Von Redaktion am 16.10.2009
Der VoIP-Anbieter sipgate vergibt neben deutschen Ortsrufnummern und -blöcken ab sofort auch internationale Rufnummern aus 25 Ländern. Das Angebot richtet sich ausschließlich an Businesskunden der Firmenlösung ‘sipgate team’ und ist unter www.live.sipgate.de/numbers buchbar.
Mit dem neuen internationalen Rufnummernangebot erhalten Unternehmen mit Firmenaktivitäten im europäischen und internationalen Ausland auf einfache Weise eine telefonische Erreichbarkeit vor Ort. Zugleich sind Firmen für ausländische Kunden zum jeweiligen Orts- bzw. Ferntarif anrufbar. sipgate stellt zum Start dazu Rufnummern aus 760 Ortsnetzen folgender Länder bereit: Argentinien, Australien, Belgien, Brasilien, Bulgarien, Chile, Finnland, Georgien, Griechenland, Italien, Kanada, Kroatien, Mexiko, Neuseeland, Norwegen, Polen, Puerto Rico, Schweden, Schweiz, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechische Republik, Ungarn und Zypern.
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Von Redaktion am 7.10.2009
Via FRITZ!Box und sipgate bis zu 50 Prozent an Tarifkosten einsparen
Bei Auswahl der Festnetz-Flatrate spielt der Mobilfunktarif meist keine Rolle. Die Unachtsamkeit nutzen Festnetz-, DSL- und Kabelnetz-Betreiber mehrheitlich zur Berechnung überteuerter Mobilfunkgebühren. Mit einem Trick können Kunden allerdings deutlich preiswerter in die Handynetze telefonieren. So lassen sich in den Routermodellen der FRITZ!Box Wahlregeln einrichten, über die sich gezielt günstigere Provider wie z.B. sipgate einsetzen lassen.
Die FRITZ!Box-Modelle beinhalten Internet-Telefonie und gehören mit 50 Prozent Marktanteil zu den meist verwendeten Routern in Deutschland. Um den teuren Mobilfunktarif des Hausanbieters zu umgehen, werden im Einstellungsbereich ‘Wahlregeln’ die Netzvorwahlen (0171, 0163 etc.) neu zugewiesen. Anrufe zu Handys werden daraufhin automatisch über den alternativen Provider wie z.B. sipgate aufgebaut. Das gleiche Vorgehen ist auch gegen teure Auslandstarife zu empfehlen. Damit der Preisvorteil beim Kunden bleibt, stellt sipgate mit ‘basic’ einen Internet-Telefonanschluss ohne Grundgebühr und Mindestumsatz bereit.
Festnetz-, DSL- und Kabelnetzbetreiber bestreiten mit hohen Mobilfunktarifen ihren Preiskampf um die günstigste Festnetz-Flatrate. Die Rechnung: Beim Durchschnittskunden gehen 60-80 Prozent der monatlichen Telefonkosten auf Mobilfunkanrufe zurück, Flatrate-Nutzer finanzieren ihre Festnetzpauschale damit selbst mit. So kosten Mobilfunktelefonate bei 1&1 29,9 ct/min, Kabel Deutschland berechnet 23 ct/min, Hansenet 22 ct/min, Freenet 19,9 ct/min, T-Home anschlussbedingt 19 bis 23,4 ct/min sowie Vodafone/Arcor netzabhängig 19 oder 22 ct/min. Auch der Weltmarktführer skype ist mit 23 ct/min genauso kostspielig wie die deutschen Netzbetreiber.*
Demgegenüber ist sipgate mit maximal 14,9 ct/min** deutlich günstiger – zu 1&1 sogar um über 50 Prozent. Fünf Mobilfunkminuten täglich ergeben so schon eine monatliche Einsparung von 22 EUR. Mit einer kleinen Umstellung im Router können Kunden damit hohe Kosten vermeiden. Im Vergleich zu Call-by-Call bietet sipgate eine Tarifgarantie rund um die Uhr – seit 2004 erfolgten zudem ausschließlich Preissenkungen. Zur Abrechnung der Gesprächskosten nutzt sipgate das Prepaid-Verfahren, für das eine Auto-Aufladung aktiviert werden kann. (Quelle: Sipgate)
*Tarife Wettbewerber: Stand Oktober 2009, exklusive spezieller Tarifoptionen
Von Redaktion am 25.09.2009
sipgate meldet die offizielle Aufnahme seiner iPhone VoIP-Software in den Apple App Store. iPhone-Nutzer samt -Kunden von T-Mobile können damit ab sofort Internet-Telefonate mit sipgate via WLAN führen. Die sipgate App ist ab iPhone-Firmware OS 3.0 und auch über iPods in Verbindung mit einem Headset einsetzbar. Der Download der Software ist kostenlos.
