Von Redaktion am 2.11.2011
Tchibo mobil feiert seinen siebten Geburtstag und bringt aus diesem Anlass das Huawei Smartphone Ideos X3 auf den Markt. Wir haben uns dieses Smartphone angeschaut, getestet und stellen es hiermit als Preis für unserer Gewinnspiel zur Verfügung. Vorweg sei schon soviel verraten: das X3 ist das ideale Einsteigergerät für nur 99 Euro mit der uneingeschränkten Empfehlung der Redaktion.
Das Huawei Ideos X3 wird mit dem aktuellen Android Betriebssystem Version 2.3.3 ausgeliefert. Der Touchscreen faßt eine Auflösung von 320 mal 480 Pixel, bei einer Bildschirmdiagonalen von 7,1 cm. Das X3 verbindet sich mit dem Internet via UMTS, HSDPA oder WLAN. Zusammen mit einer Tchibo mobil SIM-Karte werden dadurch eine Geschwindigkeit von bis zu 7,2 MBit/s erreicht. Als WLAN-Standard wird IEEE 802.11n unterstützt und die Verschlüsselungen WEP, WPA und WPA2. Die eingebaute Kamera hat eine Auflösung von 3,2 Megapixel. Das X3 unterstützt Micro SD-Speicherkarten bis zu einer Größe von 32 GByte.
Alle weiteren Informationen können beim Hersteller selbst nachgeschaut werden (Huawei Ideos X3 Spezifikationen).
Gewinnen Sie mit etwas Glück ein Huawei Smartphone Ideos X3!
So können Sie teilnehmen:
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Für welche diese vier Möglichkeiten Sie sich entscheiden oder vielleicht sogar alle Möglichkeiten wählen ist Ihnen überlassen.
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Von Redaktion am 7.10.2011
Huawei Ideos X3 mit Internet- Flatrate, 50 Minuten und 50 SMS für 14,90 Euro pro Monat
Tchibo mobil feiert seinen 7. Geburtstag mit attraktiven Aktionen und Angeboten: vom günstigen Internet-Surfstick über 15,00 Euro Geburtstagsvorteil bis hin zum Smartphone im Komplettpaket.
Smartphones wie das Huawei Ideos X3 sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. E-Mails checken, Wetteraussichten für das Wochenende prüfen oder schnell etwas bei Google nachschauen ist für immer mehr Menschen ganz selbstverständlich. Trotzdem haben viele Verbraucher aus Angst vor versteckten Kosten noch Vorbehalte gegenüber dem mobilen Internet. Doch diese Sorge ist unbegründet, denn mit dem Angebot von Tchibo mobil kann der Kunde ganz einfach, günstig und sicher, per Smartphone surfen.
Ohne Folgekosten und ohne Kostenfallen
Das Komplettpaket besteht aus dem neuen Einsteiger-Smartphone Huawei Ideos X3, einer Internet-Flatrate für sorgenfreies Surfen, monatlich 50 Inklusiv- SMS und 50 Inklusiv-Minuten für Telefonate in alle deutschen Netze. Das alles zu einem fairen Preis von 14,90 Euro im Monat und einer Einmalzahlung von 29,90 Euro beim Kauf. Der erste Monat ist dabei gratis. Wer länger als 50 Minuten telefoniert oder mehr als 50 SMS im Monat verschickt, profitiert vom günstigen Tchibo mobil Einheitstarif: Hier kostet jede weitere Minute und SMS nur faire 9 Cent! Auch bei der Laufzeit gibt es keine bösen Überraschungen, denn nach 24 Monaten wird der Vertrag nicht – wie sonst üblich – automatisch verlängert: Somit ist keine Kündigung erforderlich und der Nutzer muss sich nicht um Fristen kümmern.
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Von Redaktion am 30.09.2011
- Neue Surf-Flats für Postpaid und Prepaid ab 15 Euro
- o2 go ohne Mindestvertragslaufzeit und Grundgebühr
- Mobile Daten jetzt mit einer Geschwindigkeit von bis zu 14,4 Mbit/s
- Neue Datenflats auch für Geschäftskunden
Telefónica Germany schafft ab 5. Oktober jetzt auch die Mindestvertragslaufzeit bei Datentarifen ab und ersetzt seine bisherigen Tarife durch ein neues Portfolio: o2 go. Für jeden Surfer-Typ ist die passende Flat dabei. Kunden können je nach Nutzungsverhalten zwischen drei Optionen wählen. Mit der Surf Flat M surfen sie schon ab 15 Euro bis zu 1GB bei voller Geschwindigkeit auf Laptop, Netbook oder Tablet.
Die Surf-Flat L bietet Surf-Spaß bis zu 5GB bei voller Geschwindigkeit für 25 Euro monatlich und Vielsurfer erhalten die Surf-Flat XL für 35 Euro im Monat mit bis zu 7,5GB bei einer Geschwindigkeit von bis zu 14,4 Mbit/s. o2 hat auch an die Kosten im Ausland gedacht. Mit der Surf-Flat XL gibt es monatlich 10 Euro Rabatt auf das Surfen im internationalen Ausland.
