschen oder ablegen, wenn man keine Verbindung zum Server hat.

Ein iPhone erlaubt das nicht. Exchange-Unterstützung unterliegt einem Reifeprozess, so kennen Windows Mobile- Geräte das EAS-Protokoll schon seit Jahren und sind entsprechend weit entwickelt, während Android-Telefone erst seit einigen Monaten über eine rudimentäre Unterstützung verfügen.

Neben der Serververbindung spielen Sicherheitsaspekte eine wichtige Rolle: Die Inhalte des Datenspeichers sollten verschlüsselt sein und die Anwender das Gerät erst nach Eingabe eines Kennworts nutzen können.

Vorbildlich ist hier RIM mit dem BlackBerry Enterprise Server (BES), der die zentrale Konfiguration Hunderter von Einstellungen an den Smartphones ermöglicht.

“Neben diesen sachlichen Anforderungen sollte man aber auch im Manager-Umfeld die Faktoren Spaß und Status nicht unterschätzen”, sagt Jürgen Seeger.

(Quelle Text und Bild: Heise Medien Gruppe GmbH & Co KG)

Fan Paket und La Fleur: Samsung stellt zwei neue Versionen des S5230 Star vor

Die Erfolgsgeschichte des S5230 Star geht weiter – mit einem Fan Paket zur Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika und einer La Fleur Edition

Samsung Electronics, einer der führenden Hersteller im Bereich Telekommunikation, stellt zwei neue Versionen des beliebten Modells S5230 Star vor. Pünktlich zur Vorbereitung auf die Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika erscheint das Fan Paket. Die La Fleur Edition versprüht frühlingshaften Charme mit elegantem Blumenmuster.

Ganz Deutschland fiebert der Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika entgegen. Weiß wie das Trikot der deutschen Nationalmannschaft verkürzt das Samsung S5230 Star Fan Paket dabei die Wartezeit auf das Turnier und hilft, Flagge zu zeigen. Dem Gerät liegt eine Außenspiegelflagge in schwarz-rot-gold bei, die sich über die Rückseite jedes Autorückspiegels ziehen lässt.

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Die drei Smartphones der Oberklasse im Test

Kampf der mobilen Giganten

Das iPhone 4 und die beiden Android-Handys Nexus One und I9000 Galaxy S sind die aktuellen Top-Modelle der Smartphone-Welt. Jedes von ihnen hat seine ganz eigenen Stärken: Apples iPhone eignet sich besonders als eBook-Reader und Surfhandy, während Googles Nexus One mit einem farbkräftigen OLED-Display überzeugt. Samsungs Galaxy S erweist sich hingegen als idealer Mobil-Player für HD-Videos, wie ein Test des Computermagazins c’t [2] in der Ausgabe 15/10 zeigt, das ab Montag im Handel ist.

Alle drei der von c’t getesteten Smartphones beherrschen Videoaufnahme und wiedergabe, liefern Fotografien nahezu in Abzug-Qualität und bringen zuverlässige GPS-Software mit. Der Unterschied liegt im Detail.

So lockt das iPhone 4 mit seinem scharfen IPS-Display, das Schriften wie gedruckt auf den 3,5-Zoll-Bildschirm bringt – ideale Voraussetzungen zum Surfen. Statt für Videotelefonie den üblichen UMTS-Dienst zu nutzen, geht Apple mit FaceTime einen eigenen Weg. Die Bildqualität ist zwar deutlich besser, Videogespräche funktionieren aber nur zwischen iPhone-4-Nutzern und nur im WLAN, was die erreichbare Gruppe stark einschränkt. Auffallend ist die lange Akkulaufzeit, die weit über der der beiden Konkurrenten liegt. Doch im Unterschied zu seinen Mitbewerbern hat es unter anderem keinen Slot für Wechselspeicher und keinen austauschbaren Akku. Das größte Manko ist der Preis: Ohne Vertrag kostet das iPhone 4 über 1000 Euro – mehr als doppelt so viel wie die beiden anderen Geräte.

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Über 1,7 Millionen verkaufte iPhone 4

Apple hat heute bekannt gegeben, dass bis Samstag, 26. Juni über 1,7 Millionen iPhone 4 verkauft wurden, also innerhalb von drei Tagen nach der Markteinführung am 24. Juni. Das neue iPhone 4 bietet FaceTime, welches Videotelefonie mit nur einem Fingertipp ermöglicht, und Apples neues Retina Display, das höchstauflösendste Display, das jemals in einem Smartphone verbaut wurde, für kristallklare Text-, Foto- und Videodarstellung.