“Wir freuen uns über die Auflistung von sipgate im Apple App Store”, sagte Tim Mois, Geschäftsführer der sipgate GmbH. “iPhone-Nutzer können in drahtlosen Netzwerken per Fingertipp jetzt teuren Mobilfunk durch günstiges VoIP ersetzen. Firmenkunden sind über ihr iPhone nun auch unter ihrer internen Durchwahl erreichbar.” sipgate ist damit der erste deutsche Internet-Telefonie-Provider, der einen VoIP-Client für das iPhone anbietet.
sipgate weist darauf hin, dass die Software zunächst nur von ‘sipgate team’ Kunden einsetzbar ist. Eine für Privatkunden nutzbare Version wird sipgate in wenigen Wochen nachreichen. Grund für die spätere Verfügbarkeit ist, dass sipgate für Privatkunden eine andere Schnittstelle (API) verwendet.
Die neue iPhone-Software eröffnet Benutzern den Zugriff auf eine Vielzahl von Komfortfunktionen. So lassen sich Internet-Telefonate ebenso aus den Kontakten wie auch aus der Anrufliste heraus initiieren. Businesskunden erhalten darüber hinaus Zugriff auf ihre In/Out Box und damit Einsicht in ihre eingegangenen und verpassten Firmentelefonate. Zu den Telefoniefunktionen gehören weiter Durchstellen, Makeln und der Aufbau von Dreierkonferenzen. Des Weiteren lassen sich Anrufe aufzeichnen, Mitschnitte werden als MP3 in der In/Out Box von ‘sipgate team’ ausgegeben.
Darüber hinaus verfügt die neue App über eine Fax-Funktionalität. Entsprechend können über das iPhone mittels sipgate auch Faxe abgerufen und eingesehen werden. Für den Faxversand verbindet sipgate seine App mit der iPhone-Linse. So lassen sich bspw. Dokumente abfotografieren und danach als Fax verschicken. sipgate stellt iPhone-Nutzern damit ebenfalls eine praktikable mobile Fax-Lösung bereit. (Quelle: sipgate)
Von Redaktion am 24.04.2009
sipgate senkt die für Deutschland geltenden Mobilfunktarife deutlich um bis zu 23 Prozent. sipgate Kunden telefonieren damit künftig erheblich günstiger in die deutschen Handynetze von T-Mobile, Vodafone, E-Plus und O2. Die Tarifumstellung erfolgte zum 21. April 2009, ist dauerhaft gültig und betrifft Neu- und Bestandskunden gleichermaßen.
sipgate gehört weiterhin zu den günstigsten VoIP-Anbietern in Sachen Handytarife. Für Kunden des von der Grundgebühr befreiten VoIP-Anschlusses ‘sipgate basic’ verbilligt sich der Mobilfunktarif Deutschland von 16,9 ct/min auf 14,9 ct/min. Noch günstiger telefonieren ‘sipgate plus’ Kunden. So bezahlen Nutzer des ISDN-Konkurrenzprodukts statt bisheriger 16,9 ct/min künftig nur noch 12,9 ct/min für Anrufe in die deutschen Mobilfunknetze. Beide Tarife gelten 24 Stunden an sieben Tagen der Woche. Im Gegensatz zu Call-by-Call-Anbietern bestehen damit keine Haupt- und Nebenzeiten an Wochen-, Sonn- und Feiertagen. VoIP-Kunden von sipgate telefonieren somit sicher konstant günstig. (Quelle: sipgate)
Von Redaktion am 7.02.2009
Kunden können bei sipgate jetzt in HD-Qualität (High Definition) telefonieren und damit am neuesten Trend in der Sprachübertragung teilhaben. Zugleich erweitert der Internet-Telefonie-Provider sein Hardware-Sortiment um die komplette HD-VoIP-Telefonfamilie des Herstellers snom. Diese und weitere HD-Endgeräte finden Kunden ab sofort im Onlineshop. Mit der neuen HD-Rundumversorgung baut sipgate seinen Servicevorsprung gegenüber dem begrenzten Telefonie-Angebot der Festnetz- und Next-Generation-Network-Betreiber wie Arcor und Hansenet weiter aus.
Basis für HD-Telefonie ist die automatische Unterstützung des Sprachcodecs G.722 im sipgate Netz sowie dass beide Gesprächspartner ein HD-fähiges Telefon nutzen. Darüber hinaus benötigt die HD- bzw. G.722-Anwendung eine Bandbreite im Up- und Downstream von 100 kbit/s. Eine HD-Sprachqualität kann sipgate zudem nur bei Telefonaten im eigenen Netz garantieren. Mit der HD-Versorgung wertet sipgate die für Kunden kostenlosen netzinternen Telefonate auf.