“Mobile Datennutzung auf Laptop, Netbook und Tablet haben sich etabliert. Unsere Kunden können ihre Tarife flexibel ihrem Surfverhalten anpassen und profitieren von einem Highspeed-Internet”, sagt Peter Rampling, Managing Director bei Telefónica Germany. “Mit den neuen Datentarifen bieten wir unseren Kunden jetzt ein Gesamtportfolio ohne Mindestvertragslaufzeit an.”
Wie gewohnt steht den Kunden auch die Möglichkeit zur Verfügung, den Tarif in einer 24-monatigen Laufzeit-Variante abzuschließen. Dafür gibt es in den ersten zwei Monaten die gewählte Surf-Flat gratis dazu.
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Von Redaktion am 7.10.2010
Ob Rewe, Penny, Lidl, Edeka oder Aldi: In immer mehr Supermärkten finden sich neben Lebensmitteln und Hygiene-Artikeln auch Prepaid-Karten im Regal. Manch ein Verbraucher mag diesen Angeboten skeptisch gegenüber stehen; um die Seriosität und Qualität der Tarife muss man sich aber keine Sorgen machen. “Prepaid-Karten wie beispielsweise Edeka Mobil, Aldi Talk, Penny Mobil oder Lidl Mobile bieten günstige Minuten- und SMS-Preise ab 9 Cent. Außerdem kommen sie ohne Grundgebühren und Mindestvertragslaufzeiten aus”, sagt Rafaela Möhl vom Onlinemagazin www.teltarif.de. Auch die Qualität des Mobilfunknetzes steht anderen Tarifen in nichts nach. Für die Aufladung des Guthabens ist es längst nicht mehr nötig, jedes Mal in den Laden zu gehen. Meist kann auch per SMS, Hotline oder im Internet nachgeladen werden.
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Von Redaktion am 26.09.2010

PrepaidSIMKarten.de
Viel Leistung, wenig Geld: Prepaid Anbieter Bildmobil bietet ab sofort die Handy Surf Flatrate die ersten 30 Tage kostenlos an.
Die Surf Flatrate bietet ein Datenvolumen von 250 MB pro Abrechnungszeitraum, mit einer Bandbreite von max. 7,2 Mbit/s Downstream. Danach max. 64 kbit/s. Die Nutzung der Option ist nur mit internetfähigem Handy zulässig.
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Von Redaktion am 3.12.2009
Vor dem Kauf einer Prepaid-Karte in die allgemeinen Geschäftsbedingungen schauen
Sie haben sich längst als günstige Alternative zum Laufzeitvertrag etabliert: Die Tarife der Prepaid-Discounter. Grund sind die günstigen Minuten- und SMS-Preise sowie der Verzicht auf eine lange Vertragsbindung. Weiterer zentraler Vorteil von echtem Prepaid ist die bessere Kostenkontrolle. Telefonieren oder SMS versenden ist nur solange möglich, wie zuvor aufgeladenes Guthaben vorhanden ist. Doch Vorsicht: Prepaid ist nicht gleich Prepaid. “Bei einigen Prepaid-Tarifen kann der Kunde ins Minus geraten, denn der Anbieter rechnet nicht in Echtzeit, sondern zeitverzögert ab”, sagt Björn Brodersen vom Onlinemagazin www.teltarif.de. Auch wenn das Guthaben aufgebraucht ist, kann der Nutzer das Handy weiter uneingeschränkt verwenden. Nachteil: Es fallen unbemerkt Kosten an, die der Kunde im Nachhinein bezahlen muss. Insbesondere bei Auslandsaufenthalten oder Anrufen bei 0900-Nummern geht das schnell ins Geld. Gleicht der Kunde den Betrag nicht rechtzeitig aus, sperrt der Anbieter außerdem meist die Karte.
Da sich die Anbieter nicht gern in die Karten schauen lassen, ist die Art der Abrechnung nicht auf den ersten Blick erkennbar. Sinnvoll ist es deshalb, zunächst direkt beim Anbieter nachzufragen. Björn Brodersen hat außerdem den Hinweis: “Um herauszufinden, ob ein Prepaid-Anbieter zeitverzögert abrechnet, ist ein Blick in die allgemeinen Geschäftsbedingungen und Konditionen ratsam. Dort findet sich häufig die Anmerkung, dass der Kunde aufgrund der Abrechnung ins Minus gelangen kann.” Weitere Anzeichen für eine zeitverzögerte Abrechnung können sein, dass der Anbieter eine Bonitätsprüfung durchführt und der Kunde einen deutschen Wohnsitz sowie ein Bankkonto bei einem deutschen Geldinstitut vorweisen muss.
Ein abschließender Tipp von Brodersen lautet:
“Die Wahl eines echten Prepaid-Angebots ist vor allem dann wichtig, wenn die Kostenkontrolle eine große Rolle spielt, wie etwa bei Tarifen für Kinder. Auch Ausländer ohne deutschen Wohnsitz oder Kunden, die besonderen Wert auf Datenschutz legen, sollten auf echtes Prepaid zurückgreifen.”