“Das ist die erfolgreichste Markteinführung eines Produktes in der Geschichte von Apple”, sagt Steve Jobs, CEO von Apple. “Nichtsdestotrotz möchten wir uns bei den Kunden entschuldigen, die abgewiesen wurden, weil wir nicht ausreichend liefern konnten.”

Zudem bietet iPhone 4 eine 5 Megapixel Kamera mit LED-Blitz, HD 720p Video-Aufnahme, den Apple A4 Prozessor, einen 3-Achsen-Gyrosensor und eine um bis zu 40 Prozent längere Sprechzeit und das alles in einem komplett neuen Design aus Glas und Edelstahl, dem dünnsten Smartphone der Welt.

iPhone 4 kommt mit iOS 4, der neuesten Version des weltweit fortschrittlichsten mobilen Betriebssystems und beinhaltet Multitasking, Ordner, Verbesserungen in Mail, weiterführenden Unternehmens-Support und Apples neue mobile Werbeplattform iAd.

Preise & Verfügbarkeit
Details zu Preisen, Telefongebühren und Datentarifen für das iPhone 4 unter http://store.apple.com/at. iPhone 4 ist ebenfalls erhältlich in England, Frankreich, Japan und den USA und wird in 18 zusätzlichen Ländern bis Ende Juli angeboten Australien, Belgien, Dänemark, Finnland, Holland, Hong Kong, Irland, Italien, Kanada, Luxemburg, Norwegen, Neuseeland, Österreich, Schweden, Schweiz, Singapur, Spanien und Südkorea.

(Quelle: Apple)

Alltagstest des LG GT540 Optimus

The Phone House hatte uns vor einigen Tagen ein Testgerät des LG GT540 zur Verfügung gestellt. Dieses hatte kein SimLock und wir konnten direkt lossurfen und ausgiebig testen. Hier erst einmal allgemeine Informationen des Android Abkömmlings.

Bei dem LG GT540 Optimus handelt es sich um ein Smartphone mit Touchscreen. Eine „externe“ Tastatur ist nicht vorhanden. Dadurch ist es sehr dünn und wiegt gerade einmal 117g. Es misst 3,2-Zoll (7,6 cm) und löst 320 x 480 Bildpunkte auf, wobei es sich um kein kapazitives Display handelt. Als Betriebssystem dient das aus unserer Sicht etwas veraltete Google Android 1.6, aber ab Herbst soll ein Update auf eine neuere Version möglich sein. Weiterhin verfügt es über eine 3 Megapixel Kamera, Bluetooth, W-Lan, einen GPS-Empfänger, einen USB-Port über welches das Gerät auch aufgeladen wird und einen integrierten MP3-Player welcher über eine 3,5-Millimeter-Klinkenbuchse abgehört werden kann.

Da es keine Tastatur an dem Gerät selbst gibt beschränkt sich die komplette Bedienung auf den Touchscreen. Das Display im allgemeinen kommt etwas pixelig daher, aber verrichtet seine Arbeit gut. Leider kann man dies über die „interne“ Tastatur nicht immer sagen. Diese erscheint an der einen oder anderen Stelle sehr behäbig und reagiert oft nur sehr langsam und ungenau. Ansonsten scheint der verarbeitete Prozessor ausreichend für ein Gerät dieser Klasse zu sein. Auch die Kamera und Musikwiedergabe überzeugt durch erstaunlich gute Leistung.

Das Design wirkt auf dem ersten Blick sehr edel und hochwertig, vor allem bei unserem ganz in weiß gehaltenem Testgerät. Dieser erste Blick täuscht leider allerdings. Denn bei genauerem Hinsehen sieht man dem Gerät die doch sehr billig wirkende Verarbeitung an. Sehr deutlich wird dies beim ersten tatsächlich Kontakt mit dem Gerät.

Die Verarbeitung erscheint uns alles andere als solide und stabil. Doch bei einem Preis von gerade einmal 229,00 Euro ein aktzeptables Preis-Leistungsverhältnis.

Sehr hervorstechend sind die Möglichkeiten der mobilen Vernetzung beim GT540. So sind Facebook, Twitter und Co. von Haus aus mit an Bord. Sie lassen sich in Verbindung mit dem schnellen Internet (UMTS/HSDPA) sehr schön nutzen. Natürlich kann das Smartphone sowohl mit dem Android Webkit-Browser als auch einem Email-Client aufwarten.

Kommen wir nun zum Akku, der laut diversen Quellen im Internet mit seinen 1500 mAh wirklich lange halten soll. Dies können wir nach unserem Alltags-Test allerdings überhaupt nicht bestätigen. So hielt der Akkumulator maximal 2 Tage, und dies bei nicht wirklich intensiver Nutzung. Natürlich spielt man anfangs etwas mehr mit dem Gerät herum und belastet es durch das große Display etwas mehr. Doch auch an Tagen der nicht so intensiven Nutzung konnten wir keine wirkliche Verbesserung feststellen.