Die neu bei sipgate verfügbare Telefonpalette von snom umfasst die Modelle ’300′, ’320′, ’360, ’370′ und ’820′. Alle Telefone sind HD-fähig und eröffnen Benutzern so höchsten Klangkomfort. Äußerst leistungsfähige Lautsprecher gewährleisten dabei, dass das aus G.722 gewonnene HD-Klangbild ohne Qualitätsverlust zum Ohr transportiert wird. Zum weiteren Equipment gehören übergreifend unter anderem mehrere einrichtbare VoIP-Accounts, frei programmierbare Funktionstasten, ein Headsetanschluss sowie zahlreiche Komfortfunktionen wie Freispechen, Dreierkonferenz, Halten, Makeln, Weiterleiten, Wahl bei aufgelegtem Hörer und MWI (Message Waiting Indicator). Neben dem G.722-Betrieb unterstützen snom-Telefone ebenfalls alle gängigen Sprachcodecs wie bspw. G.711, G.726 und GSM.
Die Preisspanne für die snom-Geräte liegt bei 99 EUR* für das ‘snom 300′ bis 392 EUR* für das Flaggschiff ‘snom 820′. Neben den snom-Telefonen verfügen ebenfalls die bei sipgate bestellbaren GXP-Modelle von Grandstream sowie verschiedene Siemens ‘Gigaset’-Hybrid-Telefone über eine HD-Ausstattung. (Quelle und Foto: sipgate)
Von Redaktion am 4.02.2009
Zum 5. Januar 2009 verteuerte die Telekom die Festnetz-Grundgebühren von Standard-Analog- und -ISDN-Anschlüssen für Neukunden drastisch um bis zu 2,58 EUR/Monat. Der Preisanstieg beflügelt nun die Nachfrage nach Internet-Telefonie. So legten die Neukundenzugänge bei sipgate im Januar 2009 gegenüber Dezember 2008 um rund 20 Prozent zu. Bei den neu abgeschlossenen Laufzeitverträgen verzeichnet sipgate im Monatsvergleich einen Zuwachs von sogar über 40 Prozent.
“Mit den Preiserhöhungen hat die Deutsche Telekom dem Anschein nach die Schmerzgrenze der Kunden überschritten und damit die Abkehr vom Festnetz weiter forciert”, sagt Tim Mois, Geschäftsführer der sipgate GmbH. “Der Preisvorteil bei der Grundgebühr, der sich mit Internet-Telefonie erzielen lässt, liegt je nach Festnetz-Standardtarif der Telekom aktuell zwischen 215 und 276 EUR pro Jahr.” Für 2008 gab die Deutsche Telekom bereits einen Verlust von rund 2,5 Millionen Festnetzanschlüssen bekannt. Seit 2003 ging deren Anzahl um insgesamt fast neun Millionen zurück. Voraussetzung für die genannten Einsparungen ist, dass Kunden ihren Telekom-Anschluss kündigen und stattdessen einen reinen Breitbandanschluss für Internet-Surfen und -Telefonie beziehen.
Die Unterhalts- wie auch Tarifkosten bei Festnetzanschlüssen übersteigen die der Internet-Telefonie um ein Vielfaches. So kostet ein Standard-Analoganschluss der Deutschen Telekom seit Januar 2009 im Tarif ‘Call Plus’ monatlich 18,95 EUR (vormals 16,37 EUR). Gespräche ins deutsche Festnetz werden mit bis zu 5,1 ct/min berechnet. Der sipgate Basisanschluss inklusive Ortsrufnummer ist dagegen von der Grundgebühr befreit, Anrufe ins deutsche Festnetz kosten rund um die Uhr 1,79 ct/min*. Für einen Standard-ISDN-Anschluss (Call Plus/Universal) bezahlen Telekom-Kunden monatlich jetzt 26,95 EUR (vormals 24,57 EUR). ISDN-Leistungen via VoIP werden bei sipgate hingegen mit 3,90 EUR/Monat* in Rechnung gestellt. Telefonate und Faxe via Internet ins deutsche Festnetz verbilligen sich im entsprechenden Tarif ‘sipgate plus’ auf 1 ct/min*.
Die technischen Anforderungen für Internet-Telefonie sind gering. Um mit dem vorhandenen Festnetz-Telefon via VoIP zu telefonieren, wird dieses über einen VoIP-fähigen Router (bspw. FRITZ!Box von AVM) mit dem Breitbandanschluss verbunden. Für Internet-Telefonie außerhalb der Wohnung – z.B. via WLAN – können Kunden auf Dual-Mode-Handys oder eine Telefon-Software für PC und Notebook zurückgreifen. (Quelle: Sipgate)
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