Weitere Informationen unter www.teltarif.de/quasi-prepaid.
(Quelle Text und Bild: teltarif.de)
Von Redaktion am 3.11.2009
Handyservices im öffentlichen Nah- und Fernverkehr
Sofort erfahren, wann der nächste Bus oder die nächste Bahn geht: Das ist in vielen Regionen Deutschlands inzwischen mobil und rund um die Uhr möglich. Denn neben der telefonischen Auskunft bieten etliche Unternehmen des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) mittlerweile Programme zum kostenlosen Herunterladen an, die das Handy zur mobilen Fahrplanauskunft mit grafischer Oberfläche machen. Manche Unternehmen gehen sogar noch weiter und ermöglichen es, Tickets direkt übers Handy zu ordern und zu bezahlen. Dazu gehört bundesweit auch die Bahn: Bis zehn Minuten vor Abfahrt eines Zuges ist per WAPBrowser unter www.mobile.bahn.de neben dem Fahrplan-Check auch eine Buchung des Tickets und gleich noch eine Sitzplatzreservierung möglich. Besonders praktisch: Das Ticket kommt per MMS direkt aufs Handy und ist sofort als Fahrtberechtigung gültig.
Handy “nachtanken” – einfach am Ticketautomaten
Einige Verkehrsunternehmen kommen den Handynutzern aber noch weiter entgegen. In Berlin, Frankfurt, Hannover und etlichen weiteren Städten dienen die Ticketautomaten auch als Aufladestationen für die Prepaid-Karten der deutschen Handy-Netzbetreiber. So muss niemand mehr ohne Guthaben “im Regen stehen”, während er auf seinen Verkehrsanschluss wartet.

“Ein Anruf beim regionalen Verkehrsbetrieb oder beim Verkehrsverbund genügt, um zu erfahren, ob dieser praktische Service bereits angeboten wird”, rät Mark Städter, Verkehrsexperte beim Mobilfunkanbieter E-Plus.
Zahlung in bar oder per Scheckkarte möglich
Am Display des Fahrkartenautomaten lässt sich der Mobilfunkanbieter auswählen. Nach Eingabe des gewünschten Aufladebetrags (in der Regel mindestens 15 Euro) erfolgt die Eingabe der Handy-Rufnummern, die aus Sicherheitsgründen zwei Mal verlangt wird. Die Bezahlung erfolgt ebenso unkompliziert wie beim Erwerb einer Fahrkarte in bar oder per Scheckkarte. Und wer am Geldautomaten seiner Sparkasse, Post- oder Volksbank ohnehin Geld für die Reise nachtanken möchte, kann auch dort seine Prepaid-Karte bequem aufladen. Das Guthaben steht unmittelbar nach dem Verkaufsvorgang zur Verfügung – so kann es mit der mobilen Kommunikation sofort weitergehen. (Quelle Text und Foto: E-Plus-Gruppe)
Von Redaktion am 7.02.2009
Die Diskussion um günstige Mobilfunktarife in Deutschland geht in eine neue Runde. In einem am letzten Montag im Magazin Focus erschienenen Artikel prognostiziert das Nachrichtenmagazin ab April 2009 Mobilfunkpreise von unter 9 Cent pro Minute.
Bereits seit fast einem Jahr beweist maXXim, der Senkrechtstarter im deutschen Mobilfunkmarkt, dass ein einheitlicher Preis von 8 Cent pro Minute in alle Netze möglich ist – egal, ob ein Anruf in das Festnetz oder zu anderen Mobilfunkanschlüssen geht. Und jede Kurzmitteilung (SMS) kostet auch nur 8 Cent. Damit ist maXXim der günstigste Mobilfunktarif Deutschlands mit D-Netz-Qualität.
Bei maXXim gibt es keine monatliche Grundgebühr, keinen Mindestumsatz und keine Vertragsbindung. Auf Wunsch kann man auch seine gewohnte Mobilfunkrufnummer zu maXXim mitnehmen. Der Einstieg bei maXXim ist denkbar einfach: Die Bestellung erfolgt über das Internet unter www.maxxim.de. Alles was man braucht, ist eine Postanschrift und eine Bankverbindung. Nach Erhalt der maXXim-Karte, muss die SIM-Card nur noch ins Handy eingelegt werden und man kann sofort lostelefonieren – einfach und unkompliziert. (Quelle: maXXim)
Von Redaktion am 1.02.2009

Noch bis zum 29. Februar 2009 erhalten Neukunden die O2-Handy-Flatrate bei Kauf einer O2-LOOP-SIM-Karte für zwei Monate gratis. Normalerweise kostet die Handy-Flaterate monatlich 20 Euro. Das Angebot gilt ab einer Erst-Aufladung von mindestens 15 Euro innerhalb des Aktionszeitraums. Mit dieser Handy-Flatrate können Kunden unbegrenzt ins deutsche Festnetz und deutsche Mobilfunknetz von O2 telefonieren. Im Aktionszeitraum aktiviert sich die Flatrate automatisch und endet nach den zwei Monaten. (Grafik: © Copyright O2)
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