Neben der weißen Variante gibt es das GT540 auch noch in den Farben schwarz und pink. Wie eingangs erwähnt wird das Update auf die Android-Version 2.1 irgendwann im Herbst verfügbar sein, so dass man auch dort auf dem neustens Stand ist. Wieso das Smartphone nicht direkt mit der aktuellen Version ausgeliefert wird kann wohl nur der Hersteller selbst beantworten.

Unser Fazit

Ein Alleskönner für den Einstieg, der seine Schwächen durch den unschlagbaren Preis wieder wettmacht.

(Quelle Fotos: LG Blog)

Marktstart: Samsung Galaxy S I9000 ab sofort in Deutschland erhältlich

Mit dem Betriebssystem Android™ 2.1, Super AMOLED-Display und 1 GHz Prozessor vereint das Galaxy S I9000 Technik und Benutzerfreundlichkeit auf höchstem Niveau

Das Galaxy S I9000 von Samsung gibt sein Highlight auf den ersten Blick Preis: sein 4 Zoll (10,2 cm) großes Display mit Super AMOLED-Technologie. Komfort beim Betrachten bietet der Multitouch-Zoom, mit dem der Anwender Webseiten oder Fotos einfach und stufenlos vergrößern kann. Dank der revolutionären Texteingabemethode Swype® genügt ein „Führen“ des Fingers von Buchstabe zu Buchstabe und die Software erkennt das zu schreibende Wort automatisch.
Höhere Brillanz, bessere Lesbarkeit, längere Akkulaufzeit, schlankeres Design: So zeichnet sich die neue Super AMOLED-Technologie von Samsung gegenüber den sehr guten konventionellen AMOLED-Displays aus. Mit einer Diagonale von 4 Zoll (10,2 Zentimetern) eignet sich der Bildschirm des Samsung Galaxy S besonders gut, um im Internet zu surfen, Filme wie auch Fotos anzusehen oder um ihn im Auto zur Navigation zu nutzen.

Auch unter freiem Himmel besteht das Super AMOLED-Display den Praxistest: Einfallende Lichtstrahlen reflektiert es deutlich weniger als konventionelle Displays. Außerdem besticht es durch einen großen Blickwinkel und sehr schnelle Reaktionszeiten.
Mit dem Multitouch-Zoom ist es dem Betrachter möglich, Inhalte wie Webseiten oder Fotos einfach mit zwei Fingern zu vergrößern. Zieht man die zwei Finger auf dem Display auseinander, wird das Bild vergrößert. Führt man sie wieder zusammen, wird das Bild verkleinert.

Kostenloses Navigation mit Google Maps™
Google Maps™ ist beim Galaxy S I9000 vorinstalliert. Dazu kann der Nutzer Google Maps Navigation™ inkl. Turn by Turn aus dem Android Market herunterladen, um sich problemlos zu einem Ziel seiner Wahl navigieren zu lassen. Mit Sprach- und Texthinweisen führt das System den Anwender auf Google-Maps-Karten oder auf Satellitenbildern. Suchanfragen empfängt das Galaxy S I9000 per Sprachbefehl, das Eintippen von Zielen ist nicht mehr notwendig.

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Jetzt auch über den BASE Online-Shop: Null-Prozent-Finanzierung für attraktive Endgeräte von Brodos

Keine Anzahlung, keine Zinsen, günstige Monatsraten über zwei Jahre für Handys und Smartphones vom Logistikpartner Brodos AG

E-Plus Gruppe Logo

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Ab sofort gibt es die Null-Prozent-Finanzierung für Handys und Smartphones auch über den Online-Shop von BASE. Ohne Anzahlung und ohne Zinsen kommen die Kunden dort über die Brodos AG direkt und günstig zu ihrem persönlichen Wunschtelefon.(1) Ebenso schnell und einfach, wie sich das Endgerät bestellen lässt, wickelt der Logistikpartner der E-Plus Gruppe die Finanzierung ab und liefert dem Kunden das Wunschtelefon.

Der Kunde kann jedes Endgerät ab 99 Euro Gesamtpreis von Brodos bequem in 24 Monatsraten bezahlen. Wer sich beispielsweise für das Sony Ericsson Xperia(TM) X10 entscheidet, der erhält das Highend-Smartphone vom Logistikpartner schon für günstige 23 Euro monatlich. Beim LG GD510 POP black liegen die 24 Monatsraten nur bei 6 Euro.(2) Da stellt sich für den Kunden nicht mehr die Frage, welches Handy oder Smartphone er sich leisten kann, sondern welches er sich leisten will.

