Von Redaktion am 3.12.2009
Vor dem Kauf einer Prepaid-Karte in die allgemeinen Geschäftsbedingungen schauen
Sie haben sich längst als günstige Alternative zum Laufzeitvertrag etabliert: Die Tarife der Prepaid-Discounter. Grund sind die günstigen Minuten- und SMS-Preise sowie der Verzicht auf eine lange Vertragsbindung. Weiterer zentraler Vorteil von echtem Prepaid ist die bessere Kostenkontrolle. Telefonieren oder SMS versenden ist nur solange möglich, wie zuvor aufgeladenes Guthaben vorhanden ist. Doch Vorsicht: Prepaid ist nicht gleich Prepaid. “Bei einigen Prepaid-Tarifen kann der Kunde ins Minus geraten, denn der Anbieter rechnet nicht in Echtzeit, sondern zeitverzögert ab”, sagt Björn Brodersen vom Onlinemagazin www.teltarif.de. Auch wenn das Guthaben aufgebraucht ist, kann der Nutzer das Handy weiter uneingeschränkt verwenden. Nachteil: Es fallen unbemerkt Kosten an, die der Kunde im Nachhinein bezahlen muss. Insbesondere bei Auslandsaufenthalten oder Anrufen bei 0900-Nummern geht das schnell ins Geld. Gleicht der Kunde den Betrag nicht rechtzeitig aus, sperrt der Anbieter außerdem meist die Karte.
Da sich die Anbieter nicht gern in die Karten schauen lassen, ist die Art der Abrechnung nicht auf den ersten Blick erkennbar. Sinnvoll ist es deshalb, zunächst direkt beim Anbieter nachzufragen. Björn Brodersen hat außerdem den Hinweis: “Um herauszufinden, ob ein Prepaid-Anbieter zeitverzögert abrechnet, ist ein Blick in die allgemeinen Geschäftsbedingungen und Konditionen ratsam. Dort findet sich häufig die Anmerkung, dass der Kunde aufgrund der Abrechnung ins Minus gelangen kann.” Weitere Anzeichen für eine zeitverzögerte Abrechnung können sein, dass der Anbieter eine Bonitätsprüfung durchführt und der Kunde einen deutschen Wohnsitz sowie ein Bankkonto bei einem deutschen Geldinstitut vorweisen muss.
Ein abschließender Tipp von Brodersen lautet:
“Die Wahl eines echten Prepaid-Angebots ist vor allem dann wichtig, wenn die Kostenkontrolle eine große Rolle spielt, wie etwa bei Tarifen für Kinder. Auch Ausländer ohne deutschen Wohnsitz oder Kunden, die besonderen Wert auf Datenschutz legen, sollten auf echtes Prepaid zurückgreifen.”
Weitere Informationen unter www.teltarif.de/quasi-prepaid.
(Quelle Text und Bild: teltarif.de)
Von Redaktion am 3.11.2009
Handyservices im öffentlichen Nah- und Fernverkehr
Sofort erfahren, wann der nächste Bus oder die nächste Bahn geht: Das ist in vielen Regionen Deutschlands inzwischen mobil und rund um die Uhr möglich. Denn neben der telefonischen Auskunft bieten etliche Unternehmen des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) mittlerweile Programme zum kostenlosen Herunterladen an, die das Handy zur mobilen Fahrplanauskunft mit grafischer Oberfläche machen. Manche Unternehmen gehen sogar noch weiter und ermöglichen es, Tickets direkt übers Handy zu ordern und zu bezahlen. Dazu gehört bundesweit auch die Bahn: Bis zehn Minuten vor Abfahrt eines Zuges ist per WAPBrowser unter www.mobile.bahn.de neben dem Fahrplan-Check auch eine Buchung des Tickets und gleich noch eine Sitzplatzreservierung möglich. Besonders praktisch: Das Ticket kommt per MMS direkt aufs Handy und ist sofort als Fahrtberechtigung gültig.