Der BASE Online Shop selbst bietet darüber hinaus eine große Auswahl an attraktiven Endgeräten, die der Kunde komfortabel unter www.base.de bestellen kann.

1 Der Kaufvertrag über das ausgewählte Endgerät kommt zwischen der Brodos AG und dem Kunden zustande. E-Plus handelt ausschließlich als Vermittler. Finanzierungspartner der Brodos AG ist die Santander Consumer Bank AG, Finanzierungsangebot gilt nur im Aktionszeitraum bis 30.06.2010. 0%-Finanzierung, d.h. 0% effekt. Jahreszins, 0% Sollzinsen. 24 Monate Laufzeit. Positive Bonität vorausgesetzt. Monatliche Finanzierung je nach Modell unterschiedlich, z. B. Sony Ericsson Xperia(TM) X10: Ratenzahlung 24 x 23,00 = 552,00€, Nettodarlehensbetrag 552,00 €. Es fallen keine weiteren Finanzierungskosten an.
2 LG GD510 POP black: Ratenzahlung 24 x 6,00 = 144,00€, Nettodarlehensbetrag 144,00 €. Es fallen keine weiteren Finanzierungskosten an.

Das iPhone 4 kommt!

blau.de hat die passende Micro-SIM-Karte und günstige Datenoptionen

Wie das kürzlich erschienene iPad benötigt auch das neue iPhone-Modell von Apple eine Micro-SIM-Karte. Diese bietet blau.de mit günstigen Datentarifen und Flatrates an, frei von Vertragsbindung und Grundgebühr.

Im Unterschied zum Vorgänger iPhone 3GS braucht das neue iPhone 4 eine Micro-SIM-Karte, wie sie bereits für das iPad verwendet wird. Die kleinere Ausgabe der bisherigen normalgroßen SIM-Karte ist für 12,90 Euro inklusive 10 Euro Guthaben unter www.blau.de/microsim und im Fachhandel erhältlich. Damit können die Fans des neuen Kultgeräts kostengünstig alle mobilen Funktionen Ihres Begleiters frei von Mindestumsatz oder Vertragslaufzeit nutzen. Voraussetzung ist ein iPhone 4 ohne SIM-Lock.

Ab dem 24. Juni ist das iPhone 4 in Deutschland erhältlich, zunächst nur mit SIMLock. Allerdings kann man es in Frankreich und Großbritannien ohne SIM-Lock ab diesem Zeitpunkt erwerben. Die blau Mobilfunk GmbH erwartet, in Kürze aus dem EU-Ausland importierte SIM-Lockfreie Geräte mit voller Garantie über ihre Website anbieten zu können.

blau.de bietet unterschiedliche Daten-Optionen für Gelegenheits-, Viel- und Dauer- Surfer an. Ideal für Gelegenheitssurfer ist beispielsweise das optional buchbare 100 MB-Datenpaket, mit dem zum günstigen Paket-Preis von 3,90 Euro 30 Tage lang ohne weitere Kosten bis zu einem Datenvolumen von 100 MB mobil gesurft werden kann. Wird das Volumen des gebuchten Datenpakets überschritten, werden pro weiterem Megabyte günstige 24 Cent bei fairer 10 KB-Taktung berechnet. Das 100 MB-Datenpaket von blau.de wurde kürzlich von Stiftung Warentest als “günstigster Daten-Tarif” ausgezeichnet (Heft 5/2010).

Für alle, die mehr mobil im Internet surfen wollen, gibt es das 1 GB-Datenpaket für 9,90 Euro pro 30 Tage (von insidehandy.de als “bestes mobiles Daten-Paket ausgezeichnet) sowie die blau.de Daten-Flatrate, mit der für 19,80 Euro 30 Tage unbegrenzt das mobile Internet genutzt werden kann.

Das altbekannte blau.de-Startpaket inklusive normalgroßer SIM-Karte ist im Internet unter www.blau.de oder im Handel zum EVP 9,90 Euro mit aktuell 10 Euro Startguthaben erhältlich. Kunden im 9-Cent-Einheitstarif von blau.de telefonieren rund um die Uhr zum günstigen Einheitspreis von nur 9 Cent in alle deutschen Netze;

SMS kosten ebenfalls nur 9 Cent und mobile Datenübertragung 24 Cent pro MB. Mit blau.de sind Mobilfunknutzer frei von Vertragsbindung, frei von Grundgebühren, frei von Mindestumsatz und frei von hohen Handykosten. Weitere Informationen finden Sie unter www.blau.de.

(Quelle Text und Logo: blau.de)

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