Handy “nachtanken” – einfach am Ticketautomaten
Einige Verkehrsunternehmen kommen den Handynutzern aber noch weiter entgegen. In Berlin, Frankfurt, Hannover und etlichen weiteren Städten dienen die Ticketautomaten auch als Aufladestationen für die Prepaid-Karten der deutschen Handy-Netzbetreiber. So muss niemand mehr ohne Guthaben “im Regen stehen”, während er auf seinen Verkehrsanschluss wartet.

“Ein Anruf beim regionalen Verkehrsbetrieb oder beim Verkehrsverbund genügt, um zu erfahren, ob dieser praktische Service bereits angeboten wird”, rät Mark Städter, Verkehrsexperte beim Mobilfunkanbieter E-Plus.
Zahlung in bar oder per Scheckkarte möglich
Am Display des Fahrkartenautomaten lässt sich der Mobilfunkanbieter auswählen. Nach Eingabe des gewünschten Aufladebetrags (in der Regel mindestens 15 Euro) erfolgt die Eingabe der Handy-Rufnummern, die aus Sicherheitsgründen zwei Mal verlangt wird. Die Bezahlung erfolgt ebenso unkompliziert wie beim Erwerb einer Fahrkarte in bar oder per Scheckkarte. Und wer am Geldautomaten seiner Sparkasse, Post- oder Volksbank ohnehin Geld für die Reise nachtanken möchte, kann auch dort seine Prepaid-Karte bequem aufladen. Das Guthaben steht unmittelbar nach dem Verkaufsvorgang zur Verfügung – so kann es mit der mobilen Kommunikation sofort weitergehen. (Quelle Text und Foto: E-Plus-Gruppe)
Von Redaktion am 7.02.2009
Die Diskussion um günstige Mobilfunktarife in Deutschland geht in eine neue Runde. In einem am letzten Montag im Magazin Focus erschienenen Artikel prognostiziert das Nachrichtenmagazin ab April 2009 Mobilfunkpreise von unter 9 Cent pro Minute.
Bereits seit fast einem Jahr beweist maXXim, der Senkrechtstarter im deutschen Mobilfunkmarkt, dass ein einheitlicher Preis von 8 Cent pro Minute in alle Netze möglich ist – egal, ob ein Anruf in das Festnetz oder zu anderen Mobilfunkanschlüssen geht. Und jede Kurzmitteilung (SMS) kostet auch nur 8 Cent. Damit ist maXXim der günstigste Mobilfunktarif Deutschlands mit D-Netz-Qualität.
Bei maXXim gibt es keine monatliche Grundgebühr, keinen Mindestumsatz und keine Vertragsbindung. Auf Wunsch kann man auch seine gewohnte Mobilfunkrufnummer zu maXXim mitnehmen. Der Einstieg bei maXXim ist denkbar einfach: Die Bestellung erfolgt über das Internet unter www.maxxim.de. Alles was man braucht, ist eine Postanschrift und eine Bankverbindung. Nach Erhalt der maXXim-Karte, muss die SIM-Card nur noch ins Handy eingelegt werden und man kann sofort lostelefonieren – einfach und unkompliziert. (Quelle: maXXim)
Von Redaktion am 1.02.2009

Noch bis zum 29. Februar 2009 erhalten Neukunden die O2-Handy-Flatrate bei Kauf einer O2-LOOP-SIM-Karte für zwei Monate gratis. Normalerweise kostet die Handy-Flaterate monatlich 20 Euro. Das Angebot gilt ab einer Erst-Aufladung von mindestens 15 Euro innerhalb des Aktionszeitraums. Mit dieser Handy-Flatrate können Kunden unbegrenzt ins deutsche Festnetz und deutsche Mobilfunknetz von O2 telefonieren. Im Aktionszeitraum aktiviert sich die Flatrate automatisch und endet nach den zwei Monaten. (Grafik: © Copyright O2)
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